Hallo zusammen,
wahrscheinlich wissen Sie ganz genau, wie es sich anfühlt, wenn Sie energiegeladen und unternehmungslustig sind. In diesem Zustand könnten Sie wahrscheinlich Bäume ausreißen und die Welt umstürzen. Nur leider stellt sich dieser Zustand, - wenn es Ihnen wie den meisten Menschen geht -nur selten ein. Es gibt genügend Energieräuber in unserem Alltag, die unsere Energie aufzehren. Energieräuber treten z.B. in Gestalt von Menschen auf, die uns kritisieren, ständig jammern oder uns sonst wie das Leben schwer machen. Auch unliebsame Aufgaben und Probleme beanspruchen unsere Energie. Aber auch wir selbst treiben Raubbau mit unserer Energie – beispielsweise wenn wir uns falsch ernähren, zu wenig trinken, immer Perfektion von uns fordern oder uns Sorgen um Dinge machen, die wir ohnehin nicht ändern können.
Umgekehrt können wir auch lernen, unser Energiereservoir zu füllen, anstatt es zu leeren. Unseren inneren Akku können wir beispielsweise nachfüllen, indem wir uns ganz bewusst an schöne Erfahrungen und Erfolge erinnern. Wir können uns eine bewusste Auszeit vom Handy, von e-mails und Fernsehbeschallung nehmen. Stattdessen können wir einen Spaziergang in der Natur machen oder einfach einmal unseren positiven Tagträumen nachhängen. Unser ständiges „Herumkritteln“ an uns selbst können wir z.B. durch positive Selbstgespräche ersetzen. Menschen, die uns nicht gut tun, können wir, so weit es möglich ist, einfach meiden, usw,.....
Ein erster Schritt könnte für Sie darin bestehen, dass Sie erst einmal bewusst Ihren Alltag durchkämmen und sich bei den einzelnen Aktivitäten fragen, ob sie Ihnen gut tun oder Energie kosten. Dann können Sie entscheiden, ob Sie die Aktivitäten, die Ihre Energie aufbrauchen, aufgeben können oder zumindest dann nach Beenden dieser Aktivität bewusst eine Tätigkeit einplanen, die Ihren Akku wieder auffüllt. Ich habe Ihnen hierzu einmal 14 Tipps für mehr Energie und innere Stärke zusammengestellt.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie immer aus einem vollen Energiereservoir schöpfen können.
Ihre Miss Psycho
Dienstag, 11. Januar 2011
Montag, 20. Dezember 2010
Abschied vom alten Jahr
Hallo zusammen,
wieder geht ein Jahr zu Ende. Ich nehme mir - das ist schon ein kleines Ritual für mich – zum Jahresende immer ein wenig Zeit, um Bilanz zu ziehen.
Diese Bilanz ist für mich ein schöner Abschluss, der das Jahr abrundet. Ich mache die Bilanz sogar immer schriftlich und hebe sie auf. Es ist einfach ein gutes Gefühl, nochmals bewusst vorüberziehen zu lassen, welche bedeutenden Erfahrungen für mich im vergangenen Jahr dran waren. Ich frage mich z.B.:
Welche schwierigen Situationen habe ich im Beruf und in meinem Privatleben bewältigt?
Welche schönen Erfahrungen habe ich beruflich und privat gemacht?
Worauf bin ich stolz?
Was habe ich Neues ausprobiert und in meinem Leben verändert?
Welchen neuen Menschen bin ich begegnet?
Immer wieder überrascht mich bei dieser Bilanz, dass mir die negativen Erfahrungen viel besser in Erinnerung bleiben als die positiven. Umso wichtiger ist es für mich, in der Bilanz auch die schönen Erfahrungen mit einzubeziehen bzw. nochmals ganz bewusst vor meinem inneren Auge zu erleben. Nach dem Rückblick überlege ich mir dann, welche Ziele und Wünsche ich für das neue Jahr habe und welche konkreten Schritte ich unternehmen möchte, um sie zu verwirklichen oder dem Ziel ein Stück näher zu kommen.
Vielleicht haben Sie ja auch Lust, Ihr Jahr nochmals bewusst an sich vorüberziehen zu lassen? Auch wenn Ihnen vielleicht erst einmal nur Negatives in Erinnerung kommt, suchen Sie bitte ganz gezielt nach den positiven Erfahrungen – und wenn es nur kleinste Augenblicke waren. Wenn Sie gar nichts finden können, dann fragen Sie sich, ob in den negativen Erfahrungen vielleicht auch Chancen für Sie verborgen sein könnten, die Sie bisher nur noch nicht gesehen haben – z.B. dass Sie neue Freunde gefunden haben, erkannt haben, was wirklich wichtig im Leben ist, oder nun andere Menschen besser verstehen können. Eine negative Erfahrung oder Krise könnte Ihnen auch dabei helfen, stärker zu werden und Ihre Lebenseinstellungen grundlegend zu verändern. Versprechen Sie mir, dass Sie nach Erlebnissen suchen, bei denen Sie sich geliebt, geborgen, selbstbewusst, in sich ruhend, dankbar, voller Freude....... gefühlt haben? Wenn Sie sich für das neue Jahr ein oder mehrere Ziele vornehmen möchten, dann finden Sie in meinem Artikel Sylvester - Gute Vorsätze erfolgreich umsetzen Strategien, damit es nicht bei den Vorsätzen bleibt.
Ich wünsche Ihnen schöne Festtage, einen guten Start ins neue Jahr und viele positive Erfahrungen im Jahr 2011.
Ihre Miss Psycho
wieder geht ein Jahr zu Ende. Ich nehme mir - das ist schon ein kleines Ritual für mich – zum Jahresende immer ein wenig Zeit, um Bilanz zu ziehen.
Diese Bilanz ist für mich ein schöner Abschluss, der das Jahr abrundet. Ich mache die Bilanz sogar immer schriftlich und hebe sie auf. Es ist einfach ein gutes Gefühl, nochmals bewusst vorüberziehen zu lassen, welche bedeutenden Erfahrungen für mich im vergangenen Jahr dran waren. Ich frage mich z.B.:
Welche schwierigen Situationen habe ich im Beruf und in meinem Privatleben bewältigt?
Welche schönen Erfahrungen habe ich beruflich und privat gemacht?
Worauf bin ich stolz?
Was habe ich Neues ausprobiert und in meinem Leben verändert?
Welchen neuen Menschen bin ich begegnet?
Immer wieder überrascht mich bei dieser Bilanz, dass mir die negativen Erfahrungen viel besser in Erinnerung bleiben als die positiven. Umso wichtiger ist es für mich, in der Bilanz auch die schönen Erfahrungen mit einzubeziehen bzw. nochmals ganz bewusst vor meinem inneren Auge zu erleben. Nach dem Rückblick überlege ich mir dann, welche Ziele und Wünsche ich für das neue Jahr habe und welche konkreten Schritte ich unternehmen möchte, um sie zu verwirklichen oder dem Ziel ein Stück näher zu kommen.
Vielleicht haben Sie ja auch Lust, Ihr Jahr nochmals bewusst an sich vorüberziehen zu lassen? Auch wenn Ihnen vielleicht erst einmal nur Negatives in Erinnerung kommt, suchen Sie bitte ganz gezielt nach den positiven Erfahrungen – und wenn es nur kleinste Augenblicke waren. Wenn Sie gar nichts finden können, dann fragen Sie sich, ob in den negativen Erfahrungen vielleicht auch Chancen für Sie verborgen sein könnten, die Sie bisher nur noch nicht gesehen haben – z.B. dass Sie neue Freunde gefunden haben, erkannt haben, was wirklich wichtig im Leben ist, oder nun andere Menschen besser verstehen können. Eine negative Erfahrung oder Krise könnte Ihnen auch dabei helfen, stärker zu werden und Ihre Lebenseinstellungen grundlegend zu verändern. Versprechen Sie mir, dass Sie nach Erlebnissen suchen, bei denen Sie sich geliebt, geborgen, selbstbewusst, in sich ruhend, dankbar, voller Freude....... gefühlt haben? Wenn Sie sich für das neue Jahr ein oder mehrere Ziele vornehmen möchten, dann finden Sie in meinem Artikel Sylvester - Gute Vorsätze erfolgreich umsetzen Strategien, damit es nicht bei den Vorsätzen bleibt.
Ich wünsche Ihnen schöne Festtage, einen guten Start ins neue Jahr und viele positive Erfahrungen im Jahr 2011.
Ihre Miss Psycho
Montag, 13. Dezember 2010
Sich selbst lieben – zu viel des Guten?
Hallo zusammen,
eines der wichtigsten Themen in meiner therapeutischen Arbeit ist das Thema Selbstannahme bzw. Selbstliebe. Gleichzeitig begegnen viele Menschen dem Wort Selbstliebe mit einem gewissen Widerstand oder sogar mit totaler Abwehr. Für sie klingt Selbstliebe nach Arroganz, Egozentrik, Egoismus, etc. Ihr Bild von Menschen, die sich selbst lieben, ist negativ gezeichnet: Vor lauter Selbstvergötterung und Überheblichkeit, so glauben sie, sehen diese Menschen nur sich und ihre Bedürfnisse. Sie machten andere Menschen klein und missachteten deren Wünsche und Bedürfnisse. Von Reflexion und kritischer Infragestellung des eigenen Denkens und Handelns gäbe es bei ihnen keine Spur.
Zugegeben, wenn Selbstliebe wirklich all diese negativen Dinge bedeuten würde, dann wäre es auch nicht erstrebenswert, zu lernen, sich selbst (mehr) zu lieben. Doch in Wirklichkeit können wir Selbstliebe mit der Liebe zu einem anderen Menschen, zu einem Partner oder Kind vergleichen. Selbstliebe hat in keiner Weise mit Egozentrik und Arroganz zu tun. Ausgehend davon, dass wir uns selbst mit Stärken und Schwächen zumindest annehmen oder sogar lieben, können wir auch andere Menschen leichter bedingungslos annehmen oder lieben. Wenn wir uns selbst lieben, dann haben wir uns gegenüber eine vertrauensvolle und liebevolle Haltung und denken aber auch gleichzeitig über die Auswirkungen unseres Denkens und Verhaltens auf andere nach. Mehr über die Vorteile der Selbstliebe finden Sie in dem Artikel Die positiven Seiten der Selbstliebe.
Gehören Sie zu den Menschen, die sich wesentlich schneller kritisieren als sich loben und annehmen? Dann schauen Sie einmal in die 7 Tipps für mehr Selbstliebe.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich in Zukunft ein guter Freund sein können bzw. ein guter Freund bleiben.
Ihre Miss Psycho
eines der wichtigsten Themen in meiner therapeutischen Arbeit ist das Thema Selbstannahme bzw. Selbstliebe. Gleichzeitig begegnen viele Menschen dem Wort Selbstliebe mit einem gewissen Widerstand oder sogar mit totaler Abwehr. Für sie klingt Selbstliebe nach Arroganz, Egozentrik, Egoismus, etc. Ihr Bild von Menschen, die sich selbst lieben, ist negativ gezeichnet: Vor lauter Selbstvergötterung und Überheblichkeit, so glauben sie, sehen diese Menschen nur sich und ihre Bedürfnisse. Sie machten andere Menschen klein und missachteten deren Wünsche und Bedürfnisse. Von Reflexion und kritischer Infragestellung des eigenen Denkens und Handelns gäbe es bei ihnen keine Spur.
Zugegeben, wenn Selbstliebe wirklich all diese negativen Dinge bedeuten würde, dann wäre es auch nicht erstrebenswert, zu lernen, sich selbst (mehr) zu lieben. Doch in Wirklichkeit können wir Selbstliebe mit der Liebe zu einem anderen Menschen, zu einem Partner oder Kind vergleichen. Selbstliebe hat in keiner Weise mit Egozentrik und Arroganz zu tun. Ausgehend davon, dass wir uns selbst mit Stärken und Schwächen zumindest annehmen oder sogar lieben, können wir auch andere Menschen leichter bedingungslos annehmen oder lieben. Wenn wir uns selbst lieben, dann haben wir uns gegenüber eine vertrauensvolle und liebevolle Haltung und denken aber auch gleichzeitig über die Auswirkungen unseres Denkens und Verhaltens auf andere nach. Mehr über die Vorteile der Selbstliebe finden Sie in dem Artikel Die positiven Seiten der Selbstliebe.
Gehören Sie zu den Menschen, die sich wesentlich schneller kritisieren als sich loben und annehmen? Dann schauen Sie einmal in die 7 Tipps für mehr Selbstliebe.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich in Zukunft ein guter Freund sein können bzw. ein guter Freund bleiben.
Ihre Miss Psycho
Samstag, 4. Dezember 2010
Mal ein ganz anderer Online Adventskalender
Hallo zusammen,
schon in entspannter, weihnachtlicher Stimmung oder eher gestresst und angespannt?
Wenn ihr unter Druck steht und euch nach Streicheleinheiten für die Seele und eine Auszeit sehnt, dann habe ich etwas für euch.
Schaut mal in den Online Adventskalender hinein. Dort findet ihr kleine Video-Filme, die der Seele schmeicheln, zum Schmunzeln anregen, zum Mitmachen motivieren, neue Denkanstöße geben, und, und, und......
Ich wünsche euch viel Spaß dabei.
Eure Miss Psycho
schon in entspannter, weihnachtlicher Stimmung oder eher gestresst und angespannt?
Wenn ihr unter Druck steht und euch nach Streicheleinheiten für die Seele und eine Auszeit sehnt, dann habe ich etwas für euch.
Schaut mal in den Online Adventskalender hinein. Dort findet ihr kleine Video-Filme, die der Seele schmeicheln, zum Schmunzeln anregen, zum Mitmachen motivieren, neue Denkanstöße geben, und, und, und......
Ich wünsche euch viel Spaß dabei.
Eure Miss Psycho
Montag, 29. November 2010
Wie Sie das Beste aus dem Ruhestand machen
Hallo zusammen,
mit dem Ende unserer Berufstätigkeit ist es wie mit einer Erkrankung. Erst wenn wir sie haben, bemerken wir richtig, wie wichtig unsere Gesundheit bzw. Arbeit für uns war.
Unsere Arbeit bestimmt, unabhängig davon, ob sie uns ausfüllt und Spaß macht oder ob wir sie nur gezwungenermaßen auf uns nehmen, unser Leben ganz wesentlich. Beispielsweise bestimmt sie unseren Tagesablauf, wie viel Freizeit wir haben, einen Teil unserer Kontakte, unsere Kleidung, unsere Stimmung und unser Selbstwertgefühl.
Nach unserer Berentung haben wir die Freiheit, uns in diesen Bereichen neu zu entscheiden. Sind wir es aber nicht gewohnt, uns z.B. unseren Tagesablauf selbst einzuteilen oder Kontakte zu fremden Menschen zu knüpfen, dann sind wir gefährdet, erst einmal in ein Loch zu fallen. Wir wissen, was wir nicht mehr haben, aber noch nicht, welche neuen Gewohnheiten wir wie entwickeln wollen.
Unser Ruhestand kann sowohl eine Chance als auch ein Problem für uns werden. Am besten ist es, wenn wir uns zumindest bereits in den letzten Jahren unserer Berufstätigkeit schon darauf vorbereiten. So hilft es uns, wenn wir z.B. bereits ein Hobby haben, das wir nur noch auszubauen brauchen, oder einen Plan, wo wir uns ehrenamtlich engagieren wollen. Ein Freundeskreis, den wir jahrelang gepflegt haben oder den wir wieder aktivieren können, kann unser Bedürfnis nach Austausch und gemeinsamen Spaß befriedigen. Manche Firmen und auch Volkshochschulen bieten auch Seminare und Vorbereitungskurse auf den Ruhestand an.
Wenn Sie bereits im Rentenstand oder kurz davor sind, dann habe ich für Sie eine Liste mit den wichtigsten Fragen zum Ruhestand zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen können, Ihren neuen Lebensabschnitt auch zu genießen bzw. als Bereicherung zu erleben.
So, das wäre für heute alles,
Ihre Miss Psycho
mit dem Ende unserer Berufstätigkeit ist es wie mit einer Erkrankung. Erst wenn wir sie haben, bemerken wir richtig, wie wichtig unsere Gesundheit bzw. Arbeit für uns war.
Unsere Arbeit bestimmt, unabhängig davon, ob sie uns ausfüllt und Spaß macht oder ob wir sie nur gezwungenermaßen auf uns nehmen, unser Leben ganz wesentlich. Beispielsweise bestimmt sie unseren Tagesablauf, wie viel Freizeit wir haben, einen Teil unserer Kontakte, unsere Kleidung, unsere Stimmung und unser Selbstwertgefühl.
Nach unserer Berentung haben wir die Freiheit, uns in diesen Bereichen neu zu entscheiden. Sind wir es aber nicht gewohnt, uns z.B. unseren Tagesablauf selbst einzuteilen oder Kontakte zu fremden Menschen zu knüpfen, dann sind wir gefährdet, erst einmal in ein Loch zu fallen. Wir wissen, was wir nicht mehr haben, aber noch nicht, welche neuen Gewohnheiten wir wie entwickeln wollen.
Unser Ruhestand kann sowohl eine Chance als auch ein Problem für uns werden. Am besten ist es, wenn wir uns zumindest bereits in den letzten Jahren unserer Berufstätigkeit schon darauf vorbereiten. So hilft es uns, wenn wir z.B. bereits ein Hobby haben, das wir nur noch auszubauen brauchen, oder einen Plan, wo wir uns ehrenamtlich engagieren wollen. Ein Freundeskreis, den wir jahrelang gepflegt haben oder den wir wieder aktivieren können, kann unser Bedürfnis nach Austausch und gemeinsamen Spaß befriedigen. Manche Firmen und auch Volkshochschulen bieten auch Seminare und Vorbereitungskurse auf den Ruhestand an.
Wenn Sie bereits im Rentenstand oder kurz davor sind, dann habe ich für Sie eine Liste mit den wichtigsten Fragen zum Ruhestand zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen können, Ihren neuen Lebensabschnitt auch zu genießen bzw. als Bereicherung zu erleben.
So, das wäre für heute alles,
Ihre Miss Psycho
Montag, 22. November 2010
Pappa ante portas – unser Partner geht in Ruhestand
Hallo zusammen,
einen kleinen Vorgeschmack auf den Ruhestand haben Sie vielleicht schon in der Urlaubszeit bekommen – dann wenn Sie und Ihr Partner den Urlaub zuhause verbracht haben. Wenn der Ruhestand dann eintritt und Sie und Ihr Partner gemeinsam zuhause sind, dann könnten sich bei Ihnen vielleicht auch Szenen wie im Film von Loriot "Pappa ante portas" abspielen – mit dem Unterschied, dass Sie darüber vielleicht nicht so herzhaft lachen können.
Der Beginn des Ruhestandes ist gewöhnlich eine große Herausforderung für unsere Partnerschaft – übrigens auch dann, wenn wir uns wirklich darauf freuen, endlich mehr Zeit mit unserem Partner verbringen zu können. Der Grund dafür ist, dass wir uns in ganz vielen Bereichen umstellen müssen bzw. wollen – beispielsweise im Umgang mit der Zeit, in den Zuständigkeitsbereichen, in unseren Erwartungen an unseren Partner oder in unserer Tagesgestaltung. Und da wir mit unserem Partner zusammen leben, betreffen ihn auch unsere Veränderungen. Daneben hat er auch seine eigenen Ideen, die nicht immer zu unseren passen müssen. So stellt er sich den Ruhestand vielleicht so vor, dass er mehr Zeit mit seinen Freunden verbringt, während wir sie mit ihm verbringen möchten. Oder er möchte nun, dass sich alles um seine Tagesplanung herum gruppiert, während wir unser gewohntes Programm beibehalten wollen.
Haben wir die Bestätigung bisher immer aus unserem beruflichen Engagement bezogen, können wir auch erst einmal in eine Sinnkrise geraten, die sich dann in Gereiztheit gegenüber dem Partner oder einem Rückzug von ihm niederschlagen kann. Als Partner fühlen wir uns dann vielleicht hilflos oder zu Unrecht angegriffen. Wir machen Vorwürfe oder ziehen uns ebenfalls zurück. So kann es zu einer ernsthaften Krise in unserer Partnerschaft kommen.
Wenn Sie gerade an einem solchen Punkt sind oder verhindern wollen, dass es in Ihrer Partnerschaft so weit kommt, dann schauen Sie sich einmal die Strategien an, wie Sie Konflikte im Ruhestand vermeiden oder lösen können.
Übrigens ...
Schauen Sie mal in den Artikel über die Altersvorsorge. Finanziell für das Alter vorsorgen ist sicher wichtig. Genauso wichtig ist jedoch die psychologische Altersvorsorge. Darum geht es in dem Artikel über die Altersvorsorge.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie und Ihr Partner den Ruhestand nach ihren Vorstellungen gestalten und gemeinsam genießen können.
Ihre Miss Psycho
einen kleinen Vorgeschmack auf den Ruhestand haben Sie vielleicht schon in der Urlaubszeit bekommen – dann wenn Sie und Ihr Partner den Urlaub zuhause verbracht haben. Wenn der Ruhestand dann eintritt und Sie und Ihr Partner gemeinsam zuhause sind, dann könnten sich bei Ihnen vielleicht auch Szenen wie im Film von Loriot "Pappa ante portas" abspielen – mit dem Unterschied, dass Sie darüber vielleicht nicht so herzhaft lachen können.
Der Beginn des Ruhestandes ist gewöhnlich eine große Herausforderung für unsere Partnerschaft – übrigens auch dann, wenn wir uns wirklich darauf freuen, endlich mehr Zeit mit unserem Partner verbringen zu können. Der Grund dafür ist, dass wir uns in ganz vielen Bereichen umstellen müssen bzw. wollen – beispielsweise im Umgang mit der Zeit, in den Zuständigkeitsbereichen, in unseren Erwartungen an unseren Partner oder in unserer Tagesgestaltung. Und da wir mit unserem Partner zusammen leben, betreffen ihn auch unsere Veränderungen. Daneben hat er auch seine eigenen Ideen, die nicht immer zu unseren passen müssen. So stellt er sich den Ruhestand vielleicht so vor, dass er mehr Zeit mit seinen Freunden verbringt, während wir sie mit ihm verbringen möchten. Oder er möchte nun, dass sich alles um seine Tagesplanung herum gruppiert, während wir unser gewohntes Programm beibehalten wollen.
Haben wir die Bestätigung bisher immer aus unserem beruflichen Engagement bezogen, können wir auch erst einmal in eine Sinnkrise geraten, die sich dann in Gereiztheit gegenüber dem Partner oder einem Rückzug von ihm niederschlagen kann. Als Partner fühlen wir uns dann vielleicht hilflos oder zu Unrecht angegriffen. Wir machen Vorwürfe oder ziehen uns ebenfalls zurück. So kann es zu einer ernsthaften Krise in unserer Partnerschaft kommen.
Wenn Sie gerade an einem solchen Punkt sind oder verhindern wollen, dass es in Ihrer Partnerschaft so weit kommt, dann schauen Sie sich einmal die Strategien an, wie Sie Konflikte im Ruhestand vermeiden oder lösen können.
Übrigens ...
Schauen Sie mal in den Artikel über die Altersvorsorge. Finanziell für das Alter vorsorgen ist sicher wichtig. Genauso wichtig ist jedoch die psychologische Altersvorsorge. Darum geht es in dem Artikel über die Altersvorsorge.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie und Ihr Partner den Ruhestand nach ihren Vorstellungen gestalten und gemeinsam genießen können.
Ihre Miss Psycho
Montag, 15. November 2010
Ein Freund, ein guter Freund
Hallo zusammen,
„ Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste was es gibt auf der Welt.
Ein Freund bleibt immer Freund, und wenn die ganze Welt zusammenfällt...“ – so trällern es 1930 Rühmann und co. in dem Film.
Dieser Film spricht die Sehnsucht der meisten von uns nach einer tiefen und festen Freundschaft an. Doch eine Freundschaft können wir uns weder kaufen, noch können wir sie von anderen fordern. Freundschaften müssen von dem ersten Kennenlernen bis zur festen Freundschaft wachsen. Sich auf einen anderen Menschen einzulassen, ist immer auch mit dem Risiko verbunden, enttäuscht zu werden.
Warum haben manche von uns einen oder mehrere feste Freunde bzw. eine oder mehrere feste Freundinnen und andere sind ihr Leben lang auf der Suche und fühlen sich einsam?
Auf diese Frage gibt es viele Antworten. Beispielsweise:
- Wir haben Angst vor Menschen und nehmen erst gar keinen Kontakt auf.
- Wir haben schlechte Erfahrungen mit anderen Menschen gemacht und misstrauen deshalb generell neuen Bekannten.
- Wir stellen zu hohe Erwartungen an andere und sind dann zwangsläufig enttäuscht von unseren Freunden.
- Uns fehlen die sozialen Fähigkeiten, um eine Freundschaft aufrecht zu erhalten. Z.B. können wir nicht mit Kritik umgehen, unsere Wünsche oder Gefühle nicht oder nicht angemessen äußern, halten Absprachen nicht ein oder können uns nicht in unsere Freunde hineinversetzen.
- Wir setzen andere Prioritäten, z.B. investieren wir unsere Zeit in unsere Karriere, sodass wir unsere Freundschaften nicht pflegen können.
- Wir glauben, keinen Freund verdient zu haben bzw. einem Freund nicht genügend bieten zu können.
Eine Freundschaft muss ebenso gepflegt werden wie eine Partnerschaft. Unsere Freunde wollen sich von uns in ihren Sichtweisen, Gefühlen und Bedürfnissen geachtet, von uns gemocht und unterstützt fühlen. Außerdem wünschen sie sich auch, dass wir ihnen vertrauen und uns öffnen. Wie Sie Freundschaften finden und pflegen können, das können Sie in meinem Artikel Freunde finden nachlesen.
Ich wünsche Ihnen einen Freundeskreis, von dem Sie sich geliebt und unterstützt fühlen.
Ihre Miss Psycho
„ Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste was es gibt auf der Welt.
Ein Freund bleibt immer Freund, und wenn die ganze Welt zusammenfällt...“ – so trällern es 1930 Rühmann und co. in dem Film
Dieser Film spricht die Sehnsucht der meisten von uns nach einer tiefen und festen Freundschaft an. Doch eine Freundschaft können wir uns weder kaufen, noch können wir sie von anderen fordern. Freundschaften müssen von dem ersten Kennenlernen bis zur festen Freundschaft wachsen. Sich auf einen anderen Menschen einzulassen, ist immer auch mit dem Risiko verbunden, enttäuscht zu werden.
Warum haben manche von uns einen oder mehrere feste Freunde bzw. eine oder mehrere feste Freundinnen und andere sind ihr Leben lang auf der Suche und fühlen sich einsam?
Auf diese Frage gibt es viele Antworten. Beispielsweise:
- Wir haben Angst vor Menschen und nehmen erst gar keinen Kontakt auf.
- Wir haben schlechte Erfahrungen mit anderen Menschen gemacht und misstrauen deshalb generell neuen Bekannten.
- Wir stellen zu hohe Erwartungen an andere und sind dann zwangsläufig enttäuscht von unseren Freunden.
- Uns fehlen die sozialen Fähigkeiten, um eine Freundschaft aufrecht zu erhalten. Z.B. können wir nicht mit Kritik umgehen, unsere Wünsche oder Gefühle nicht oder nicht angemessen äußern, halten Absprachen nicht ein oder können uns nicht in unsere Freunde hineinversetzen.
- Wir setzen andere Prioritäten, z.B. investieren wir unsere Zeit in unsere Karriere, sodass wir unsere Freundschaften nicht pflegen können.
- Wir glauben, keinen Freund verdient zu haben bzw. einem Freund nicht genügend bieten zu können.
Eine Freundschaft muss ebenso gepflegt werden wie eine Partnerschaft. Unsere Freunde wollen sich von uns in ihren Sichtweisen, Gefühlen und Bedürfnissen geachtet, von uns gemocht und unterstützt fühlen. Außerdem wünschen sie sich auch, dass wir ihnen vertrauen und uns öffnen. Wie Sie Freundschaften finden und pflegen können, das können Sie in meinem Artikel Freunde finden nachlesen.
Ich wünsche Ihnen einen Freundeskreis, von dem Sie sich geliebt und unterstützt fühlen.
Ihre Miss Psycho
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