Hallo zusammen,
„Ich muss arbeiten, hab leider keine Zeit“ – sind diese Worte auch schon einmal oder sogar sehr häufig aus Ihrem Mund gekommen? Oder gibt es jemanden in Ihrem Umfeld, der sich mit diesen Worten immer wieder aus familiären Verpflichtungen und gemeinsamen Aktivitäten ausklinkt?
Sich zeitweise wegen eines ganz bestimmten Projektes oder wegen der Gründung der eigenen Firma ganz auf die Arbeit zu konzentrieren, dagegen ist nichts einzuwenden. Im Gegenteil, an dieser Stelle ist es vielleicht sogar notwendig, der Arbeit den Vorrang zu geben und Nachtschichten und Wochenendarbeit einzulegen. Nur so können wir das Projekt vorantreiben oder die Firma schnellstmöglich auf solide Beine stellen.
Auf Dauer gesehen ist es jedoch schädlich, sich keine Freizeit zu gönnen und die Freunde, Vergnügen, Genuss und die Gesundheit zu vernachlässigen. Unser Körper ist so konstruiert, dass er immer wieder Ruhephasen braucht, um Höchstleistung zu vollbringen.
Aber wenn wir so in unserem Trott sind, kann es passieren, dass wir gar nicht bemerken, wie sehr wir uns in die Arbeit stürzen. Zarte Hinweise bezüglich unserer Arbeitswut von unserem Partner oder aus dem Freundeskreis tun wir vielleicht damit ab, dass uns die Arbeit schließlich Spaß macht oder wir jederzeit aufhören könnten. Vielleicht reden wir uns auch ein, dass wir die Arbeit machen MÜSSEN, sonst.........Und schließlich kann es ja auch durchaus belohnend für uns sein, den Erfolg für unseren überdurchschnittlichen Einsatz einzuheimsen, vor den Kollegen als Vorbild dazustehen und als ehrgeizig und engagiert zu gelten.
Langfristig zahlen wir aber trotz aller möglicher Belohnungen für unsere Arbeitssucht einen Preis. So kann uns die Konzentration auf die Arbeit unsere Partnerschaft, unsere körperliche oder seelische Gesundheit kosten. Burnout, Depressionen, chronische Schmerzen, ein Herzinfarkt......können uns am Ende erwarten.
Grund genug, mal ganz bewusst einen Blick auf sein Arbeitsverhalten zu werfen?
Wie sieht es bei Ihnen aus? Wie halten Sie es mit dem Verhältnis von Arbeit zur Freizeit? Schauen Sie sich mal den Psychotest Arbeitssucht an.
Und wenn Sie möglicherweise bei sich Hinweise auf einen gestörten Umgang mit der Arbeit entdecken, finden Sie hier erste Hilfestellungen zur Arbeitssucht.
Möglicherweise befinden Sie aber auch auf der anderen Seite – Sie haben einen Partner, dessen wichtigster „Partner“ die Arbeit ist. Dann kämpfen Sie vielleicht mit allen Mitteln – Verständnis, Liebe, Wut, Drohung – darum, Ihren Partner von seinem Suchtverhalten zu befreien. Ich vermute einmal, dass Sie bisher wenige Erfolge verzeichnen konnten. Sie können Ihren Partner leider nicht retten, wenn er es selbst nicht will.
So, heute haben wir uns mit einem sehr ernsten Thema befasst, aber das muss auch manchmal sein. Vielleicht haben Sie Lust, Ihre Erfahrungen dazu mitzuteilen. Wie gelingt es Ihnen, Arbeit und Freizeit in Balance zu halten? Oder warum entscheiden Sie sich, die Arbeit als Ihr Hauptbetätigungsfeld zu nutzen?
Ich wünsche Ihnen, dass Sie es Ihnen gelingt, Ihre Kräfte gut einzuteilen.
Ihre Miss Psycho
Montag, 21. Juni 2010
Dienstag, 15. Juni 2010
Ich bin eifersüchtig auf die online-Kontakte meines Partners
Hallo zusammen,
sind Sie eingefleischter und überzeugter Web-2.0-User? Gehört die Kommunikation über Facebook, Myspace oder StudiVZ zu Ihrem täglichen Programm? Dann genießen Sie wahrscheinlich, wie schnell und unkompliziert Sie damit Kontakte knüpfen, Freundschaften pflegen und Informationen austauschen können.Vielleicht haben Sie aber auch schon das eine oder andere Mal bemerkt, dass es dabei eine Schattenseite gibt. Vielleicht haben Sie schon einmal entdeckt, dass Ihr Partner heimlich mit einer anderen Frau geflirtet hat. Oder aber Sie haben sich gefragt, weshalb sich so viele Männer auf die Freundschaftsliste Ihrer Partnerin eintragen.
Während wir im wirklichen Leben nur dann, wenn wir mit unserem Partner zusammen sind, mitbekommen, ob er einer Unbekannten Komplimente macht oder mit ihr flirtet, können wir dies nun, wenn wir wollen, täglich verfolgen. Wir brauchen nur in sein Profil zu schauen, und schon können wir vielleicht genügend Anhaltspunkte finden, um misstrauisch und eifersüchtig zu werden. Das Heimtückische dabei ist, dass es meist genügend Spielraum für unsere Spekulationen gibt, denn die Bemerkungen sind gewöhnlich kurz gehalten.
Wenn wir also dazu neigen, eifersüchtig zu reagieren, dann bieten uns die sozialen Netzwerke ein weiteres Tummelfeld. Man bezeichnet die Eifersucht, die in Verbindung mit dem Engagement in sozialen Netzwerken entsteht, auch als „digitale Eifersucht“.
Die Ursachen für die digitale Eifersucht liegen jedoch nicht im internet, sondern sind bei uns selbst zu suchen. Wir halten uns vielleicht für nicht attraktiv genug und bewerten alle Kontakte unseres Partners als mögliche Gefahr für unsere Partnerschaft. Oder aber wir wurden in der Vergangenheit einmal von unserem Partner betrogen und befürchten deshalb, dass es uns nun wieder so ergehen wird.
Unsere Einschätzung, dass das Verhalten, seine Bemerkungen und seine Bilder etwas anderes bedeuten als nur eine unverbindliche Form vom Kommunikation, bringt unsere Eifersuchtsgefühle zum Brodeln. Und weil wir uns dieses Verhalten nicht gefallen lassen wollen, reagieren wir vielleicht mit einem Racheakt, mit Drohung oder mit heftigen Vorwürfen. Nur durch Kontrolle, so glauben wir, die Situation im Griff behalten zu können, und forschen täglich nach weiterem „Fehlverhalten“. Dabei übersehen wir, dass wir dadurch immer eifersüchtiger werden und die Liebe zu unserem Partner immer weiter stirbt. Unser Partner fühlt sich andererseits kontrolliert und vielleicht erst Recht dazu animiert, Verständnis bei seinen Freunden im Netz zu suchen.
Was aber könnte ein Ausweg sein? Ganz dem Netz fern bleiben? Sich vom Partner trennen? Nun, dazwischen gibt es viele weitere Möglichkeiten, wie Sie den möglichen, schädlichen Einfluss des internets auf Ihre Partnerschaft reduzieren können. Schauen Sie einfach mal in meinen Artikel "Digitale Eifersucht".
Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit.
Ihre Miss Psycho
sind Sie eingefleischter und überzeugter Web-2.0-User? Gehört die Kommunikation über Facebook, Myspace oder StudiVZ zu Ihrem täglichen Programm? Dann genießen Sie wahrscheinlich, wie schnell und unkompliziert Sie damit Kontakte knüpfen, Freundschaften pflegen und Informationen austauschen können.Vielleicht haben Sie aber auch schon das eine oder andere Mal bemerkt, dass es dabei eine Schattenseite gibt. Vielleicht haben Sie schon einmal entdeckt, dass Ihr Partner heimlich mit einer anderen Frau geflirtet hat. Oder aber Sie haben sich gefragt, weshalb sich so viele Männer auf die Freundschaftsliste Ihrer Partnerin eintragen.
Während wir im wirklichen Leben nur dann, wenn wir mit unserem Partner zusammen sind, mitbekommen, ob er einer Unbekannten Komplimente macht oder mit ihr flirtet, können wir dies nun, wenn wir wollen, täglich verfolgen. Wir brauchen nur in sein Profil zu schauen, und schon können wir vielleicht genügend Anhaltspunkte finden, um misstrauisch und eifersüchtig zu werden. Das Heimtückische dabei ist, dass es meist genügend Spielraum für unsere Spekulationen gibt, denn die Bemerkungen sind gewöhnlich kurz gehalten.
Wenn wir also dazu neigen, eifersüchtig zu reagieren, dann bieten uns die sozialen Netzwerke ein weiteres Tummelfeld. Man bezeichnet die Eifersucht, die in Verbindung mit dem Engagement in sozialen Netzwerken entsteht, auch als „digitale Eifersucht“.
Die Ursachen für die digitale Eifersucht liegen jedoch nicht im internet, sondern sind bei uns selbst zu suchen. Wir halten uns vielleicht für nicht attraktiv genug und bewerten alle Kontakte unseres Partners als mögliche Gefahr für unsere Partnerschaft. Oder aber wir wurden in der Vergangenheit einmal von unserem Partner betrogen und befürchten deshalb, dass es uns nun wieder so ergehen wird.
Unsere Einschätzung, dass das Verhalten, seine Bemerkungen und seine Bilder etwas anderes bedeuten als nur eine unverbindliche Form vom Kommunikation, bringt unsere Eifersuchtsgefühle zum Brodeln. Und weil wir uns dieses Verhalten nicht gefallen lassen wollen, reagieren wir vielleicht mit einem Racheakt, mit Drohung oder mit heftigen Vorwürfen. Nur durch Kontrolle, so glauben wir, die Situation im Griff behalten zu können, und forschen täglich nach weiterem „Fehlverhalten“. Dabei übersehen wir, dass wir dadurch immer eifersüchtiger werden und die Liebe zu unserem Partner immer weiter stirbt. Unser Partner fühlt sich andererseits kontrolliert und vielleicht erst Recht dazu animiert, Verständnis bei seinen Freunden im Netz zu suchen.
Was aber könnte ein Ausweg sein? Ganz dem Netz fern bleiben? Sich vom Partner trennen? Nun, dazwischen gibt es viele weitere Möglichkeiten, wie Sie den möglichen, schädlichen Einfluss des internets auf Ihre Partnerschaft reduzieren können. Schauen Sie einfach mal in meinen Artikel "Digitale Eifersucht".
Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit.
Ihre Miss Psycho
Dienstag, 25. Mai 2010
Liebt mich mein Partner wirklich?
Hallo zusammen,
vielleicht haben Sie sich auch schon die Frage gestellt, ob Ihr Partner Sie wirklich liebt. Sie wissen zwar von sich, in welchen Augenblicken Sie Ihren Partner lieben und in welchen Sie ihn am liebsten „zerkrümeln“ würden, aber wie sieht es bei Ihrem Partner aus? Selbst wenn Sie sich nur selten mit ihm streiten, ist dies schließlich kein Beweis für seine Liebe.
Vielleicht haben Sie sich ab und zu auch schon zu der direkten Frage hinreißen lassen „Liebst du mich eigentlich noch?“, aber eine befriedigende Antwort haben Sie wahrscheinlich auch nicht bekommen. Im besten Fall haben Sie Ihrem Partner ein leicht gequältes „Ja, natürlich liebe ich dich noch“ entlocken können. Schlimmstenfalls kam die Reaktion „Du nervst mit deiner ständigen Fragerei“. Manch ein Partner lebt nach der Devise „Bei unserer Heirat habe ich dir gesagt, wie sehr ich dich liebe, nun sage ich dir erst dann wieder etwas dazu, wenn ich dich nicht mehr liebe.“
Zu fragen hilft also wenig bis gar nicht, was aber bleibt Ihnen ansonsten an Möglichkeiten, um herauszufinden, ob Ihr Partner Sie liebt? Vielleicht haben Sie es schon damit versucht, Ihren Partner mit Liebe zu überschütten – in der Hoffnung, dann auch einen Liebesbeweis zu erhalten. Auch Vorwürfe „Für dich bin ich nur noch Luft“ oder „Wenn ich sterben würde, würdest du es auch nicht merken“, fruchteten wenig und vergifteten nur die Atmosphäre.
Worte sind eine Form, Liebesgefühle zum Ausdruck zu bringen. Selbst wenn Ihr Partner Ihnen ab und zu versichert, dass er Sie liebt, muss das nicht unbedingt ein Beweis für seine Liebe sein. Ein Beispiel hierfür sind Heiratsschwindler, die die Macht der Liebesbekundungen perfekt beherrschen, jedoch nur um an das Geld ihrer Partnerinnen zu kommen.
Liebesgefühle lassen sich im Grunde hundertprozentig nur von dem, der die Gefühle verspürt, bestätigen. Sie sind außerdem leicht flüchtig. Ich habe mich ausführlich mit dem Liebesgefühlen befasst - wie sie entstehen und wie sie sich äußern. Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, schauen Sie doch mal meinen Artikel "Woran erkenne ich, dass mein Partner mich liebt?" an.
Wenn Sie mehr über die Eigenarten von Liebesgefühlen wissen, dann ist natürlich immer noch nicht Ihre Frage beantwortet, welche Gefühle Ihr Partner Ihnen gegenüber verspürt. Ich möchte Ihnen einen anderen Weg vorschlagen, als nach seinen Gefühlen zu schielen. Werfen Sie einen Blick auf sein Verhalten, denn sein Verhalten Ihnen gegenüber hat mehr Aussagekraft. Zwar können Sie auch aus seinem Verhalten nicht auf seine Gefühle schließen, aber sein Verhalten kann Ihnen langfristig schaden oder Sie unterstützen. Mehr dazu finden Sie in meinem Artikel zu den Signalen der Liebe.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei, Ihre Partnerschaft einmal aus dieser Perspektive anzuschauen.
Ihre Miss Psycho
vielleicht haben Sie sich auch schon die Frage gestellt, ob Ihr Partner Sie wirklich liebt. Sie wissen zwar von sich, in welchen Augenblicken Sie Ihren Partner lieben und in welchen Sie ihn am liebsten „zerkrümeln“ würden, aber wie sieht es bei Ihrem Partner aus? Selbst wenn Sie sich nur selten mit ihm streiten, ist dies schließlich kein Beweis für seine Liebe.
Vielleicht haben Sie sich ab und zu auch schon zu der direkten Frage hinreißen lassen „Liebst du mich eigentlich noch?“, aber eine befriedigende Antwort haben Sie wahrscheinlich auch nicht bekommen. Im besten Fall haben Sie Ihrem Partner ein leicht gequältes „Ja, natürlich liebe ich dich noch“ entlocken können. Schlimmstenfalls kam die Reaktion „Du nervst mit deiner ständigen Fragerei“. Manch ein Partner lebt nach der Devise „Bei unserer Heirat habe ich dir gesagt, wie sehr ich dich liebe, nun sage ich dir erst dann wieder etwas dazu, wenn ich dich nicht mehr liebe.“
Zu fragen hilft also wenig bis gar nicht, was aber bleibt Ihnen ansonsten an Möglichkeiten, um herauszufinden, ob Ihr Partner Sie liebt? Vielleicht haben Sie es schon damit versucht, Ihren Partner mit Liebe zu überschütten – in der Hoffnung, dann auch einen Liebesbeweis zu erhalten. Auch Vorwürfe „Für dich bin ich nur noch Luft“ oder „Wenn ich sterben würde, würdest du es auch nicht merken“, fruchteten wenig und vergifteten nur die Atmosphäre.
Worte sind eine Form, Liebesgefühle zum Ausdruck zu bringen. Selbst wenn Ihr Partner Ihnen ab und zu versichert, dass er Sie liebt, muss das nicht unbedingt ein Beweis für seine Liebe sein. Ein Beispiel hierfür sind Heiratsschwindler, die die Macht der Liebesbekundungen perfekt beherrschen, jedoch nur um an das Geld ihrer Partnerinnen zu kommen.
Liebesgefühle lassen sich im Grunde hundertprozentig nur von dem, der die Gefühle verspürt, bestätigen. Sie sind außerdem leicht flüchtig. Ich habe mich ausführlich mit dem Liebesgefühlen befasst - wie sie entstehen und wie sie sich äußern. Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, schauen Sie doch mal meinen Artikel "Woran erkenne ich, dass mein Partner mich liebt?" an.
Wenn Sie mehr über die Eigenarten von Liebesgefühlen wissen, dann ist natürlich immer noch nicht Ihre Frage beantwortet, welche Gefühle Ihr Partner Ihnen gegenüber verspürt. Ich möchte Ihnen einen anderen Weg vorschlagen, als nach seinen Gefühlen zu schielen. Werfen Sie einen Blick auf sein Verhalten, denn sein Verhalten Ihnen gegenüber hat mehr Aussagekraft. Zwar können Sie auch aus seinem Verhalten nicht auf seine Gefühle schließen, aber sein Verhalten kann Ihnen langfristig schaden oder Sie unterstützen. Mehr dazu finden Sie in meinem Artikel zu den Signalen der Liebe.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei, Ihre Partnerschaft einmal aus dieser Perspektive anzuschauen.
Ihre Miss Psycho
Montag, 17. Mai 2010
Stress – unser Feind oder Freund?
„Oh je, heute habe ich wieder Stress. Ich weiß gar nicht, wo mir der Kopf steht.“ Ein solcher Stoßseufzer, da sind wir uns wohl einig, deutet darauf hin, dass wir Stress als unseren Feind ansehen. Stress bezeichnet dabei unsere seelischen und körperlichen Reaktionen auf Anforderungen von innen oder außen. Wir fühlen uns getrieben, ausgeliefert, hilflos, unter Druck, sind gereizt ... Und meist haben die Auslöser, auch als Stressoren bezeichnet, ebenfalls deutliche Auswirkungen auf unseren Körper. Wir reagieren mit Anspannung, Magendruck, Kopf- oder Rückenschmerzen, Durchfall, Schlafproblemen, ...
Wie sieht es bei Ihnen aus, wenn Sie in einem Stresszustand sind? Woran bemerken Sie dies?
Vielleicht geht es Ihnen ähnlich wie mir, wenn ich mich unter Druck und genervt fühle, dann bin ich auch noch ärgerlich darauf, dass ich mich unter Druck fühle. Und dadurch mache ich mir natürlich noch mehr Druck.
Auch wenn wir den Eindruck haben, aller Druck komme von außen – vom Chef, von den Kollegen, dem Partner, den Kindern, den Nachbarn .., tragen wir zumindest einen großen Teil dazu bei. Unser Beitrag besteht z.B. darin, dass wir uns erzählen, was wir heute alles tun „MÜSSEN“. Manchmal verlangen wir von uns sogar die Kontrolle von Dingen, die wir gar nicht kontrollieren können. Manchmal ignorieren wir die Bedürfnisse unseres Körpers, sodass wir uns z.B. zu wenig Schlaf, zu wenig Bewegung, zu wenig Flüssigkeit gönnen oder uns mit fast food ernähren. Die Folge davon ist, dass wir dann nur noch schlecht in der Lage sind, uns auf neue Situationen einzustellen, bzw. wir kommen schneller aus dem Gleichgewicht.
Unsere Stressreaktionen sind in Wirklichkeit nicht unsere Feinde. Sie zeigen an, dass Seele und Körper ihre Arbeit tun. Sie helfen uns, uns an Anforderungen anzupassen. Und sie alarmieren uns auch, zu prüfen, ob wir die Situationen bzw. unsere Einstellungen so ändern können, dass wir leichter, mit weniger Aufwand mit den Situationen klarkommen.
Und damit sind wir bei den Strategien, die Ihnen helfen können, weniger schnell und häufig in einen Stresszustand zu geraten. Ich habe Ihnen hier die wichtigsten Strategien zur Stressbewältigung zusammengestellt.
Wie stark Sie unter Stress stehen, können Sie mit dem Stress Belastbarkeits Test herausfinden.
Und so bleibt mir für heute nur, Ihnen eine Zeit mit möglichst viel positiven Anregungen und wenig negativem Stress zu wünschen.
Ihre Miss Psycho
Wie sieht es bei Ihnen aus, wenn Sie in einem Stresszustand sind? Woran bemerken Sie dies?
Vielleicht geht es Ihnen ähnlich wie mir, wenn ich mich unter Druck und genervt fühle, dann bin ich auch noch ärgerlich darauf, dass ich mich unter Druck fühle. Und dadurch mache ich mir natürlich noch mehr Druck.
Auch wenn wir den Eindruck haben, aller Druck komme von außen – vom Chef, von den Kollegen, dem Partner, den Kindern, den Nachbarn .., tragen wir zumindest einen großen Teil dazu bei. Unser Beitrag besteht z.B. darin, dass wir uns erzählen, was wir heute alles tun „MÜSSEN“. Manchmal verlangen wir von uns sogar die Kontrolle von Dingen, die wir gar nicht kontrollieren können. Manchmal ignorieren wir die Bedürfnisse unseres Körpers, sodass wir uns z.B. zu wenig Schlaf, zu wenig Bewegung, zu wenig Flüssigkeit gönnen oder uns mit fast food ernähren. Die Folge davon ist, dass wir dann nur noch schlecht in der Lage sind, uns auf neue Situationen einzustellen, bzw. wir kommen schneller aus dem Gleichgewicht.
Unsere Stressreaktionen sind in Wirklichkeit nicht unsere Feinde. Sie zeigen an, dass Seele und Körper ihre Arbeit tun. Sie helfen uns, uns an Anforderungen anzupassen. Und sie alarmieren uns auch, zu prüfen, ob wir die Situationen bzw. unsere Einstellungen so ändern können, dass wir leichter, mit weniger Aufwand mit den Situationen klarkommen.
Und damit sind wir bei den Strategien, die Ihnen helfen können, weniger schnell und häufig in einen Stresszustand zu geraten. Ich habe Ihnen hier die wichtigsten Strategien zur Stressbewältigung zusammengestellt.
Wie stark Sie unter Stress stehen, können Sie mit dem Stress Belastbarkeits Test herausfinden.
Und so bleibt mir für heute nur, Ihnen eine Zeit mit möglichst viel positiven Anregungen und wenig negativem Stress zu wünschen.
Ihre Miss Psycho
Montag, 10. Mai 2010
Wie eine Trennung/Scheidung verkraften?
Hallo zusammen,
auch wenn wir durch die Medien immer wieder mal darüber aufgeklärt werden, dass heutzutage jede dritte Ehe in Deutschland geschieden wird, sind die meisten von uns bei unserer Hochzeit davon überzeugt, dass es uns nicht passieren wird. Wir glauben, uns den richtigen Mann ausgewählt zu haben, um bis ans Lebensende glücklich mit ihm leben zu können. Doch leider kann sich unsere Überzeugung als Wunschtraum herausstellen.
Eines Tages offenbart uns vielleicht unser Partner, dass er uns nicht mehr lieben würde und sich von uns trennen möchte. Und für uns bricht dann eine Welt zusammen. Wir sind, selbst wenn es schon eine ganze Weile in unserer Partnerschaft gekriselt hatte oder die Luft raus war, nicht darauf vorbereitet. Die ersten Reaktionen können zwischen Schockstarre oder einem kompletten Zusammenbruch schwanken. Alles erscheint uns irgendwie unwirklich. Und wir wollen auf jeden Fall sofort wieder in den alten Zustand zurück, in dem alles in Ordnung ist und unser Partner uns weiterhin seine Liebe schenkt. Doch diese Wahlmöglichkeit bleibt uns meist nicht und wir müssen uns durch Lagen von Verzweiflung, Angst, Einsamkeit, Wut..... hindurch arbeiten.
Es gibt nämlich eine Gesetzmäßigkeit: In dem Augenblick, in dem wir einen Menschen an uns heran lassen und zu lieben beginnen, gehen wir auch das Risiko ein, bei seinem Verlust seelischen und meist auch körperlichen Schmerz zu empfinden. So müssen wir bei einer Trennung oder Scheidung die 4 Phasen der Trennungsbewältigung durchlaufen, bis wir wieder richtig Boden unter den Füßen haben und uns im Gleichgewicht befinden.
Es gibt auf diesem Weg keine Abkürzung, doch können wir uns dabei helfen, diese Phasen gut zu überstehen.
Befinden Sie sich im Augenblick in einer Trennungsphase? Dann schauen Sie doch einmal in meinen Artikel zum Thema Trennungsbewältigung auf Scheidung, in dem ich die Trennungsphasen ausführlich bespreche und viele hilfreiche Strategien vorstelle.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Erfolg auf dem Weg zu einem neuen Gleichgewicht.
Ihre Miss Psycho
auch wenn wir durch die Medien immer wieder mal darüber aufgeklärt werden, dass heutzutage jede dritte Ehe in Deutschland geschieden wird, sind die meisten von uns bei unserer Hochzeit davon überzeugt, dass es uns nicht passieren wird. Wir glauben, uns den richtigen Mann ausgewählt zu haben, um bis ans Lebensende glücklich mit ihm leben zu können. Doch leider kann sich unsere Überzeugung als Wunschtraum herausstellen.
Eines Tages offenbart uns vielleicht unser Partner, dass er uns nicht mehr lieben würde und sich von uns trennen möchte. Und für uns bricht dann eine Welt zusammen. Wir sind, selbst wenn es schon eine ganze Weile in unserer Partnerschaft gekriselt hatte oder die Luft raus war, nicht darauf vorbereitet. Die ersten Reaktionen können zwischen Schockstarre oder einem kompletten Zusammenbruch schwanken. Alles erscheint uns irgendwie unwirklich. Und wir wollen auf jeden Fall sofort wieder in den alten Zustand zurück, in dem alles in Ordnung ist und unser Partner uns weiterhin seine Liebe schenkt. Doch diese Wahlmöglichkeit bleibt uns meist nicht und wir müssen uns durch Lagen von Verzweiflung, Angst, Einsamkeit, Wut..... hindurch arbeiten.
Es gibt nämlich eine Gesetzmäßigkeit: In dem Augenblick, in dem wir einen Menschen an uns heran lassen und zu lieben beginnen, gehen wir auch das Risiko ein, bei seinem Verlust seelischen und meist auch körperlichen Schmerz zu empfinden. So müssen wir bei einer Trennung oder Scheidung die 4 Phasen der Trennungsbewältigung durchlaufen, bis wir wieder richtig Boden unter den Füßen haben und uns im Gleichgewicht befinden.
Es gibt auf diesem Weg keine Abkürzung, doch können wir uns dabei helfen, diese Phasen gut zu überstehen.
Befinden Sie sich im Augenblick in einer Trennungsphase? Dann schauen Sie doch einmal in meinen Artikel zum Thema Trennungsbewältigung auf Scheidung, in dem ich die Trennungsphasen ausführlich bespreche und viele hilfreiche Strategien vorstelle.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Erfolg auf dem Weg zu einem neuen Gleichgewicht.
Ihre Miss Psycho
Montag, 3. Mai 2010
Wie steht es um Ihre Partnerschaft?
Hallo zusammen,
vielleicht gehören Sie auch zu den Menschen, die in Zeitschriften an keinem Test vorüber blättern können, ohne ihn zu machen.
Nun, was treibt uns dazu, den Bleistift zu zücken und Fragen zu beantworten wie z.B. „Welches ist Ihre Lieblingsfarbe: rot, blau, gelb oder orange?“ oder „Was würden Sie tun, wenn ..?“ Neugier oder Spaß? Wollen Sie mehr über sich erfahren?
Was fangen Sie mit dem Ergebnis an?
Ich habe festgestellt, dass viele Psycho-Tests dann besonders Spaß machen, wenn man sie zusammen mit anderen ausfüllt und die Ergebnisse danach vergleicht. Geht es allerdings um ein Thema, vor dem man Angst hat und das man lieber vor anderen geheim halten möchte, dann füllt man den Test lieber im stillen Kämmerlein alleine aus.
Ich habe für Sie heute auch einen Test. Es ist eine Checkliste, die eine Bestandsaufnahme für Ihre Partnerschaft darstellt. Ich halte es nämlich für sehr empfehlenswert, dass wir, ebenso wie Unternehmen am Ende des Jahres eine Bilanz erstellen, auch für unsere Partnerschaft ab und zu eine Bilanz ziehen sollten.
Diese Bilanz kann uns dabei helfen, zu erkennen, was nicht nach unseren Vorstellungen läuft. Sie verhindert, dass wir in Routine verfallen. Und natürlich können wir daraus auch ganz konkrete Schritte ableiten, was wir verbessern möchten.
Neugierig geworden? Dann machen Sie sich doch gleich an die Checkliste für die Partnerschaft, die ich für Sie zusammengestellt habe.
Und bewegen Sie möglichst auch Ihren Partner dazu, die Fragen der Checkliste zu beantworten. Dann können sie beide sich in einem zweiten Schritt darüber austauschen, wie jeder die Partnerschaft sieht und was konkret sie vom Partner mehr, weniger oder anders benötigen.
Und lassen Sie es mich wissen, ob die Checkliste für Ihre Partnerschaft hilfreich war.
Ihre Miss Psycho
vielleicht gehören Sie auch zu den Menschen, die in Zeitschriften an keinem Test vorüber blättern können, ohne ihn zu machen.
Nun, was treibt uns dazu, den Bleistift zu zücken und Fragen zu beantworten wie z.B. „Welches ist Ihre Lieblingsfarbe: rot, blau, gelb oder orange?“ oder „Was würden Sie tun, wenn ..?“ Neugier oder Spaß? Wollen Sie mehr über sich erfahren?
Was fangen Sie mit dem Ergebnis an?
Ich habe festgestellt, dass viele Psycho-Tests dann besonders Spaß machen, wenn man sie zusammen mit anderen ausfüllt und die Ergebnisse danach vergleicht. Geht es allerdings um ein Thema, vor dem man Angst hat und das man lieber vor anderen geheim halten möchte, dann füllt man den Test lieber im stillen Kämmerlein alleine aus.
Ich habe für Sie heute auch einen Test. Es ist eine Checkliste, die eine Bestandsaufnahme für Ihre Partnerschaft darstellt. Ich halte es nämlich für sehr empfehlenswert, dass wir, ebenso wie Unternehmen am Ende des Jahres eine Bilanz erstellen, auch für unsere Partnerschaft ab und zu eine Bilanz ziehen sollten.
Diese Bilanz kann uns dabei helfen, zu erkennen, was nicht nach unseren Vorstellungen läuft. Sie verhindert, dass wir in Routine verfallen. Und natürlich können wir daraus auch ganz konkrete Schritte ableiten, was wir verbessern möchten.
Neugierig geworden? Dann machen Sie sich doch gleich an die Checkliste für die Partnerschaft, die ich für Sie zusammengestellt habe.
Und bewegen Sie möglichst auch Ihren Partner dazu, die Fragen der Checkliste zu beantworten. Dann können sie beide sich in einem zweiten Schritt darüber austauschen, wie jeder die Partnerschaft sieht und was konkret sie vom Partner mehr, weniger oder anders benötigen.
Und lassen Sie es mich wissen, ob die Checkliste für Ihre Partnerschaft hilfreich war.
Ihre Miss Psycho
Montag, 26. April 2010
Die Beziehung zu den Eltern klären – ist das notwendig?
Hallo zusammen,
leben Ihre Eltern noch? Dann haben Sie wahrscheinlich auch schon bei sich beobachtet, dass Sie ganz schnell in die Rolle des kleinen Kindes hineinrutschen. Sie werden z.B. trotzig, wenn Ihr Vater Ihnen einen „guten“ Rat gibt, und handeln auch um den Preis, dass Sie sich schaden, absichtlich nach dem Gegenteil. Wenn Ihre Mutter Sie öfter anruft und anmerkt, dass Sie sich so selten bei ihr sehen lassen, dann fühlen Sie sich wie ein schuldiges Kind, das etwas falsch gemacht hat. Selbst wenn Sie sich ganz von Ihren Eltern zurückgezogen und den Kontakt völlig abgebrochen haben sollten, fühlen Sie sich wahrscheinlich nicht frei. Höchstwahrscheinlich werden Sie dann, wenn ein anderer Mensch sich ähnlich wie Ihre Eltern verhält, dieselben Gefühle wie die, welche Sie Ihren Eltern gegenüber haben, empfinden. Sie reagieren dann vielleicht wütend, obwohl Ihnen dieser Mensch nichts getan hat. Vielleicht getrauen Sie sich aber auch nicht, Ihre Meinung zu sagen, weil Sie in Ihrer Kindheit deshalb von Ihren Eltern bestraft wurden. In Ihrer Partnerschaft können sich die Erfahrungen mit Ihren Eltern ebenfalls widerspiegeln. So wählen Sie vielleicht einen Partner, der das genaue Gegenteil Ihres Vaters oder genau wie Ihr Vater ist. Wenn Ihre Partnerin Ihnen vorwirft, dass Sie sich genau wie Ihr Vater verhalten, sehen Sie dies als bösartigen Angriff.
Auch in anderer Form könnten Ihre Eltern Sie täglich begleiten – indem Sie ihnen nämlich vorwerfen, dass sie in Ihrer Erziehung Fehler gemacht haben bzw. Sie zu dem gemacht haben, was Sie sind - mit all Ihren Schwierigkeiten.
Starke negative Gefühle wie z.B. Hass oder Verbitterung in Bezug auf Ihre Eltern und in Bezug auf andere Menschen, die Erinnerungen an Ihre Kindheitserfahrungen auslösen, sind Hinweise, dass Sie noch keinen Frieden mit Ihren Eltern geschlossen haben. Sie können zwar weder die Vergangenheit noch Ihre Eltern verändern, aber haben immer die Möglichkeit, die Einstellung zu Ihren Eltern zu ändern. Sie können lernen, Ihre Eltern aus der Sicht eines Erwachsenen zu betrachten, der anderen Schwächen verzeihen, größere Zusammenhänge erkennen und sich seine Bedürfnisse auf vielen unterschiedlichen Wegen erfüllen kann.
Lesen Sie hierzu einmal meinen Artikel zum Thema Frieden schließen mit den Eltern und sich mit ihnen aussöhnen.
Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht, sich mit den Eltern auszusöhnen? Ich bin schon gespannt, wie Sie über meine Ideen und Vorschläge denken.
Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit
Ihre Miss Psycho
leben Ihre Eltern noch? Dann haben Sie wahrscheinlich auch schon bei sich beobachtet, dass Sie ganz schnell in die Rolle des kleinen Kindes hineinrutschen. Sie werden z.B. trotzig, wenn Ihr Vater Ihnen einen „guten“ Rat gibt, und handeln auch um den Preis, dass Sie sich schaden, absichtlich nach dem Gegenteil. Wenn Ihre Mutter Sie öfter anruft und anmerkt, dass Sie sich so selten bei ihr sehen lassen, dann fühlen Sie sich wie ein schuldiges Kind, das etwas falsch gemacht hat. Selbst wenn Sie sich ganz von Ihren Eltern zurückgezogen und den Kontakt völlig abgebrochen haben sollten, fühlen Sie sich wahrscheinlich nicht frei. Höchstwahrscheinlich werden Sie dann, wenn ein anderer Mensch sich ähnlich wie Ihre Eltern verhält, dieselben Gefühle wie die, welche Sie Ihren Eltern gegenüber haben, empfinden. Sie reagieren dann vielleicht wütend, obwohl Ihnen dieser Mensch nichts getan hat. Vielleicht getrauen Sie sich aber auch nicht, Ihre Meinung zu sagen, weil Sie in Ihrer Kindheit deshalb von Ihren Eltern bestraft wurden. In Ihrer Partnerschaft können sich die Erfahrungen mit Ihren Eltern ebenfalls widerspiegeln. So wählen Sie vielleicht einen Partner, der das genaue Gegenteil Ihres Vaters oder genau wie Ihr Vater ist. Wenn Ihre Partnerin Ihnen vorwirft, dass Sie sich genau wie Ihr Vater verhalten, sehen Sie dies als bösartigen Angriff.
Auch in anderer Form könnten Ihre Eltern Sie täglich begleiten – indem Sie ihnen nämlich vorwerfen, dass sie in Ihrer Erziehung Fehler gemacht haben bzw. Sie zu dem gemacht haben, was Sie sind - mit all Ihren Schwierigkeiten.
Starke negative Gefühle wie z.B. Hass oder Verbitterung in Bezug auf Ihre Eltern und in Bezug auf andere Menschen, die Erinnerungen an Ihre Kindheitserfahrungen auslösen, sind Hinweise, dass Sie noch keinen Frieden mit Ihren Eltern geschlossen haben. Sie können zwar weder die Vergangenheit noch Ihre Eltern verändern, aber haben immer die Möglichkeit, die Einstellung zu Ihren Eltern zu ändern. Sie können lernen, Ihre Eltern aus der Sicht eines Erwachsenen zu betrachten, der anderen Schwächen verzeihen, größere Zusammenhänge erkennen und sich seine Bedürfnisse auf vielen unterschiedlichen Wegen erfüllen kann.
Lesen Sie hierzu einmal meinen Artikel zum Thema Frieden schließen mit den Eltern und sich mit ihnen aussöhnen.
Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht, sich mit den Eltern auszusöhnen? Ich bin schon gespannt, wie Sie über meine Ideen und Vorschläge denken.
Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit
Ihre Miss Psycho
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