Hallo zusammen,
Weihnachten steht vor der Tür und das alte Jahr neigt sich dem Ende zu. Vielleicht sind Sie im Augenblick noch so richtig im Weihnachtsstress und haben noch eine volle Liste an Pflichten und Erledigungen abzuarbeiten. Sie glauben, dass Sie für Weihnachten Ihre Wohnung gründlich auf Vordermann bringen müssen, ein großes Weihnachtsmenu anbieten müssen, für jeden das passende Geschenk finden müssen, die Feiertage so gestalten müssen, dass jeder glücklich und zufrieden ist, usw......?
Irgendwie finde ich es schade – und da schließe ich mich ein - dass wir uns so wenig Zeit nehmen, uns in eine wirkliche Weihnachtsstimmung zu bringen. Liebe und inneren Frieden können wir weder durch ein perfektes Weihnachtsmenu oder große Geschenke in uns, noch in anderen hervorrufen. Sicher, unsere Geschenke können unserem Partner, Angehörigen oder Freund dabei helfen, sich wertgeschätzt und von uns geliebt zu fühlen. Ein schön geschmückter Baum kann helfen, Weihnachten als eine besondere Zeit zu erleben. Doch letztendlich ist die innere Haltung entscheidend und für die ist jeder von uns selbst zuständig.
Ich möchte Ihnen dieses Jahr folgende Weihnachtsgeschenke von Oren Arnold vorschlagen:
Schenke deinem Feind Vergebung,
schenke deinem Konkurrenten Toleranz,
schenke deinem Freund dein Herz,
schenke deinem Kunden guten Service,
schenke allen Nächstenliebe,
sei jedem Kind ein gutes Vorbild und
schenke dir selbst Achtung.
Ich wünsche Ihnen schöne Festtage und dass Sie im neuen Jahr viele Gelegenheiten haben werden, sich zu freuen und stolz auf sich zu sein.
Ihre Miss Psycho
Montag, 19. Dezember 2011
Montag, 12. Dezember 2011
Wenn nur die Festtage schon rum wären...
Hallo zusammen,
Weihnachten – das Fest der Liebe, so sehen wir es in Fernseh- und Kinofilmen und lesen es in den Zeitschriften.
Weihnachten verbinden die meisten von uns nicht nur mit ein paar freien Tagen sondern mit riesigen Erwartungen. Meist sehnen wir uns nach den Gefühlen, die wir als kleine Kinder verspürt haben – nach der Vorfreude, bis endlich die 4. Kerze angezündet wird oder das Glöckchen vom Christkind läutet, nach dem lustvollen Genuss von Plätzchen und Schokolade, nach dem Staunen beim Anblick des glitzernden Christbaums, nach der Begeisterung über die großen und kleinen Geschenke.....
Als Erwachsene haben wir es aber entschieden schwerer, uns diese überwältigenden Gefühle zurückzuerobern. Wir sind nun selbst für die gelungene Inszenierung des Fests verantwortlich. Dies kann bedeuten, dass wir zwar im Kopf viele Ideen haben, was zu einem gelungenen Fest dazu gehören sollte, aber im Alltag gar nicht die nötige Zeit und Kraft haben, dies alles umzusetzen. Wir setzen uns in der Vorweihnachtszeit unter Druck, z.B. festlich zu dekorieren, Plätzchen zu backen, Geschenke zu basteln oder zu kaufen, Weihnachtskarten zu entwerfen, die Wohnung zu putzen, für die Festtage einzukaufen,.......Und so haben wir kaum Zeit, in weihnachtliche Stimmung zu kommen und uns auf das, was eigentlich hinter Weihnachten steht, zu konzentrieren.
Auch die Festtage erleben wir vielleicht eher als das Abarbeiten einer Pflichtenliste als als gemütliches Beisammensein mit unseren Lieben oder mit Freunden. Und wenn es ganz schlecht läuft, geraten wir auch noch mit unseren Angehörigen in Streit, weil die Bedürfnisse und Erwartungen einfach zu unterschiedlich sind oder alte Konflikte wieder aufbrechen.
Wenn Sie in den vergangenen Jahren bereits ähnliche Erfahrungen gemacht haben und dieses Jahr etwas tun möchten, um die friedliche Stimmung zu fördern, dann finden Sie in meinem Artikel Weihnachten stressfrei und ohne Streit verbringen einige Anregungen.
Ich wünsche Ihnen in den letzten Tagen bis Weihnachten und an Weihnachten viele beglückende Momente
Ihre Miss Psycho
Weihnachten – das Fest der Liebe, so sehen wir es in Fernseh- und Kinofilmen und lesen es in den Zeitschriften.
Weihnachten verbinden die meisten von uns nicht nur mit ein paar freien Tagen sondern mit riesigen Erwartungen. Meist sehnen wir uns nach den Gefühlen, die wir als kleine Kinder verspürt haben – nach der Vorfreude, bis endlich die 4. Kerze angezündet wird oder das Glöckchen vom Christkind läutet, nach dem lustvollen Genuss von Plätzchen und Schokolade, nach dem Staunen beim Anblick des glitzernden Christbaums, nach der Begeisterung über die großen und kleinen Geschenke.....
Als Erwachsene haben wir es aber entschieden schwerer, uns diese überwältigenden Gefühle zurückzuerobern. Wir sind nun selbst für die gelungene Inszenierung des Fests verantwortlich. Dies kann bedeuten, dass wir zwar im Kopf viele Ideen haben, was zu einem gelungenen Fest dazu gehören sollte, aber im Alltag gar nicht die nötige Zeit und Kraft haben, dies alles umzusetzen. Wir setzen uns in der Vorweihnachtszeit unter Druck, z.B. festlich zu dekorieren, Plätzchen zu backen, Geschenke zu basteln oder zu kaufen, Weihnachtskarten zu entwerfen, die Wohnung zu putzen, für die Festtage einzukaufen,.......Und so haben wir kaum Zeit, in weihnachtliche Stimmung zu kommen und uns auf das, was eigentlich hinter Weihnachten steht, zu konzentrieren.
Auch die Festtage erleben wir vielleicht eher als das Abarbeiten einer Pflichtenliste als als gemütliches Beisammensein mit unseren Lieben oder mit Freunden. Und wenn es ganz schlecht läuft, geraten wir auch noch mit unseren Angehörigen in Streit, weil die Bedürfnisse und Erwartungen einfach zu unterschiedlich sind oder alte Konflikte wieder aufbrechen.
Wenn Sie in den vergangenen Jahren bereits ähnliche Erfahrungen gemacht haben und dieses Jahr etwas tun möchten, um die friedliche Stimmung zu fördern, dann finden Sie in meinem Artikel Weihnachten stressfrei und ohne Streit verbringen einige Anregungen.
Ich wünsche Ihnen in den letzten Tagen bis Weihnachten und an Weihnachten viele beglückende Momente
Ihre Miss Psycho
Montag, 5. Dezember 2011
Und warum habe ich das nicht auch?
Hallo zusammen,
vergleichen Sie sich auch immer einmal wieder mit anderen Menschen? Gibt es Menschen in Ihrem Leben, mit denen Sie gerne tauschen möchten?
Dass wir uns mit anderen vergleichen, ist ganz normal und menschlich. Schließlich helfen uns diese Vergleiche dabei, zu wissen, wo wir stehen. Und im günstigsten Fall motivieren sie uns, dass wir angespornt sind, uns weiterzuentwickeln und das Beste in uns zu entfalten. Dies ist sozusagen die positive Seite des Neids.
Die Schattenseite sieht so aus, dass wir den anderen ihre Erfolge, ihren Besitz, ihre Stärken, vielleicht sogar generell ihr unbeschwertes Leben missgönnen. Zwischen uns und ihnen sehen wir eine unüberbrückbare Schlucht. Deshalb beschäftigen wir uns intensiv damit, wie wir diesen Abstand zwischen uns und ihnen verringern. Statt aber daran zu arbeiten, wie wir bekommen können, was sie besitzen, ist unsere Absicht, ihnen das wegzunehmen oder zu zerstören, worin sie im Vorteil sind oder zu sein scheinen. Unser Motto lautet z.B.: „Wenn wir nicht haben können, was sie haben, dann dürfen sie dies auch nicht haben.“
Es liegt auf der Hand, dass uns solche Gedanken nicht gut tun. Sie können Unzufriedenheit, Gereiztheit und einen ungeheuren Druck erzeugen, auf Rache zu sinnen. Das ist dann der Stoff, auf dem im schlimmsten Falle Intrigen, Mobbing, Diebstahl, Zerstörung von Eigentum und Gewalttaten beruhen.
Häufig laufen Neidgedanken und Neidgefühle nicht bewusst ab. Wir können oft nicht erkennen, dass das Motiv hinter unserem Verhalten Neid ist.
In meinem Artikel zum Thema Neid und Missgunst beschreibe ich Anzeichen und die negativen Folgen von Neid.
Außerdem habe ich 7 Tipps, um Neidgefühle zu überwinden, für Sie zusammengestellt.
Ich wünsche Ihnen die Fähigkeit, Neidgefühle in Ansporn umzuwandeln.
Ihre Miss Psycho
vergleichen Sie sich auch immer einmal wieder mit anderen Menschen? Gibt es Menschen in Ihrem Leben, mit denen Sie gerne tauschen möchten?
Dass wir uns mit anderen vergleichen, ist ganz normal und menschlich. Schließlich helfen uns diese Vergleiche dabei, zu wissen, wo wir stehen. Und im günstigsten Fall motivieren sie uns, dass wir angespornt sind, uns weiterzuentwickeln und das Beste in uns zu entfalten. Dies ist sozusagen die positive Seite des Neids.
Die Schattenseite sieht so aus, dass wir den anderen ihre Erfolge, ihren Besitz, ihre Stärken, vielleicht sogar generell ihr unbeschwertes Leben missgönnen. Zwischen uns und ihnen sehen wir eine unüberbrückbare Schlucht. Deshalb beschäftigen wir uns intensiv damit, wie wir diesen Abstand zwischen uns und ihnen verringern. Statt aber daran zu arbeiten, wie wir bekommen können, was sie besitzen, ist unsere Absicht, ihnen das wegzunehmen oder zu zerstören, worin sie im Vorteil sind oder zu sein scheinen. Unser Motto lautet z.B.: „Wenn wir nicht haben können, was sie haben, dann dürfen sie dies auch nicht haben.“
Es liegt auf der Hand, dass uns solche Gedanken nicht gut tun. Sie können Unzufriedenheit, Gereiztheit und einen ungeheuren Druck erzeugen, auf Rache zu sinnen. Das ist dann der Stoff, auf dem im schlimmsten Falle Intrigen, Mobbing, Diebstahl, Zerstörung von Eigentum und Gewalttaten beruhen.
Häufig laufen Neidgedanken und Neidgefühle nicht bewusst ab. Wir können oft nicht erkennen, dass das Motiv hinter unserem Verhalten Neid ist.
In meinem Artikel zum Thema Neid und Missgunst beschreibe ich Anzeichen und die negativen Folgen von Neid.
Außerdem habe ich 7 Tipps, um Neidgefühle zu überwinden, für Sie zusammengestellt.
Ich wünsche Ihnen die Fähigkeit, Neidgefühle in Ansporn umzuwandeln.
Ihre Miss Psycho
Montag, 28. November 2011
Wohin mit meiner Trauer
Hallo zusammen,
traurig und enttäuscht sind die meisten von uns immer wieder einmal im Alltag. Jeder hat dann sein ganz persönliches „Mittelchen“ dagegen. Manche von uns ziehen sich ins Bett zurück, geben ihrer Traurigkeit nach oder flüchten in den Schlaf. Andere werden aktiv, stürzen sich in Arbeit oder treiben Sport. Manche trösten sich mit einem Gläschen Wein, einer Tafel Schokolade oder dadurch, dass sie sich etwas Schönes kaufen. Vielleicht ist auch das Gespräch mit einer guten Freundin oder einem guten Freund die Methode der Wahl.
Ganz anders sieht es meist aus, wenn der Tod eines nahen Menschen eine Lücke in unsere Lebensplanung reißt. Dann greifen unsere gewohnten Lösungswege nicht mehr. Wir fühlen uns unserem Schmerz ausgeliefert. Dann fühlen wir uns zu schwach und energielos, um Sport zu treiben. Wir haben den Eindruck, unsere Freunde können uns nicht verstehen, oder wollen ihnen mit unserer Traurigkeit nicht zur Last fallen. Deshalb ziehen wir uns von ihnen zurück. Wein und Schokolade trösten uns nicht mehr, obwohl wir größere Mengen als sonst zu uns nehmen.
Wir spüren, niemand und nichts können uns den verlorenen Menschen ersetzen. Deshalb glauben wir auch, dass es keinen Trost und keine Hoffnung geben kann.
Und doch sind wir in der Lage, uns auf diese neue Situation ohne den Partner, Freund oder Angehörigen einzustellen. Es kann zwar nie mehr so werden, wie es bisher war, aber es kann anders werden. Wir verlieren mit dem Verlust unseres Lebensbegleiters nicht unsere Fähigkeit, weiterhin Freude zu empfinden – auch wenn dies vielleicht für uns im Augenblick undenkbar erscheinen mag.
Die Trauer ist nicht immer gleich, sondern verändert sich im Laufe der Zeit. Welche Phasen wir durchlaufen müssen, erfahren Sie in meinem Artikel Trauerbewältigung.
Wenn Sie im Augenblick gerade große Trauer verspüren, möchte ich Sie gerne mit meinem Ratgeber Einen geliebten Menschen verlieren auf Ihrem Weg durch die Trauer begleiten.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit
Ihre Miss Psycho
traurig und enttäuscht sind die meisten von uns immer wieder einmal im Alltag. Jeder hat dann sein ganz persönliches „Mittelchen“ dagegen. Manche von uns ziehen sich ins Bett zurück, geben ihrer Traurigkeit nach oder flüchten in den Schlaf. Andere werden aktiv, stürzen sich in Arbeit oder treiben Sport. Manche trösten sich mit einem Gläschen Wein, einer Tafel Schokolade oder dadurch, dass sie sich etwas Schönes kaufen. Vielleicht ist auch das Gespräch mit einer guten Freundin oder einem guten Freund die Methode der Wahl.
Ganz anders sieht es meist aus, wenn der Tod eines nahen Menschen eine Lücke in unsere Lebensplanung reißt. Dann greifen unsere gewohnten Lösungswege nicht mehr. Wir fühlen uns unserem Schmerz ausgeliefert. Dann fühlen wir uns zu schwach und energielos, um Sport zu treiben. Wir haben den Eindruck, unsere Freunde können uns nicht verstehen, oder wollen ihnen mit unserer Traurigkeit nicht zur Last fallen. Deshalb ziehen wir uns von ihnen zurück. Wein und Schokolade trösten uns nicht mehr, obwohl wir größere Mengen als sonst zu uns nehmen.
Wir spüren, niemand und nichts können uns den verlorenen Menschen ersetzen. Deshalb glauben wir auch, dass es keinen Trost und keine Hoffnung geben kann.
Und doch sind wir in der Lage, uns auf diese neue Situation ohne den Partner, Freund oder Angehörigen einzustellen. Es kann zwar nie mehr so werden, wie es bisher war, aber es kann anders werden. Wir verlieren mit dem Verlust unseres Lebensbegleiters nicht unsere Fähigkeit, weiterhin Freude zu empfinden – auch wenn dies vielleicht für uns im Augenblick undenkbar erscheinen mag.
Die Trauer ist nicht immer gleich, sondern verändert sich im Laufe der Zeit. Welche Phasen wir durchlaufen müssen, erfahren Sie in meinem Artikel Trauerbewältigung.
Wenn Sie im Augenblick gerade große Trauer verspüren, möchte ich Sie gerne mit meinem Ratgeber Einen geliebten Menschen verlieren auf Ihrem Weg durch die Trauer begleiten.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit
Ihre Miss Psycho
Montag, 21. November 2011
Ich trinke doch ganz normal....
Hallo zusammen,
haben Sie diesen Ausspruch schon einmal gehört oder selbst formuliert?
Dann war er wahrscheinlich eine Reaktion darauf, dass andere oder Sie selbst angezweifelt haben, ob Ihr Alkoholkonsum noch im Bereich des Normalen liegt.
Was aber ist in Bezug auf unseren Alkoholkonsum normal?
Es gibt zwar Statistiken, aus denen wir herauslesen können, wie viel Männer und Frauen im Durchschnitt täglich trinken bzw. trinken dürfen, um keine gesundheitlichen Schäden davonzutragen. Doch sind sich die Wissenschaftler auch nicht einig über den Grenzwert, der schließlich auch von vielen unterschiedlichen anderen Faktoren abhängig ist.
Ich möchte die Frage „Was ist normal“ deshalb umformulieren in die Fragen: „Weshalb trinke ich Alkohol?“ und „Wann höre ich auf?“
Keiner von uns entscheidet sich dafür, irgendwann alkoholabhängig zu sein. Der Weg in die Alkoholsucht verläuft schleichend. Wir trinken Alkohol sozusagen in der besten Absicht, nämlich uns zu entspannen, mit anderen Menschen Spaß zu haben oder auch um unsere Sorgen zu vergessen. Das Heimtückische beim Alkohol ist jedoch, dass seine Wirkung mit der Zeit nachlässt und wir mengenmäßig mehr trinken müssen, um dieselbe Wirkung zu erzielen. Nutzen wir Alkohol also z.B. dafür, um unseren Ärger, unsere Angst, Einsamkeit oder eine innere Leere nicht mehr zu spüren, dann sind wir stark gefährdet, immer mehr zu trinken. Irgendwann schließlich kann es passieren, dass sich unser Körper so stark an das Suchtmittel gewöhnt, dass wir körperlich abhängig werden.Er betrachtet den Alkohol dann quasi als körpereigene Substanz, die immer auf einem bestimmten Pegel bleiben muss.
Haben Sie sich insgeheim schon einmal gefragt, ob Sie suchtgefährdet oder bereits alkoholabhängig sind? Dann finden Sie in dem Alkoholismus Test erste Hinweise.
Über erste Alarmsignale für eine Alkoholsucht und die 3 Schritte zur Alkoholsucht informiert Sie der Psychotherapeut Rolf Merkle in seinem Artikel Hilfe zur Selbsthilfe bei Alkoholproblemen.
In seinem Ratgeber zur Alkoholsucht "Ich höre auf, ehrlich" gibt Rolf Merkle Betroffenen und Angehörigen konkrete Hilfestellungen, wie man Verlangen und Abhängigkeit überwinden und ohne Alkohol glücklich leben kann.
Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit
Ihre Miss Psycho
haben Sie diesen Ausspruch schon einmal gehört oder selbst formuliert?
Dann war er wahrscheinlich eine Reaktion darauf, dass andere oder Sie selbst angezweifelt haben, ob Ihr Alkoholkonsum noch im Bereich des Normalen liegt.
Was aber ist in Bezug auf unseren Alkoholkonsum normal?
Es gibt zwar Statistiken, aus denen wir herauslesen können, wie viel Männer und Frauen im Durchschnitt täglich trinken bzw. trinken dürfen, um keine gesundheitlichen Schäden davonzutragen. Doch sind sich die Wissenschaftler auch nicht einig über den Grenzwert, der schließlich auch von vielen unterschiedlichen anderen Faktoren abhängig ist.
Ich möchte die Frage „Was ist normal“ deshalb umformulieren in die Fragen: „Weshalb trinke ich Alkohol?“ und „Wann höre ich auf?“
Keiner von uns entscheidet sich dafür, irgendwann alkoholabhängig zu sein. Der Weg in die Alkoholsucht verläuft schleichend. Wir trinken Alkohol sozusagen in der besten Absicht, nämlich uns zu entspannen, mit anderen Menschen Spaß zu haben oder auch um unsere Sorgen zu vergessen. Das Heimtückische beim Alkohol ist jedoch, dass seine Wirkung mit der Zeit nachlässt und wir mengenmäßig mehr trinken müssen, um dieselbe Wirkung zu erzielen. Nutzen wir Alkohol also z.B. dafür, um unseren Ärger, unsere Angst, Einsamkeit oder eine innere Leere nicht mehr zu spüren, dann sind wir stark gefährdet, immer mehr zu trinken. Irgendwann schließlich kann es passieren, dass sich unser Körper so stark an das Suchtmittel gewöhnt, dass wir körperlich abhängig werden.Er betrachtet den Alkohol dann quasi als körpereigene Substanz, die immer auf einem bestimmten Pegel bleiben muss.
Haben Sie sich insgeheim schon einmal gefragt, ob Sie suchtgefährdet oder bereits alkoholabhängig sind? Dann finden Sie in dem Alkoholismus Test erste Hinweise.
Über erste Alarmsignale für eine Alkoholsucht und die 3 Schritte zur Alkoholsucht informiert Sie der Psychotherapeut Rolf Merkle in seinem Artikel Hilfe zur Selbsthilfe bei Alkoholproblemen.
In seinem Ratgeber zur Alkoholsucht "Ich höre auf, ehrlich" gibt Rolf Merkle Betroffenen und Angehörigen konkrete Hilfestellungen, wie man Verlangen und Abhängigkeit überwinden und ohne Alkohol glücklich leben kann.
Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit
Ihre Miss Psycho
Mittwoch, 16. November 2011
Online Adventskalender 2011 - Geschenkideen u.v.m.
Hallo zusammen
in großen Schritten nähern wir uns wieder mal dem Advent und der Weihnachtszeit.
Deshalb möchte ich es nicht versäumen, auf den PAL Online Adventskalender aufmerksam zu machen, der im vergangenen Jahr sehr großen Zuspruch gefunden hat. Lassen Sie sich überraschen und verzaubern.
Und wenn Sie noch eine besondere Geschenkidee benötigen, dann werden Sie vielleicht in den Geschenkideen für Weihnachten fündig.
Und wenn Sie das Gefühl haben, schon jetzt aufgrund vorweihnachtlicher Überlegungen im Stress zu sein, dann helfen Ihnen vielleicht meine Tipps gegen den Weihnachtsstress weiter.
Übrigens ...
Vom Lebensfreude Kalender 2012 wurden bereits 175.000 Eemplare verkauft. Er ist auch dieses Jahr der meistgekaufte Kalender Deutschlands.
Der große Erfolg seines neuen Ratgebers hat meinen Partner und Kollegen Rolf Merkle ermutigt, zum Thema Selbstvertrauen gewinnen, den inneren Kritiker besänftigen eine neue Homepage ins Leben zu rufen.
Alles Gute wünscht Ihnen
Ihre Miss Psycho
in großen Schritten nähern wir uns wieder mal dem Advent und der Weihnachtszeit.
Deshalb möchte ich es nicht versäumen, auf den PAL Online Adventskalender aufmerksam zu machen, der im vergangenen Jahr sehr großen Zuspruch gefunden hat. Lassen Sie sich überraschen und verzaubern.
Und wenn Sie noch eine besondere Geschenkidee benötigen, dann werden Sie vielleicht in den Geschenkideen für Weihnachten fündig.
Und wenn Sie das Gefühl haben, schon jetzt aufgrund vorweihnachtlicher Überlegungen im Stress zu sein, dann helfen Ihnen vielleicht meine Tipps gegen den Weihnachtsstress weiter.
Übrigens ...
Vom Lebensfreude Kalender 2012 wurden bereits 175.000 Eemplare verkauft. Er ist auch dieses Jahr der meistgekaufte Kalender Deutschlands.
Der große Erfolg seines neuen Ratgebers
Alles Gute wünscht Ihnen
Ihre Miss Psycho
Montag, 24. Oktober 2011
Lob und Komplimente annehmen – gar nicht so einfach
Hallo zusammen,
wie fühlen Sie sich, wenn Sie von Ihrem besten Freund oder einem Menschen, den Sie bewundern, gelobt werden?
Wenn es Ihnen wie den meisten Menschen geht, dann fühlen Sie sich danach gleich beschwingter und selbstbewusster. Es ist, als ob der andere Ihnen einen Energieschub gibt und Sie größer und stärker werden lässt. Sie werden motiviert, weiterhin Ihr Bestes zu geben, und begegnen dem Lobenden mit positiven Gefühlen. Und Lob bewegt Sie vielleicht auch dazu, Ihrerseits dem anderen etwas Gutes zu sagen oder zu tun. Kritik und abschätzige Bemerkungen sind hingegen Energieräuber, die uns hinunterziehen und klein fühlen lassen können.
Natürlich hat nicht jedes Lob eine positive Wirkung.
- Lob von Menschen, die uns nicht wichtig sind, verpufft vielleicht einfach.
- Lob aus dem Mund von Menschen, denen wir misstrauen oder die wir ablehnen, entwerten wir, weil wir glauben, die anderen führen damit nur Böses im Schilde.
- Lob, das zu allgemein und unverbindlich formuliert ist, berührt uns nicht.
- Überschwängliches Lob oder solches, das wir als unverdient ansehen, macht uns vielleicht verlegen bzw. spornt uns nicht an.
Wir haben bei jedem Lob ein Wörtchen mitzureden – bestimmen selbst, ob es bei uns landen kann oder nicht. Sind wir z.B. der Überzeugung, dass wir das Lob nicht verdient haben, dann kann es unser Selbstwertgefühl auch nicht stärken. Sehen wir das Lob als Verpflichtung zur Gegenleistung, dann fühlen wir uns eher unter Druck als bestärkt.
Darüber hinaus gibt es noch weitere Gründe, warum Menschen Probleme haben, ein Lob und Kompliment anzunehmen. Viele Menschen fühlen sich ganz unsicher, wie sie auf ein Lob reagieren sollen. Soll man seine Freude darüber zeigen? Soll man mit einem Gegenlob reagieren? Soll man es abwehren oder schmälern?
Wenn es Ihnen ähnlich geht, dann schauen Sie sich doch einmal die Tipps Mit Komplimenten richtig umgehen an.
Ich wünsche Ihnen viele positive Komplimente und dass Sie sich darüber richtig freuen können.
Ihre Miss Psycho
wie fühlen Sie sich, wenn Sie von Ihrem besten Freund oder einem Menschen, den Sie bewundern, gelobt werden?
Wenn es Ihnen wie den meisten Menschen geht, dann fühlen Sie sich danach gleich beschwingter und selbstbewusster. Es ist, als ob der andere Ihnen einen Energieschub gibt und Sie größer und stärker werden lässt. Sie werden motiviert, weiterhin Ihr Bestes zu geben, und begegnen dem Lobenden mit positiven Gefühlen. Und Lob bewegt Sie vielleicht auch dazu, Ihrerseits dem anderen etwas Gutes zu sagen oder zu tun. Kritik und abschätzige Bemerkungen sind hingegen Energieräuber, die uns hinunterziehen und klein fühlen lassen können.
Natürlich hat nicht jedes Lob eine positive Wirkung.
- Lob von Menschen, die uns nicht wichtig sind, verpufft vielleicht einfach.
- Lob aus dem Mund von Menschen, denen wir misstrauen oder die wir ablehnen, entwerten wir, weil wir glauben, die anderen führen damit nur Böses im Schilde.
- Lob, das zu allgemein und unverbindlich formuliert ist, berührt uns nicht.
- Überschwängliches Lob oder solches, das wir als unverdient ansehen, macht uns vielleicht verlegen bzw. spornt uns nicht an.
Wir haben bei jedem Lob ein Wörtchen mitzureden – bestimmen selbst, ob es bei uns landen kann oder nicht. Sind wir z.B. der Überzeugung, dass wir das Lob nicht verdient haben, dann kann es unser Selbstwertgefühl auch nicht stärken. Sehen wir das Lob als Verpflichtung zur Gegenleistung, dann fühlen wir uns eher unter Druck als bestärkt.
Darüber hinaus gibt es noch weitere Gründe, warum Menschen Probleme haben, ein Lob und Kompliment anzunehmen. Viele Menschen fühlen sich ganz unsicher, wie sie auf ein Lob reagieren sollen. Soll man seine Freude darüber zeigen? Soll man mit einem Gegenlob reagieren? Soll man es abwehren oder schmälern?
Wenn es Ihnen ähnlich geht, dann schauen Sie sich doch einmal die Tipps Mit Komplimenten richtig umgehen an.
Ich wünsche Ihnen viele positive Komplimente und dass Sie sich darüber richtig freuen können.
Ihre Miss Psycho
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