Hallo zusammen,
schon in entspannter, weihnachtlicher Stimmung oder eher gestresst und angespannt?
Wenn ihr unter Druck steht und euch nach Streicheleinheiten für die Seele und eine Auszeit sehnt, dann habe ich etwas für euch.
Schaut mal in den Online Adventskalender hinein. Dort findet ihr kleine Video-Filme, die der Seele schmeicheln, zum Schmunzeln anregen, zum Mitmachen motivieren, neue Denkanstöße geben, und, und, und......
Ich wünsche euch viel Spaß dabei.
Eure Miss Psycho
Samstag, 4. Dezember 2010
Montag, 29. November 2010
Wie Sie das Beste aus dem Ruhestand machen
Hallo zusammen,
mit dem Ende unserer Berufstätigkeit ist es wie mit einer Erkrankung. Erst wenn wir sie haben, bemerken wir richtig, wie wichtig unsere Gesundheit bzw. Arbeit für uns war.
Unsere Arbeit bestimmt, unabhängig davon, ob sie uns ausfüllt und Spaß macht oder ob wir sie nur gezwungenermaßen auf uns nehmen, unser Leben ganz wesentlich. Beispielsweise bestimmt sie unseren Tagesablauf, wie viel Freizeit wir haben, einen Teil unserer Kontakte, unsere Kleidung, unsere Stimmung und unser Selbstwertgefühl.
Nach unserer Berentung haben wir die Freiheit, uns in diesen Bereichen neu zu entscheiden. Sind wir es aber nicht gewohnt, uns z.B. unseren Tagesablauf selbst einzuteilen oder Kontakte zu fremden Menschen zu knüpfen, dann sind wir gefährdet, erst einmal in ein Loch zu fallen. Wir wissen, was wir nicht mehr haben, aber noch nicht, welche neuen Gewohnheiten wir wie entwickeln wollen.
Unser Ruhestand kann sowohl eine Chance als auch ein Problem für uns werden. Am besten ist es, wenn wir uns zumindest bereits in den letzten Jahren unserer Berufstätigkeit schon darauf vorbereiten. So hilft es uns, wenn wir z.B. bereits ein Hobby haben, das wir nur noch auszubauen brauchen, oder einen Plan, wo wir uns ehrenamtlich engagieren wollen. Ein Freundeskreis, den wir jahrelang gepflegt haben oder den wir wieder aktivieren können, kann unser Bedürfnis nach Austausch und gemeinsamen Spaß befriedigen. Manche Firmen und auch Volkshochschulen bieten auch Seminare und Vorbereitungskurse auf den Ruhestand an.
Wenn Sie bereits im Rentenstand oder kurz davor sind, dann habe ich für Sie eine Liste mit den wichtigsten Fragen zum Ruhestand zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen können, Ihren neuen Lebensabschnitt auch zu genießen bzw. als Bereicherung zu erleben.
So, das wäre für heute alles,
Ihre Miss Psycho
mit dem Ende unserer Berufstätigkeit ist es wie mit einer Erkrankung. Erst wenn wir sie haben, bemerken wir richtig, wie wichtig unsere Gesundheit bzw. Arbeit für uns war.
Unsere Arbeit bestimmt, unabhängig davon, ob sie uns ausfüllt und Spaß macht oder ob wir sie nur gezwungenermaßen auf uns nehmen, unser Leben ganz wesentlich. Beispielsweise bestimmt sie unseren Tagesablauf, wie viel Freizeit wir haben, einen Teil unserer Kontakte, unsere Kleidung, unsere Stimmung und unser Selbstwertgefühl.
Nach unserer Berentung haben wir die Freiheit, uns in diesen Bereichen neu zu entscheiden. Sind wir es aber nicht gewohnt, uns z.B. unseren Tagesablauf selbst einzuteilen oder Kontakte zu fremden Menschen zu knüpfen, dann sind wir gefährdet, erst einmal in ein Loch zu fallen. Wir wissen, was wir nicht mehr haben, aber noch nicht, welche neuen Gewohnheiten wir wie entwickeln wollen.
Unser Ruhestand kann sowohl eine Chance als auch ein Problem für uns werden. Am besten ist es, wenn wir uns zumindest bereits in den letzten Jahren unserer Berufstätigkeit schon darauf vorbereiten. So hilft es uns, wenn wir z.B. bereits ein Hobby haben, das wir nur noch auszubauen brauchen, oder einen Plan, wo wir uns ehrenamtlich engagieren wollen. Ein Freundeskreis, den wir jahrelang gepflegt haben oder den wir wieder aktivieren können, kann unser Bedürfnis nach Austausch und gemeinsamen Spaß befriedigen. Manche Firmen und auch Volkshochschulen bieten auch Seminare und Vorbereitungskurse auf den Ruhestand an.
Wenn Sie bereits im Rentenstand oder kurz davor sind, dann habe ich für Sie eine Liste mit den wichtigsten Fragen zum Ruhestand zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen können, Ihren neuen Lebensabschnitt auch zu genießen bzw. als Bereicherung zu erleben.
So, das wäre für heute alles,
Ihre Miss Psycho
Montag, 22. November 2010
Pappa ante portas – unser Partner geht in Ruhestand
Hallo zusammen,
einen kleinen Vorgeschmack auf den Ruhestand haben Sie vielleicht schon in der Urlaubszeit bekommen – dann wenn Sie und Ihr Partner den Urlaub zuhause verbracht haben. Wenn der Ruhestand dann eintritt und Sie und Ihr Partner gemeinsam zuhause sind, dann könnten sich bei Ihnen vielleicht auch Szenen wie im Film von Loriot "Pappa ante portas" abspielen – mit dem Unterschied, dass Sie darüber vielleicht nicht so herzhaft lachen können.
Der Beginn des Ruhestandes ist gewöhnlich eine große Herausforderung für unsere Partnerschaft – übrigens auch dann, wenn wir uns wirklich darauf freuen, endlich mehr Zeit mit unserem Partner verbringen zu können. Der Grund dafür ist, dass wir uns in ganz vielen Bereichen umstellen müssen bzw. wollen – beispielsweise im Umgang mit der Zeit, in den Zuständigkeitsbereichen, in unseren Erwartungen an unseren Partner oder in unserer Tagesgestaltung. Und da wir mit unserem Partner zusammen leben, betreffen ihn auch unsere Veränderungen. Daneben hat er auch seine eigenen Ideen, die nicht immer zu unseren passen müssen. So stellt er sich den Ruhestand vielleicht so vor, dass er mehr Zeit mit seinen Freunden verbringt, während wir sie mit ihm verbringen möchten. Oder er möchte nun, dass sich alles um seine Tagesplanung herum gruppiert, während wir unser gewohntes Programm beibehalten wollen.
Haben wir die Bestätigung bisher immer aus unserem beruflichen Engagement bezogen, können wir auch erst einmal in eine Sinnkrise geraten, die sich dann in Gereiztheit gegenüber dem Partner oder einem Rückzug von ihm niederschlagen kann. Als Partner fühlen wir uns dann vielleicht hilflos oder zu Unrecht angegriffen. Wir machen Vorwürfe oder ziehen uns ebenfalls zurück. So kann es zu einer ernsthaften Krise in unserer Partnerschaft kommen.
Wenn Sie gerade an einem solchen Punkt sind oder verhindern wollen, dass es in Ihrer Partnerschaft so weit kommt, dann schauen Sie sich einmal die Strategien an, wie Sie Konflikte im Ruhestand vermeiden oder lösen können.
Übrigens ...
Schauen Sie mal in den Artikel über die Altersvorsorge. Finanziell für das Alter vorsorgen ist sicher wichtig. Genauso wichtig ist jedoch die psychologische Altersvorsorge. Darum geht es in dem Artikel über die Altersvorsorge.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie und Ihr Partner den Ruhestand nach ihren Vorstellungen gestalten und gemeinsam genießen können.
Ihre Miss Psycho
einen kleinen Vorgeschmack auf den Ruhestand haben Sie vielleicht schon in der Urlaubszeit bekommen – dann wenn Sie und Ihr Partner den Urlaub zuhause verbracht haben. Wenn der Ruhestand dann eintritt und Sie und Ihr Partner gemeinsam zuhause sind, dann könnten sich bei Ihnen vielleicht auch Szenen wie im Film von Loriot "Pappa ante portas" abspielen – mit dem Unterschied, dass Sie darüber vielleicht nicht so herzhaft lachen können.
Der Beginn des Ruhestandes ist gewöhnlich eine große Herausforderung für unsere Partnerschaft – übrigens auch dann, wenn wir uns wirklich darauf freuen, endlich mehr Zeit mit unserem Partner verbringen zu können. Der Grund dafür ist, dass wir uns in ganz vielen Bereichen umstellen müssen bzw. wollen – beispielsweise im Umgang mit der Zeit, in den Zuständigkeitsbereichen, in unseren Erwartungen an unseren Partner oder in unserer Tagesgestaltung. Und da wir mit unserem Partner zusammen leben, betreffen ihn auch unsere Veränderungen. Daneben hat er auch seine eigenen Ideen, die nicht immer zu unseren passen müssen. So stellt er sich den Ruhestand vielleicht so vor, dass er mehr Zeit mit seinen Freunden verbringt, während wir sie mit ihm verbringen möchten. Oder er möchte nun, dass sich alles um seine Tagesplanung herum gruppiert, während wir unser gewohntes Programm beibehalten wollen.
Haben wir die Bestätigung bisher immer aus unserem beruflichen Engagement bezogen, können wir auch erst einmal in eine Sinnkrise geraten, die sich dann in Gereiztheit gegenüber dem Partner oder einem Rückzug von ihm niederschlagen kann. Als Partner fühlen wir uns dann vielleicht hilflos oder zu Unrecht angegriffen. Wir machen Vorwürfe oder ziehen uns ebenfalls zurück. So kann es zu einer ernsthaften Krise in unserer Partnerschaft kommen.
Wenn Sie gerade an einem solchen Punkt sind oder verhindern wollen, dass es in Ihrer Partnerschaft so weit kommt, dann schauen Sie sich einmal die Strategien an, wie Sie Konflikte im Ruhestand vermeiden oder lösen können.
Übrigens ...
Schauen Sie mal in den Artikel über die Altersvorsorge. Finanziell für das Alter vorsorgen ist sicher wichtig. Genauso wichtig ist jedoch die psychologische Altersvorsorge. Darum geht es in dem Artikel über die Altersvorsorge.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie und Ihr Partner den Ruhestand nach ihren Vorstellungen gestalten und gemeinsam genießen können.
Ihre Miss Psycho
Montag, 15. November 2010
Ein Freund, ein guter Freund
Hallo zusammen,
„ Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste was es gibt auf der Welt.
Ein Freund bleibt immer Freund, und wenn die ganze Welt zusammenfällt...“ – so trällern es 1930 Rühmann und co. in dem Film.
Dieser Film spricht die Sehnsucht der meisten von uns nach einer tiefen und festen Freundschaft an. Doch eine Freundschaft können wir uns weder kaufen, noch können wir sie von anderen fordern. Freundschaften müssen von dem ersten Kennenlernen bis zur festen Freundschaft wachsen. Sich auf einen anderen Menschen einzulassen, ist immer auch mit dem Risiko verbunden, enttäuscht zu werden.
Warum haben manche von uns einen oder mehrere feste Freunde bzw. eine oder mehrere feste Freundinnen und andere sind ihr Leben lang auf der Suche und fühlen sich einsam?
Auf diese Frage gibt es viele Antworten. Beispielsweise:
- Wir haben Angst vor Menschen und nehmen erst gar keinen Kontakt auf.
- Wir haben schlechte Erfahrungen mit anderen Menschen gemacht und misstrauen deshalb generell neuen Bekannten.
- Wir stellen zu hohe Erwartungen an andere und sind dann zwangsläufig enttäuscht von unseren Freunden.
- Uns fehlen die sozialen Fähigkeiten, um eine Freundschaft aufrecht zu erhalten. Z.B. können wir nicht mit Kritik umgehen, unsere Wünsche oder Gefühle nicht oder nicht angemessen äußern, halten Absprachen nicht ein oder können uns nicht in unsere Freunde hineinversetzen.
- Wir setzen andere Prioritäten, z.B. investieren wir unsere Zeit in unsere Karriere, sodass wir unsere Freundschaften nicht pflegen können.
- Wir glauben, keinen Freund verdient zu haben bzw. einem Freund nicht genügend bieten zu können.
Eine Freundschaft muss ebenso gepflegt werden wie eine Partnerschaft. Unsere Freunde wollen sich von uns in ihren Sichtweisen, Gefühlen und Bedürfnissen geachtet, von uns gemocht und unterstützt fühlen. Außerdem wünschen sie sich auch, dass wir ihnen vertrauen und uns öffnen. Wie Sie Freundschaften finden und pflegen können, das können Sie in meinem Artikel Freunde finden nachlesen.
Ich wünsche Ihnen einen Freundeskreis, von dem Sie sich geliebt und unterstützt fühlen.
Ihre Miss Psycho
„ Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste was es gibt auf der Welt.
Ein Freund bleibt immer Freund, und wenn die ganze Welt zusammenfällt...“ – so trällern es 1930 Rühmann und co. in dem Film
Dieser Film spricht die Sehnsucht der meisten von uns nach einer tiefen und festen Freundschaft an. Doch eine Freundschaft können wir uns weder kaufen, noch können wir sie von anderen fordern. Freundschaften müssen von dem ersten Kennenlernen bis zur festen Freundschaft wachsen. Sich auf einen anderen Menschen einzulassen, ist immer auch mit dem Risiko verbunden, enttäuscht zu werden.
Warum haben manche von uns einen oder mehrere feste Freunde bzw. eine oder mehrere feste Freundinnen und andere sind ihr Leben lang auf der Suche und fühlen sich einsam?
Auf diese Frage gibt es viele Antworten. Beispielsweise:
- Wir haben Angst vor Menschen und nehmen erst gar keinen Kontakt auf.
- Wir haben schlechte Erfahrungen mit anderen Menschen gemacht und misstrauen deshalb generell neuen Bekannten.
- Wir stellen zu hohe Erwartungen an andere und sind dann zwangsläufig enttäuscht von unseren Freunden.
- Uns fehlen die sozialen Fähigkeiten, um eine Freundschaft aufrecht zu erhalten. Z.B. können wir nicht mit Kritik umgehen, unsere Wünsche oder Gefühle nicht oder nicht angemessen äußern, halten Absprachen nicht ein oder können uns nicht in unsere Freunde hineinversetzen.
- Wir setzen andere Prioritäten, z.B. investieren wir unsere Zeit in unsere Karriere, sodass wir unsere Freundschaften nicht pflegen können.
- Wir glauben, keinen Freund verdient zu haben bzw. einem Freund nicht genügend bieten zu können.
Eine Freundschaft muss ebenso gepflegt werden wie eine Partnerschaft. Unsere Freunde wollen sich von uns in ihren Sichtweisen, Gefühlen und Bedürfnissen geachtet, von uns gemocht und unterstützt fühlen. Außerdem wünschen sie sich auch, dass wir ihnen vertrauen und uns öffnen. Wie Sie Freundschaften finden und pflegen können, das können Sie in meinem Artikel Freunde finden nachlesen.
Ich wünsche Ihnen einen Freundeskreis, von dem Sie sich geliebt und unterstützt fühlen.
Ihre Miss Psycho
Montag, 8. November 2010
Das hat mich sehr verletzt
Hallo zusammen,
Sich verletzt zu fühlen, ist ein sehr schmerzliches Gefühl. Bereits das Wörtchen „verletzt“, das wir auch bei einer körperlichen Wunde einsetzen, beschreibt, dass uns etwas quasi unter die Haut geht. Wie ein giftiger Pfeil trifft uns ein bestimmter Satz oder ein bestimmtes Verhalten, das von einer anderen Person ausgeht. Manchmal reagieren wir zunächst einmal vollkommen sprachlos und sind wie gelähmt. Später fallen uns dann erst gute Argumente und die passende Reaktion ein. Manchmal schießen wir aber auch gleich zurück. Häufig ziehen wir uns dann aber auch generell von diesem Menschen zurück.
Wenn wir uns gekränkt fühlen, dann fühlen wir uns als Opfer. Ein anderer erfüllt unsere Erwartungen nicht oder verhält sich nicht entsprechend unserer moralischen Vorstellungen. Wir sehen in seinem Worten oder in seinem Verhalten einen Angriff auf unsere Person und sind sozusagen in unseren Grundfesten erschüttert. Beschreiben tun wir unseren Zustand z.B. mit Sätzen wie „Er hat mich gedemütigt und bloßgestellt.“ oder „Das hat mein Herz gebrochen.“
In Wirklichkeit sind wir jedoch nicht so hilflos, wie wir uns fühlen. Okay, Menschen, die uns verletzen (wollen), werden immer einmal wieder unseren Weg kreuzen. Doch wir können im Vorfeld dafür sorgen, dass wir ein stabiles Selbstwertgefühl haben und im Gleichgewicht sind. Dann kann uns ein möglicher Angriff schon einmal gar nicht so viel anhaben. Außerdem können wir lernen, zwischen der Meinung bzw. dem Verhalten einer anderen Person und uns zu trennen. Und manchmal entsteht unsere Kränkung allein dadurch, dass wir etwas einfach missverstehen und in den falschen Hals bekommen. Dann hilft es uns z.B. nachzufragen und unsere Fehleinschätzung zu korrigieren.
Gehören Sie auch zu den Menschen, die ein eher „dünnes Fell“ haben? Wollen Sie Ihre Abwehrkräfte gegen seelische Verletzungen stärken? Dann schauen Sie einmal in meinen Artikel zum Thema Kränkungen.
Eine umfangreiche Sammlung von Strategien, sich weniger schnell, weniger stark und weniger lange gekränkt zu fühlen, finden Sie in meinem Ratgeber Ab heute kränkt mich niemand mehr. Dort finden Sie auch Tipps, wie Sie chronischen Kritikern begegnen und alte Kränkungen loslassen können.
Ich wünsche Ihnen die Kraft, im inneren Gleichgewicht zu bleiben bzw. es schnell wieder zu finden.
Ihre Miss Psycho
Sich verletzt zu fühlen, ist ein sehr schmerzliches Gefühl. Bereits das Wörtchen „verletzt“, das wir auch bei einer körperlichen Wunde einsetzen, beschreibt, dass uns etwas quasi unter die Haut geht. Wie ein giftiger Pfeil trifft uns ein bestimmter Satz oder ein bestimmtes Verhalten, das von einer anderen Person ausgeht. Manchmal reagieren wir zunächst einmal vollkommen sprachlos und sind wie gelähmt. Später fallen uns dann erst gute Argumente und die passende Reaktion ein. Manchmal schießen wir aber auch gleich zurück. Häufig ziehen wir uns dann aber auch generell von diesem Menschen zurück.
Wenn wir uns gekränkt fühlen, dann fühlen wir uns als Opfer. Ein anderer erfüllt unsere Erwartungen nicht oder verhält sich nicht entsprechend unserer moralischen Vorstellungen. Wir sehen in seinem Worten oder in seinem Verhalten einen Angriff auf unsere Person und sind sozusagen in unseren Grundfesten erschüttert. Beschreiben tun wir unseren Zustand z.B. mit Sätzen wie „Er hat mich gedemütigt und bloßgestellt.“ oder „Das hat mein Herz gebrochen.“
In Wirklichkeit sind wir jedoch nicht so hilflos, wie wir uns fühlen. Okay, Menschen, die uns verletzen (wollen), werden immer einmal wieder unseren Weg kreuzen. Doch wir können im Vorfeld dafür sorgen, dass wir ein stabiles Selbstwertgefühl haben und im Gleichgewicht sind. Dann kann uns ein möglicher Angriff schon einmal gar nicht so viel anhaben. Außerdem können wir lernen, zwischen der Meinung bzw. dem Verhalten einer anderen Person und uns zu trennen. Und manchmal entsteht unsere Kränkung allein dadurch, dass wir etwas einfach missverstehen und in den falschen Hals bekommen. Dann hilft es uns z.B. nachzufragen und unsere Fehleinschätzung zu korrigieren.
Gehören Sie auch zu den Menschen, die ein eher „dünnes Fell“ haben? Wollen Sie Ihre Abwehrkräfte gegen seelische Verletzungen stärken? Dann schauen Sie einmal in meinen Artikel zum Thema Kränkungen.
Eine umfangreiche Sammlung von Strategien, sich weniger schnell, weniger stark und weniger lange gekränkt zu fühlen, finden Sie in meinem Ratgeber Ab heute kränkt mich niemand mehr. Dort finden Sie auch Tipps, wie Sie chronischen Kritikern begegnen und alte Kränkungen loslassen können.
Ich wünsche Ihnen die Kraft, im inneren Gleichgewicht zu bleiben bzw. es schnell wieder zu finden.
Ihre Miss Psycho
Montag, 18. Oktober 2010
Ziele – warum wir nicht immer am Ziel ankommen
Hallo zusammen,
gehören Sie zu den Menschen, die sich erst gar nichts mehr vornehmen, weil sie die Erfahrung gemacht haben, dass sie es doch nicht erreichen? Haben Sie den Glauben in Ihre Kraft verloren, durchhalten zu können?
Dann sind Ihre Zweifel zwar auf Ihre Erfahrungen mit sich begründet, aber sie sagen nichts über die Wirklichkeit aus. Jeder gesunde, denk- und lernfähige Mensch ist in der Lage, sich Ziele zu setzen und sie auch zu verwirklichen. Doch müssen Ziele, um sie erreichen zu können, ganz bestimmten Prinzipien folgen.
Ziele drohen z.B. leicht zu scheitern, wenn sie unrealistisch hoch oder ungenau sind, wenn wir zur Zielerreichung auf andere Menschen angewiesen sind oder nicht wissen, auf welchen Wegen wir sie erreichen können. Schwer machen wir es uns auch, unsere Ziele zu erreichen, wenn sie gar nicht unseren Bedürfnissen entsprechen, sondern wir diese von anderen übernommen haben. Und natürlich tun wir uns schwer, uns weiter in Richtung Ziel zu bewegen, wenn wir bei den kleinsten Schwierigkeiten beginnen, an unseren Fähigkeiten zu zweifeln.
Wollen Sie wissen, was Sie tun können, um Ihren „Biss“ und Ihr Durchhaltevermögen zu stärken? Wollen Sie in Zukunft gerne erfolgreich Ihre Ziele verwirklichen und sich danach lobend auf die Schulter klopfen? Dann finden Sie in meinem Artikel Ziele erreichen hilfreiche Tipps und Denkanstöße.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei, Ihre Träume und Ziele zu verwirklichen. Ihre Willenskraft ist stärker, als Sie denken. Sie müssen Ihre Willenskraft lediglich richtig „ankurbeln“ und einsetzen.
Ihre Miss Psycho
gehören Sie zu den Menschen, die sich erst gar nichts mehr vornehmen, weil sie die Erfahrung gemacht haben, dass sie es doch nicht erreichen? Haben Sie den Glauben in Ihre Kraft verloren, durchhalten zu können?
Dann sind Ihre Zweifel zwar auf Ihre Erfahrungen mit sich begründet, aber sie sagen nichts über die Wirklichkeit aus. Jeder gesunde, denk- und lernfähige Mensch ist in der Lage, sich Ziele zu setzen und sie auch zu verwirklichen. Doch müssen Ziele, um sie erreichen zu können, ganz bestimmten Prinzipien folgen.
Ziele drohen z.B. leicht zu scheitern, wenn sie unrealistisch hoch oder ungenau sind, wenn wir zur Zielerreichung auf andere Menschen angewiesen sind oder nicht wissen, auf welchen Wegen wir sie erreichen können. Schwer machen wir es uns auch, unsere Ziele zu erreichen, wenn sie gar nicht unseren Bedürfnissen entsprechen, sondern wir diese von anderen übernommen haben. Und natürlich tun wir uns schwer, uns weiter in Richtung Ziel zu bewegen, wenn wir bei den kleinsten Schwierigkeiten beginnen, an unseren Fähigkeiten zu zweifeln.
Wollen Sie wissen, was Sie tun können, um Ihren „Biss“ und Ihr Durchhaltevermögen zu stärken? Wollen Sie in Zukunft gerne erfolgreich Ihre Ziele verwirklichen und sich danach lobend auf die Schulter klopfen? Dann finden Sie in meinem Artikel Ziele erreichen hilfreiche Tipps und Denkanstöße.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei, Ihre Träume und Ziele zu verwirklichen. Ihre Willenskraft ist stärker, als Sie denken. Sie müssen Ihre Willenskraft lediglich richtig „ankurbeln“ und einsetzen.
Ihre Miss Psycho
Montag, 11. Oktober 2010
Was du heute kannst besorgen
Hallo zusammen,
auch schon mal ein dringendes Telefongespräch aufgeschoben oder die Steuerklärung bis zum letztmöglichen Termin vertagt? Dann sitzen wir im gleichen Boot. Auch ich höre manchmal auf meine Unlustgefühle und schiebe eine Arbeit, die ich erledigen muss, auf die lange Bank. Zunächst bin ich dann auch sehr erleichtert, aber mit der Zeit wird doch die nagende Stimme immer lauter, die mir erzählt, dass ich jetzt dringend die Angelegenheit erledigen müsste und nicht mehr länger aufschieben dürfte.
Aufschieben – für viele Menschen eine schlechte Angewohnheit, die es auszumerzen gilt. Doch ich sehe die Aufschieberei nicht immer negativ. Manches Mal, und diese Erfahrung haben Sie vielleicht auch schon gemacht, löst sich das Problem von ganz alleine, wenn man nur ein wenig zuwartet.
Meiner Ansicht nach gilt es abzuwägen, wie wichtig die zu erledigende Arbeit für uns ist. Schaden wir z.B. unserem Körper oder unserer Partnerschaft oder riskieren wir unsere Beförderung, dann ist das Aufschieben an dieser Stelle eine schädliche Verhaltensweise. Spielt es keine Rolle, ob ich mich heute oder morgen dranmache, können wir uns auch den Luxus erlauben, aufzuschieben. Dann sollten wir aber auch die Zwischenzeit wirklich genießen, statt uns ein schlechtes Gewissen zu machen.
Allerdings gibt es Menschen, die diesen Freiraum nicht für sich nutzen können. Sie haben im Augenblick nicht die Entscheidungsfreiheit, ob sie eine Aufgabe in Angriff nehmen oder liegen lassen. Sie gehören zu den chronischen Aufschiebern.
Wenn Sie neugierig sind, dann prüfen Sie im dem Psychotest zum Aufschieben doch einmal für sich nach, wo Sie stehen.
Menschen, die wichtige Arbeiten grundsätzlich aufschieben und dann nie oder aufgrund des Zeitdrucks nur ungenügend zu Ende bringen, schieben gewöhnlich nicht aus purer Faulheit oder zu geringer Willenskraft auf. Sie haben ganz bestimmte Gründe, weshalb sie aufschieben. Beispielsweise haben sie eine geringe Frustrationstoleranz, Angst vor Ablehnung oder wollen alles immer perfekt machen. Im Grunde genommen ist das Aufschieben das kleinere Übel für sie., ist eine ihrer Devisen. Da ist es dann auch nicht getan, sich nur vorzunehmen, sich beim nächsten Mal gleich an die Arbeit zu machen. Es bedeutet, dass sie das Aufschieben erst überwinden können, wenn sie die dahinter liegenden Ursachen beseitigt haben.
Möchten Sie auch gerne etwas an Ihrer Gewohnheit, Arbeiten aufzuschieben, verändern? Wollen Sie auch mehr Freiheiten haben, zu entscheiden, wann Sie aufschieben und wann nicht?
Dann habe ich für Sie konkrete Strategien, wie Sie das Aufschieben überwinden können, zusammengestellt.
Und schieben Sie es nicht auf, mal auf der Seite vorbeischauen!
Lassen Sie es mich wissen, wie Sie sich zum Arbeitsbeginn oder zum Aufschieben motivieren.
Alles Gute
Ihre Miss Psycho
auch schon mal ein dringendes Telefongespräch aufgeschoben oder die Steuerklärung bis zum letztmöglichen Termin vertagt? Dann sitzen wir im gleichen Boot. Auch ich höre manchmal auf meine Unlustgefühle und schiebe eine Arbeit, die ich erledigen muss, auf die lange Bank. Zunächst bin ich dann auch sehr erleichtert, aber mit der Zeit wird doch die nagende Stimme immer lauter, die mir erzählt, dass ich jetzt dringend die Angelegenheit erledigen müsste und nicht mehr länger aufschieben dürfte.
Aufschieben – für viele Menschen eine schlechte Angewohnheit, die es auszumerzen gilt. Doch ich sehe die Aufschieberei nicht immer negativ. Manches Mal, und diese Erfahrung haben Sie vielleicht auch schon gemacht, löst sich das Problem von ganz alleine, wenn man nur ein wenig zuwartet.
Meiner Ansicht nach gilt es abzuwägen, wie wichtig die zu erledigende Arbeit für uns ist. Schaden wir z.B. unserem Körper oder unserer Partnerschaft oder riskieren wir unsere Beförderung, dann ist das Aufschieben an dieser Stelle eine schädliche Verhaltensweise. Spielt es keine Rolle, ob ich mich heute oder morgen dranmache, können wir uns auch den Luxus erlauben, aufzuschieben. Dann sollten wir aber auch die Zwischenzeit wirklich genießen, statt uns ein schlechtes Gewissen zu machen.
Allerdings gibt es Menschen, die diesen Freiraum nicht für sich nutzen können. Sie haben im Augenblick nicht die Entscheidungsfreiheit, ob sie eine Aufgabe in Angriff nehmen oder liegen lassen. Sie gehören zu den chronischen Aufschiebern.
Wenn Sie neugierig sind, dann prüfen Sie im dem Psychotest zum Aufschieben doch einmal für sich nach, wo Sie stehen.
Menschen, die wichtige Arbeiten grundsätzlich aufschieben und dann nie oder aufgrund des Zeitdrucks nur ungenügend zu Ende bringen, schieben gewöhnlich nicht aus purer Faulheit oder zu geringer Willenskraft auf. Sie haben ganz bestimmte Gründe, weshalb sie aufschieben. Beispielsweise haben sie eine geringe Frustrationstoleranz, Angst vor Ablehnung oder wollen alles immer perfekt machen. Im Grunde genommen ist das Aufschieben das kleinere Übel für sie.
Möchten Sie auch gerne etwas an Ihrer Gewohnheit, Arbeiten aufzuschieben, verändern? Wollen Sie auch mehr Freiheiten haben, zu entscheiden, wann Sie aufschieben und wann nicht?
Dann habe ich für Sie konkrete Strategien, wie Sie das Aufschieben überwinden können, zusammengestellt.
Und schieben Sie es nicht auf, mal auf der Seite vorbeischauen!
Lassen Sie es mich wissen, wie Sie sich zum Arbeitsbeginn oder zum Aufschieben motivieren.
Alles Gute
Ihre Miss Psycho
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