Hallo zusammen,
haben Sie auch schon mal von einem guten Freund oder von Ihrem Hausarzt den guten Ratschlag bekommen, sich mehr Zeit zum Entspannen zu nehmen? Dann haben Sie wahrscheinlich erlebt, dass Entspannung nicht auf Knopfdruck funktioniert. Im Gegenteil, wenn wir uns hinsetzen und zur Ruhe kommen, dann wird uns meist sogar erst Recht bewusst, wie ruhelos unsere Gedanken umher kreisen und wie viel Anspannung sich in unserem Körper breit macht.
Darüber, dass Entspannung für unseren Körper wichtig ist, brauchen wir wohl nicht zu diskutieren. Wenn wir schlafen, holt sich unser Körper automatisch auch seine Portion Entspannung. Doch auch in unserem Alltag ist es wichtig, ab und zu Pausen zur Entspannung einzulegen bzw. ganz bewusst gegenzusteuern, wenn wir uns angespannt und „unter Strom“ befinden.
Entspannung ist ein Zustand, der sich sowohl auf unsere körperliche als auch auf unsere seelische Verfassung bezieht. Wenn wir uns sicher und geborgen fühlen, können wir loslassen. Wenn wir entspannen „wollen“, dann reagieren wir sozusagen paradox: Wir erleben es als Verpflichtung und wenn wir uns verpflichtet fühlen, dann führt dies automatisch zu Anspannung. Auch die Urlaubsreise ist keine Garantie, dass wir entspannen können. Also müssen wir nach anderen Wegen suchen, um einen Entspannungszustand zu erreichen.
Wir können sowohl an unserem Körper als auch an unserer Seele ansetzen, um uns zu entspannen. Da Körper und Seele ineinander greifen, wird der jeweils andere Teil auch mit beeinflusst. Einen Überblick über die wichtigsten Entspannungsstrategien und Hinweise, wie Sie die jeweilige Methode für sich einsetzen können, finden Sie in dem Artikel Entspannungsmethoden für Körper und Seele von Rolf Merkle.
Es lohnt sich, wenn Sie auf mehrere Entspannungsstrategien zurückgreifen können. Beispielsweise kann sich bei großer Anspannung eine körperliche Entspannungsstrategie empfehlen, bei nagenden Grübelgedanken eher eine mentale.
Ich wünsche Ihnen, dass es Ihnen gelingt, zu spüren, wenn die Anspannung zu groß ist, und dass Sie dann schnell wieder ins Gleichgewicht kommen können.
Ihre Miss Psycho
Montag, 30. Mai 2011
Montag, 9. Mai 2011
Mir ist einfach alles zu viel
Hallo zusammen,
im Augenblick findet man in jeder Zeitschrift und in vielen Talkshows etwas zum Thema Burnout bzw. Ausgebranntsein. Etliche Prominente lassen sich interviewen und breiten vor uns aus, wann und warum sie an Burnout erkrankten.
Nun trifft Burnout nicht nur die Menschen, die im Rampenlicht stehen. Im Gegenteil, das Ausgebranntsein trifft besonders auch die Menschen, die klaglos im Stillen arbeiten, Verantwortung übernehmen und sich für andere verausgaben. Menschen, die gefährdet sind, an Burnout zu erkranken, haben gewöhnlich ganz charakteristische Eigenschaften und Verhaltensmuster. Testen Sie am besten gleich mal mit Hilfe des Burnout Risiko Tests für sich, ob Sie auch Burnout gefährdet sind.
Der Burnout baut sich gewöhnlich langsam schleichend auf. Betroffene lassen trotz gleichzeitig immer größer werdendem Einsatz immer mehr in ihrer Leistung nach. Es helfen weder Appelle noch besondere Kraftanstrengungen. Körper und Seele signalisieren schließlich klar und deutlich, dass die Batterien leer sind.
Ist der Burnout erst einmal voll „entbrannt“, gibt es keine schnelle Rückkehr zum normalen Alltagsleben. Betroffene müssen erst einmal akzeptieren, dass im Augenblick nichts mehr geht. Sie müssen verstehen lernen, weshalb sie an diesem Punkt in ihrem Leben angekommen sind und in voller Fahrt abgebremst wurden. Am Ende muss eine grundsätzliche Veränderung in wichtigen Lebenseinstellungen und Verhaltensmustern stehen.
Wenn Sie im Augenblick Burnout gefährdet sind, finden Sie in meinen beiden Artikeln Strategien zur Vorbeugung und zur Selbsthilfe.
Ich wünsche Ihnen, dass es Ihnen gelingt, mit Ihren Kräften zu haushalten.
Ihre Miss Psycho
im Augenblick findet man in jeder Zeitschrift und in vielen Talkshows etwas zum Thema Burnout bzw. Ausgebranntsein. Etliche Prominente lassen sich interviewen und breiten vor uns aus, wann und warum sie an Burnout erkrankten.
Nun trifft Burnout nicht nur die Menschen, die im Rampenlicht stehen. Im Gegenteil, das Ausgebranntsein trifft besonders auch die Menschen, die klaglos im Stillen arbeiten, Verantwortung übernehmen und sich für andere verausgaben. Menschen, die gefährdet sind, an Burnout zu erkranken, haben gewöhnlich ganz charakteristische Eigenschaften und Verhaltensmuster. Testen Sie am besten gleich mal mit Hilfe des Burnout Risiko Tests für sich, ob Sie auch Burnout gefährdet sind.
Der Burnout baut sich gewöhnlich langsam schleichend auf. Betroffene lassen trotz gleichzeitig immer größer werdendem Einsatz immer mehr in ihrer Leistung nach. Es helfen weder Appelle noch besondere Kraftanstrengungen. Körper und Seele signalisieren schließlich klar und deutlich, dass die Batterien leer sind.
Ist der Burnout erst einmal voll „entbrannt“, gibt es keine schnelle Rückkehr zum normalen Alltagsleben. Betroffene müssen erst einmal akzeptieren, dass im Augenblick nichts mehr geht. Sie müssen verstehen lernen, weshalb sie an diesem Punkt in ihrem Leben angekommen sind und in voller Fahrt abgebremst wurden. Am Ende muss eine grundsätzliche Veränderung in wichtigen Lebenseinstellungen und Verhaltensmustern stehen.
Wenn Sie im Augenblick Burnout gefährdet sind, finden Sie in meinen beiden Artikeln Strategien zur Vorbeugung und zur Selbsthilfe.
Ich wünsche Ihnen, dass es Ihnen gelingt, mit Ihren Kräften zu haushalten.
Ihre Miss Psycho
Montag, 2. Mai 2011
Mein Partner ist mit seiner Arbeit verheiratet.
Hallo zusammen,
einen zielbewussten und beruflich erfolgreichen Partner wünschen sich die meisten von uns – bringen uns die Eigenschaften unseres Partners doch meist auch Annehmlichkeiten wie z.B. Anerkennung und wirtschaftliche Absicherung.
Ganz anders sieht es aus, wenn unser Partner unter Arbeitssucht leidet bzw. ein workaholic ist. Kennzeichen der Arbeitssucht sind z.B., dass der Partner seine Arbeit immer an oberster Stelle sieht, seine Familie und seinen Körper vernachlässigt, auch zuhause und im Urlaub nicht abschaltet und sich über seine berufliche Leistung definiert. Wenn Sie möchten, schauen Sie einmal in den Arbeitssucht Test.
Wenn unser Partner unter Arbeitssucht leidet, dann sind wir unmittelbar die Leidtragenden. Soll unsere Partnerschaft weiterlaufen, unser Kind eine gute Erziehung genießen, unsere Wohnung versorgt, der Freundeskreis gepflegt, die Eltern besucht werden – dann sind wir dafür zuständig. Ist unser Partner einmal zuhause, ist er quasi Gast. Wir müssen auf ihn Rücksicht nehmen, weil er erschöpft ist. Er ist für unsere Bedenken und Sorgen um seine Gesundheit taub. Auch auf Vorwürfe oder die Verweigerung seiner Unterstützung reagiert er nicht.
So geraten wir leicht in die Rolle eines Opfers. Wir wollen uns nicht von unserem Partner trennen, aber auch nicht so mit ihm weiterleben, wie er im Augenblick seinen Alltag lebt. Außerdem wollen wir nicht weiter zuschauen, wie er seine Gesundheit ruiniert. Was bleibt uns aber an Möglichkeiten, wenn er sich nicht ändert?
In meinem Artikel Arbeitssucht – was tun als Partner oder Angehöriger finden Sie Hilfestellungen, wie Sie aus der Opferrolle kommen können.
Ich wünsche Ihnen die Kraft, wieder Freude am Leben zu empfinden.
Ihre Miss Psycho
einen zielbewussten und beruflich erfolgreichen Partner wünschen sich die meisten von uns – bringen uns die Eigenschaften unseres Partners doch meist auch Annehmlichkeiten wie z.B. Anerkennung und wirtschaftliche Absicherung.
Ganz anders sieht es aus, wenn unser Partner unter Arbeitssucht leidet bzw. ein workaholic ist. Kennzeichen der Arbeitssucht sind z.B., dass der Partner seine Arbeit immer an oberster Stelle sieht, seine Familie und seinen Körper vernachlässigt, auch zuhause und im Urlaub nicht abschaltet und sich über seine berufliche Leistung definiert. Wenn Sie möchten, schauen Sie einmal in den Arbeitssucht Test.
Wenn unser Partner unter Arbeitssucht leidet, dann sind wir unmittelbar die Leidtragenden. Soll unsere Partnerschaft weiterlaufen, unser Kind eine gute Erziehung genießen, unsere Wohnung versorgt, der Freundeskreis gepflegt, die Eltern besucht werden – dann sind wir dafür zuständig. Ist unser Partner einmal zuhause, ist er quasi Gast. Wir müssen auf ihn Rücksicht nehmen, weil er erschöpft ist. Er ist für unsere Bedenken und Sorgen um seine Gesundheit taub. Auch auf Vorwürfe oder die Verweigerung seiner Unterstützung reagiert er nicht.
So geraten wir leicht in die Rolle eines Opfers. Wir wollen uns nicht von unserem Partner trennen, aber auch nicht so mit ihm weiterleben, wie er im Augenblick seinen Alltag lebt. Außerdem wollen wir nicht weiter zuschauen, wie er seine Gesundheit ruiniert. Was bleibt uns aber an Möglichkeiten, wenn er sich nicht ändert?
In meinem Artikel Arbeitssucht – was tun als Partner oder Angehöriger finden Sie Hilfestellungen, wie Sie aus der Opferrolle kommen können.
Ich wünsche Ihnen die Kraft, wieder Freude am Leben zu empfinden.
Ihre Miss Psycho
Montag, 18. April 2011
Wer weiß, ob ich das schaffe? - Die Angst vor Veränderung
Hallo zusammen,
wenn wir Langeweile und innere Leere verspüren, dann machen die meisten von uns sich auf die Suche nach Abwechslung und neuen Erfahrungen. Wir freuen uns, Neues zu entdecken, und sind gespannt, wie wir das meistern werden.
Ganz anders reagieren wir, wenn uns äußere Umstände dazu zwingen, uns in ungewohnte Situationen zu begeben. So kann uns z.B. ein Schicksalsschlag, eine Trennung oder ein Todesfall vor die Aufgabe stellen, unser bisheriges Leben vollkommen umkrempeln zu müssen. Von Neugier und Offenheit für neue Erfahrungen ist dann wenig zu spüren. Uns quält stattdessen die Angst, ob und wie wir das, was nun auf uns zukommt, schaffen können. Wir hadern mit dem Schicksal, dass es uns so gnadenlos aus unseren gewohnten Bahnen reißt. Wir fühlen uns überfordert und reagieren auch mit körperlichen Beschwerden wie z.B. Schlafstörungen, Appetitverlust oder Heißhungerattacken.
So ganz ohne Anspannung werden wir neuen Situationen nie begegnen können. Das liegt in unserer menschlichen Natur. Ein wenig Spannung und Prickeln kann sogar lustvoll erlebt werden und unsere Kreativität fördern. Letztendlich kommt es auf die Dosis an. Wenn wir vor lauter Verunsicherung und Angst vor der neuen Situation wie gelähmt sind oder „kopflos“ agieren, dann benötigen wir Strategien, um uns zu beruhigen und wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Stehen in Ihrem Leben im Augenblick gerade viele Veränderungen an, die Ihnen Angst machen?
Dann finden Sie in meinem Artikel Angst vor Veränderung hilfreiche Strategien, die Ihnen die Anpassung an die neue Situation erleichtern.
Riskieren Sie auch einmal einen Blick in das Video von Rolf Merkle über die Angst vor Veränderungen.
Ich wünsche Ihnen auf Ihrem Weg viel Kraft und bald das belohnende Gefühl, eine schwierige Situation bewältigt zu haben.
Ihre Miss Psycho
wenn wir Langeweile und innere Leere verspüren, dann machen die meisten von uns sich auf die Suche nach Abwechslung und neuen Erfahrungen. Wir freuen uns, Neues zu entdecken, und sind gespannt, wie wir das meistern werden.
Ganz anders reagieren wir, wenn uns äußere Umstände dazu zwingen, uns in ungewohnte Situationen zu begeben. So kann uns z.B. ein Schicksalsschlag, eine Trennung oder ein Todesfall vor die Aufgabe stellen, unser bisheriges Leben vollkommen umkrempeln zu müssen. Von Neugier und Offenheit für neue Erfahrungen ist dann wenig zu spüren. Uns quält stattdessen die Angst, ob und wie wir das, was nun auf uns zukommt, schaffen können. Wir hadern mit dem Schicksal, dass es uns so gnadenlos aus unseren gewohnten Bahnen reißt. Wir fühlen uns überfordert und reagieren auch mit körperlichen Beschwerden wie z.B. Schlafstörungen, Appetitverlust oder Heißhungerattacken.
So ganz ohne Anspannung werden wir neuen Situationen nie begegnen können. Das liegt in unserer menschlichen Natur. Ein wenig Spannung und Prickeln kann sogar lustvoll erlebt werden und unsere Kreativität fördern. Letztendlich kommt es auf die Dosis an. Wenn wir vor lauter Verunsicherung und Angst vor der neuen Situation wie gelähmt sind oder „kopflos“ agieren, dann benötigen wir Strategien, um uns zu beruhigen und wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Stehen in Ihrem Leben im Augenblick gerade viele Veränderungen an, die Ihnen Angst machen?
Dann finden Sie in meinem Artikel Angst vor Veränderung hilfreiche Strategien, die Ihnen die Anpassung an die neue Situation erleichtern.
Riskieren Sie auch einmal einen Blick in das Video von Rolf Merkle über die Angst vor Veränderungen.
Ich wünsche Ihnen auf Ihrem Weg viel Kraft und bald das belohnende Gefühl, eine schwierige Situation bewältigt zu haben.
Ihre Miss Psycho
Dienstag, 12. April 2011
Warum hat mein Partner mich verlassen?
Hallo zusammen,
laut Statistik wird jede dritte Ehe in Deutschland geschieden. Die Chancen stehen also hoch, dass Sie bereits eine Trennung hinter sich haben. Wenn ja, dann haben Sie vielleicht auch als derjenige, der verlassen wurde, persönlich erlebt, wie es sich anfühlt, wenn der Partner geht.
Wenn wir von unserem Partner verlassen werden, befinden wir uns in einer Art Ausnahmezustand. Körper und Seele geraten völlig aus dem Takt. Unsere Konzentrations- und Leitungsfähigkeit lassen zu wünschen übrig. Unsere Gedanken werden nur noch vom Verlust in Beschlag genommen. Körper und Seele signalisieren uns Schmerz. Unsere Hoffnung geht gegen Null, dass wir uns jemals nochmals glücklich fühlen können werden, wenn unser Partner nicht mehr zu uns zurückkommt. „Was soll denn der Sinn unseres Lebens sein, wenn unsere Partnerschaft jetzt zu Ende ist?“ Unser Selbstwertgefühl schrumpft von Tag zu Tag: „Wer soll uns denn noch wollen, wenn unser Partner uns schon verlassen hat...?“
Der Weg aus der Trennungskrise ist lang und mühsam. Wir müssen uns erst durch „Lagen“ von Verzweiflung, Einsamkeit, Schuldgefühlen, Angst, Selbstzweifeln, Wut.....durcharbeiten. Doch werden uns am Ende ein neues, vielleicht sogar gestärktes inneres Gleichgewicht erwarten – auch wenn wir uns dies am Anfang der Krise überhaupt nicht vorstellen können. Wir Menschen besitzen die Fähigkeit, uns an neue Situationen anzupassen. Wir können lernen, das Vergangene zu akzeptieren und unseren Blick wieder auf die Zukunft zu lenken. Und wir können neue Möglichkeiten auftun, die uns Zufriedenheit geben – natürlich auch in Gestalt eines neuen Menschen, in den wir uns verlieben.
Wenn Sie sich selbst im Augenblick noch in einer Trennungskrise befinden oder Menschen kennen, die von ihrem Partner verlassen wurden, dann finden sie in meinem Artikel Trennung und Trennungsschmerzen verarbeiten und überwinden erste Hilfestellungen.
In meinem Buch Wenn der Partner geht finden Sie Trost und Hilfe für die gesamte Trauerphase bis hin zu einem neuen Gleichgewicht.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft auf dem Weg zu einem neuen Gleichgewicht bzw. dass Sie niemals in eine Trennungskrise kommen werden.
Ihre
Miss Psycho
laut Statistik wird jede dritte Ehe in Deutschland geschieden. Die Chancen stehen also hoch, dass Sie bereits eine Trennung hinter sich haben. Wenn ja, dann haben Sie vielleicht auch als derjenige, der verlassen wurde, persönlich erlebt, wie es sich anfühlt, wenn der Partner geht.
Wenn wir von unserem Partner verlassen werden, befinden wir uns in einer Art Ausnahmezustand. Körper und Seele geraten völlig aus dem Takt. Unsere Konzentrations- und Leitungsfähigkeit lassen zu wünschen übrig. Unsere Gedanken werden nur noch vom Verlust in Beschlag genommen. Körper und Seele signalisieren uns Schmerz. Unsere Hoffnung geht gegen Null, dass wir uns jemals nochmals glücklich fühlen können werden, wenn unser Partner nicht mehr zu uns zurückkommt. „Was soll denn der Sinn unseres Lebens sein, wenn unsere Partnerschaft jetzt zu Ende ist?“ Unser Selbstwertgefühl schrumpft von Tag zu Tag: „Wer soll uns denn noch wollen, wenn unser Partner uns schon verlassen hat...?“
Der Weg aus der Trennungskrise ist lang und mühsam. Wir müssen uns erst durch „Lagen“ von Verzweiflung, Einsamkeit, Schuldgefühlen, Angst, Selbstzweifeln, Wut.....durcharbeiten. Doch werden uns am Ende ein neues, vielleicht sogar gestärktes inneres Gleichgewicht erwarten – auch wenn wir uns dies am Anfang der Krise überhaupt nicht vorstellen können. Wir Menschen besitzen die Fähigkeit, uns an neue Situationen anzupassen. Wir können lernen, das Vergangene zu akzeptieren und unseren Blick wieder auf die Zukunft zu lenken. Und wir können neue Möglichkeiten auftun, die uns Zufriedenheit geben – natürlich auch in Gestalt eines neuen Menschen, in den wir uns verlieben.
Wenn Sie sich selbst im Augenblick noch in einer Trennungskrise befinden oder Menschen kennen, die von ihrem Partner verlassen wurden, dann finden sie in meinem Artikel Trennung und Trennungsschmerzen verarbeiten und überwinden erste Hilfestellungen.
In meinem Buch Wenn der Partner geht finden Sie Trost und Hilfe für die gesamte Trauerphase bis hin zu einem neuen Gleichgewicht.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft auf dem Weg zu einem neuen Gleichgewicht bzw. dass Sie niemals in eine Trennungskrise kommen werden.
Ihre
Miss Psycho
Montag, 4. April 2011
Achte den Augenblick
Hallo zusammen,
„Achte den Augenblick“ - dieses Gebot gehört zu den schamanischen Prinzipien, ist aber im Grunde genommen für jeden Menschen gültig. Unsere Aufmerksamkeit auf den Augenblick zu lenken, ist deshalb so wichtig, weil der Augenblick für uns nie mehr zurückkommt und wir alle nicht mehr als diesen einen Augenblick zum Leben haben.
Ist es Ihnen auch schon einmal so ergangen, dass Sie nicht wussten, wie Sie mit dem Auto von A nach B gekommen sind? Wenn wir unseren Alltagsablauf anschauen, dann liegt unsere Aufmerksamkeit gewöhnlich nicht auf dem Hier und Jetzt. Wir sind mit unseren Gedanken manchmal in der Vergangenheit und hadern mit Ereignissen, die uns widerfahren sind. Manchmal eilen uns unsere Gedanken aber auch in die Zukunft voraus und wir malen uns z.B. aus, dass uns etwas Schlimmes widerfahren könnte. Und manchmal beschäftigen wir uns mit anderen Menschen, was sie z.B. über uns denken oder wie es ihnen geht.
Manchmal scheint es von Vorteil zu sein, wenn wir zwei Dinge gleichzeitig machen. In Wirklichkeit können wir zwei Dinge jedoch gar nicht gleichzeitig erledigen: Die eine Tätigkeit erledigen wir automatisch, während wir uns mit der anderen bewusst befassen. Im Gegensatz dazu ist unsere Aufmerksamkeit ganz bei uns, wenn wir den Augenblick achten. Und das hat viele Vorteile für uns: Im Hier und Jetzt können wir Glücksgefühle, Gelassenheit, innere Harmonie, usw. empfinden. Da wir im momentanen Augenblick nicht vergleichen und bewerten, kann keine Angst und keine Wut entstehen.
Weitere Vorteile der Achtsamkeit und konkrete Tipps, wie Sie lernen können, häufiger im Hier und Jetzt zu sein, finden Sie in meinem Artikel Im Hier und Jetzt leben
Ich wünsche Ihnen, dass es Ihnen gelingt, immer einmal wieder ganz bewusst Ihre Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt zu lenken.
Ihre Miss Psycho
„Achte den Augenblick“ - dieses Gebot gehört zu den schamanischen Prinzipien, ist aber im Grunde genommen für jeden Menschen gültig. Unsere Aufmerksamkeit auf den Augenblick zu lenken, ist deshalb so wichtig, weil der Augenblick für uns nie mehr zurückkommt und wir alle nicht mehr als diesen einen Augenblick zum Leben haben.
Ist es Ihnen auch schon einmal so ergangen, dass Sie nicht wussten, wie Sie mit dem Auto von A nach B gekommen sind? Wenn wir unseren Alltagsablauf anschauen, dann liegt unsere Aufmerksamkeit gewöhnlich nicht auf dem Hier und Jetzt. Wir sind mit unseren Gedanken manchmal in der Vergangenheit und hadern mit Ereignissen, die uns widerfahren sind. Manchmal eilen uns unsere Gedanken aber auch in die Zukunft voraus und wir malen uns z.B. aus, dass uns etwas Schlimmes widerfahren könnte. Und manchmal beschäftigen wir uns mit anderen Menschen, was sie z.B. über uns denken oder wie es ihnen geht.
Manchmal scheint es von Vorteil zu sein, wenn wir zwei Dinge gleichzeitig machen. In Wirklichkeit können wir zwei Dinge jedoch gar nicht gleichzeitig erledigen: Die eine Tätigkeit erledigen wir automatisch, während wir uns mit der anderen bewusst befassen. Im Gegensatz dazu ist unsere Aufmerksamkeit ganz bei uns, wenn wir den Augenblick achten. Und das hat viele Vorteile für uns: Im Hier und Jetzt können wir Glücksgefühle, Gelassenheit, innere Harmonie, usw. empfinden. Da wir im momentanen Augenblick nicht vergleichen und bewerten, kann keine Angst und keine Wut entstehen.
Weitere Vorteile der Achtsamkeit und konkrete Tipps, wie Sie lernen können, häufiger im Hier und Jetzt zu sein, finden Sie in meinem Artikel Im Hier und Jetzt leben
Ich wünsche Ihnen, dass es Ihnen gelingt, immer einmal wieder ganz bewusst Ihre Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt zu lenken.
Ihre Miss Psycho
Montag, 21. März 2011
Wenn Angst das Leben unnötig schwer macht
Hallo zusammen,
höchstwahrscheinlich kennen Sie Angst auch aus eigener Erfahrung. Es gibt wohl kaum einen Menschen, der nicht in manchen Situationen oder bei manchen Gedanken mit Angst reagiert.
Dass wir überhaupt Angst empfinden können, ist eine wichtige Fähigkeit unseres Körpers. Angst soll uns schließlich dabei helfen, unser Leben zu erhalten. Angst treibt uns an, bei drohender Gefahr unsere Füße unter den Arm zu rennen und wegzulaufen oder unser Leben mit den Fäusten zu verteidigen. Und Angst hilft uns auch dabei, erst gar nicht in manche gefährliche Situationen zu geraten.
Leider hat die ganze Geschichte einen Haken. Unser Angst-Alarm-System kann ebenso wie eine Alarmanlage im Auto oder Haus auch einen Fehlalarm produzieren. Der Alarm kann anspringen, wenn wir uns nur einbilden, wir seien in Lebensgefahr.
Und heutzutage ist das eine ganz einfache Sache. Wir begegnen zwar nur noch selten gefährlichen Tieren oder „feindlichen Stammeshäuptlingen“, aber wir haben uns neue Gefahren einfallen lassen. So fürchten wir uns vor Ablehnung, Konflikten, vor einer Prüfung, davor, unangenehm aufzufallen, vor Spinnen, Aufzügen, usw.
Angst, welche als sinnvolle Einrichtung unseres Körpers gedacht war, richtet sich nun gegen uns. Ich will es noch ein wenig ausführen, warum dies so ist.
Angst, und da werden Sie mir wahrscheinlich zustimmen, geht einher mit vielen körperlichen Veränderungen. So verspüren wir vielleicht einen Druck im Magen, Harndrang, Atemnot oder können keinen klaren Gedanken mehr fassen. Die körperlichen Veränderungen bereiten uns vor auf Kampf oder Flucht. Wenn es aber nichts zu kämpfen gibt bzw. wir weder kämpfen, noch flüchten können, dann rüsten wir unseren Körper völlig überflüssigerweise aus. Anders ausgedrückt, wir lösen eine Stressreaktion aus, wo wir auch ganz locker und entspannt bleiben könnten, denn es gibt nichts zu fürchten.
Doch wir können unser Angst-Alarm-System auch wieder richtig einstellen. Das kann uns deshalb gelingen, weil wir seine Überempfindlichkeit selbst verursacht haben – und zwar durch unsere Gedanken. So haben wir infolge einer negativen Erfahrung vielleicht fälschlicherweise die Schlussfolgerung gezogen, dass diese Situation immer wieder gefährlich für uns sein wird. Wir überschätzen die Wahrscheinlichkeit der Gefahr oder unterschätzen unsere Fähigkeiten, damit umzugehen. Ganz gezielt können wir unsere Bewertungen aber auch wieder korrigieren.
Leiden Sie im Augenblick unter Ängsten, die Ihnen das Leben schwer machen und Sie einengen, die Ihnen Ihre Spontaneität rauben und von Erfahrungen abhalten, die Ihnen ohne Angst Spaß machen könnten?
In meinem Buch Ängste verstehen und überwinden finden Sie viele wirkungsvolle Strategien, wie Sie Ihr Leben zurückerobern und die Angst, die Sie nur behindert, abbauen können. Darf ich Sie auf Ihrem Weg aus der Angst begleiten?
Wenn Sie nicht gern lesen, dann empfehle ich Ihnen die Video-Informationen zu den wichtigsten Angststörungen auf http://www.expertenrat.info.
Mit anderen Betroffenen können Sie sich im Forum auf http://www.psychic.de austauschen.
Ich wünsche Ihnen Spontaneität und Lebensfreude
Ihre Miss Psycho
höchstwahrscheinlich kennen Sie Angst auch aus eigener Erfahrung. Es gibt wohl kaum einen Menschen, der nicht in manchen Situationen oder bei manchen Gedanken mit Angst reagiert.
Dass wir überhaupt Angst empfinden können, ist eine wichtige Fähigkeit unseres Körpers. Angst soll uns schließlich dabei helfen, unser Leben zu erhalten. Angst treibt uns an, bei drohender Gefahr unsere Füße unter den Arm zu rennen und wegzulaufen oder unser Leben mit den Fäusten zu verteidigen. Und Angst hilft uns auch dabei, erst gar nicht in manche gefährliche Situationen zu geraten.
Leider hat die ganze Geschichte einen Haken. Unser Angst-Alarm-System kann ebenso wie eine Alarmanlage im Auto oder Haus auch einen Fehlalarm produzieren. Der Alarm kann anspringen, wenn wir uns nur einbilden, wir seien in Lebensgefahr.
Und heutzutage ist das eine ganz einfache Sache. Wir begegnen zwar nur noch selten gefährlichen Tieren oder „feindlichen Stammeshäuptlingen“, aber wir haben uns neue Gefahren einfallen lassen. So fürchten wir uns vor Ablehnung, Konflikten, vor einer Prüfung, davor, unangenehm aufzufallen, vor Spinnen, Aufzügen, usw.
Angst, welche als sinnvolle Einrichtung unseres Körpers gedacht war, richtet sich nun gegen uns. Ich will es noch ein wenig ausführen, warum dies so ist.
Angst, und da werden Sie mir wahrscheinlich zustimmen, geht einher mit vielen körperlichen Veränderungen. So verspüren wir vielleicht einen Druck im Magen, Harndrang, Atemnot oder können keinen klaren Gedanken mehr fassen. Die körperlichen Veränderungen bereiten uns vor auf Kampf oder Flucht. Wenn es aber nichts zu kämpfen gibt bzw. wir weder kämpfen, noch flüchten können, dann rüsten wir unseren Körper völlig überflüssigerweise aus. Anders ausgedrückt, wir lösen eine Stressreaktion aus, wo wir auch ganz locker und entspannt bleiben könnten, denn es gibt nichts zu fürchten.
Doch wir können unser Angst-Alarm-System auch wieder richtig einstellen. Das kann uns deshalb gelingen, weil wir seine Überempfindlichkeit selbst verursacht haben – und zwar durch unsere Gedanken. So haben wir infolge einer negativen Erfahrung vielleicht fälschlicherweise die Schlussfolgerung gezogen, dass diese Situation immer wieder gefährlich für uns sein wird. Wir überschätzen die Wahrscheinlichkeit der Gefahr oder unterschätzen unsere Fähigkeiten, damit umzugehen. Ganz gezielt können wir unsere Bewertungen aber auch wieder korrigieren.
Leiden Sie im Augenblick unter Ängsten, die Ihnen das Leben schwer machen und Sie einengen, die Ihnen Ihre Spontaneität rauben und von Erfahrungen abhalten, die Ihnen ohne Angst Spaß machen könnten?
In meinem Buch Ängste verstehen und überwinden finden Sie viele wirkungsvolle Strategien, wie Sie Ihr Leben zurückerobern und die Angst, die Sie nur behindert, abbauen können. Darf ich Sie auf Ihrem Weg aus der Angst begleiten?
Wenn Sie nicht gern lesen, dann empfehle ich Ihnen die Video-Informationen zu den wichtigsten Angststörungen auf http://www.expertenrat.info.
Mit anderen Betroffenen können Sie sich im Forum auf http://www.psychic.de austauschen.
Ich wünsche Ihnen Spontaneität und Lebensfreude
Ihre Miss Psycho
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