Montag, 19. April 2010

Ich gerate immer an den Falschen ...

Hallo zusammen,

„Ich gerate immer an den falschen Partner“, diesen Ausspruch haben Sie vielleicht selbst schon gemacht oder in Ihrem Freundeskreis gehört. Gewöhnlich sind wir dann versucht, an Pech zu denken. Doch Pech ist meist nicht die richtige Erklärung dafür, dass man an den falschen Partner gerät.

Mehr oder weniger bewusst entscheiden wir, für wen wir unser Herz öffnen. Wir starten mit ganz bestimmten Sehnsüchten und Bedürfnissen. Der Mensch, in den wir uns verlieben, sendet ganz bestimmte Signale, die für uns darauf hindeuten, dass er unsere Wünsche erfüllen kann. Unser Unterbewusstsein sagt uns, dass genau dieser Partner der richtige für uns ist.
Allerdings kann unser „Partnersensor“ uns in die Irre leiten. Besonders gefährdet für eine Fehleinschätzung sind wir z.B. dann, wenn wir uns gerade in einer Krise befinden. Dann ist es für uns vielleicht lediglich wichtig, jemanden zum Zuhören zu haben, und wir schauen nicht danach, ob auch andere Merkmale passen. Vielleicht haben wir bisher auch schlechte Erfahrungen mit einem Mann gemacht und suchen deshalb nur nach einem Partner, der genau entgegengesetzt unseres Ex-Partners ist.

Wenn Sie bereits mehrmals die Erfahrung gemacht haben, an den falschen Partner geraten zu sein, dann ist es deshalb besonders wichtig, danach zu suchen, welches die Ursachen dafür sein könnten. Außerdem benötigen Sie Wissen darüber, wann bei Ihnen, möglichst frühzeitig, die Alarmglocken, dass es der Falsche sein könnte, läuten sollten.

Die falsche Partnerwahl hat kaum etwas mit Intelligenz zu tun sondern damit, ob wir ein gesundes Selbstvertrauen haben und wissen, was zu einer erfolgreichen Partnerschaft gehört und was uns gut tut bzw. schadet. Dann können wir auch, selbst wir uns zunächst von einem Partner blenden ließen, doch relativ schnell den Rückzug antreten.

Eines ist klar:
Eine absolute Sicherheit gibt es nicht. Wenn wir nicht riskieren, einem anderen Menschen zu vertrauen, dann werden wir auch nicht die wunderbaren Gefühle von Nähe, Liebe und Geborgenheit verspüren können.

Bis zum nächsten Mal

Eure Miss Psycho

Dienstag, 6. April 2010

Mobbing in der Partnerschaft

Hallo zusammen,

Mobbing – ein Begriff, der zurzeit in aller Munde ist. Am Arbeitsplatz und in der Schule wird gemobbt, so hören wir es aus den Medien. Vielleicht werden Sie sich nun fragen, ob dieser Begriff nun wirklich auch noch für die Partnerschaft verwendet werden soll.
Schauen wir uns, bevor wir diese Frage beantworten, zuerst einmal an, was Mobbing überhaupt bedeutet.

Mobbing bedeutet, dass eine Person uns fortgesetzt schikaniert oder umgekehrt wir eine Person fortgesetzt schikanieren und demütigen.

Und leider trifft es auf viele Partnerschaften zu, dass ein Partner, manchmal auch beide, sich schikaniert fühlen. Gelegentlich mal eine Kritik oder eine abschätzige Bemerkung - insbesondere, wenn wir uns gerade gestritten haben - das kennt jeder von uns. Wir füllen dabei meist beide Rollen aus, mal sind wir Täter, mal Opfer.
Wenn wir uns beruhigt haben, kehren wir zur Wertschätzung dem Partner gegenüber zurück.
Wenn wir jedoch mit einem Partner zusammenleben, der uns ständig kritisiert, abwertet und alles tut, um uns zu verletzen, dann ist das Mobbing, Psychoterror und seelischer Missbrauch. Dieses Mobbing in der Partnerschaft gleicht dem Mobbing am Arbeitsplatz.

Wollen Sie herausfinden, wie es um Ihre Partnerschaft steht? Dann habe ich für Sie einen Mobbing Test zusammengestellt.

Über die Ursachen, die sich hinter Mobbing in der Partnerschaft verbergen, können Sie sich auch informieren.

Der erste Schritt aus dem Kreislauf ist, die schädlichen Kommunikation und deren verheerende Auswirkungen auf unsere Psyche zu erkennen. Wenn wir Opfer von Mobbing sind, müssen wir lernen, zwischen dem Verhalten unseres Partners und uns zu trennen. Die Tatsache, dass er sich uns gegenüber so verhält, hat nichts damit zu tun, dass wir nicht in Ordnung sind und etwas falsch machen. Er hat Probleme mit sich und der Welt, die er versucht, über uns zu lösen.

Haben Sie schon einmal mit Menschen zu tun gehabt, in deren Nähe Sie sich grundsätzlich minderwertig, voller Angst und innerer Anspannung gefühlt haben? Wie haben Sie sich aus der Beziehung befreit? Ich bin gespannt auf Ihre Antworten.

Alles Gute und viel Kraft, Ihre innere Stärke zu erhalten oder zurückzugewinnen, wünscht Ihnen

Ihre Miss Psycho

Montag, 29. März 2010

Wenn sich Verbitterung breitmacht

Hallo und guten Tag,

vielleicht haben Sie in Ihrem Freundeskreis auch einen Menschen, den Sie als verbittert bezeichnen würden. Dieser klagt vielleicht jedes Mal, wenn Sie mit ihm zusammentreffen, über sein schweres Schicksal und die Ungerechtigkeit, die ihm widerfahren ist. Schon von weitem können Sie sein verbittertes Gesicht und seine leidende Körperhaltung erkennen. Nachdem Sie lange Zeit immer wieder versucht haben, ihn davon zu überzeugen, dass das Leben auch für ihn weitergehen kann, sind Sie möglicherweise inzwischen zu der Überzeugung gekommen, dass "ihm nicht zu helfen sei", und haben kapituliert. Sie sind es müde, ihm immer wieder einfühlsam zuzuhören und neue Lösungsvorschläge zu machen. Vielleicht ist Ihr Verständnis auch schon mal in Wut umgeschlagen oder Sie sind versucht, den Kontakt zu ihm ganz abzubrechen.

Wenn wir mit einem verbitterten Menschen zusammen sind, dann ist dies so, als ob er unsere Energie aussaugen würde. Höchstwahrscheinlich verhält sich dieser Mensch nicht so, um uns weh zu tun oder zu belasten. Er ist selbst Gefangener im eigenen Käfig. Seine Sichtweise ist, dass ihm etwas so Schlimmes widerfahren ist, dass er nicht aufhören kann, sich immer wieder damit zu befassen. Das Tragische dabei ist, dass er diesem schlimmen Ereignis selbst weitere Verletzungen hinzufügt. Solange er dieses Ereignis vor seinem inneren Auge immer wieder abspult, traumatisiert er sich immer wieder selbst.

Nur wird dieser sich wahrscheinlich, wenn Sie ihn darauf hinweisen, unverstanden fühlen und Ihre veränderte Blickrichtung nicht verstehen.
Sie haben also keine Möglichkeit, etwas bei ihm zu bewegen, wenn er es nicht zulässt. Sie können nur Verständnis signalisieren: "Ich verstehe, dass dir Schlimmes widerfahren ist", und ihm die Entscheidung überlassen, ob er danach suchen möchte, was es in seinem Leben nach diesem Ereignis noch an Möglichkeiten gibt. Sie könnten ihm auch eine therapeutische Unterstützung anraten mit den Worten: "Was kannst du verlieren?"

Auch zu Zeiten von Aristoteles gab es schon verbitterte Menschen. Ich möchte ihn deshalb hier zu Wort kommen lassen:

"Verbittert ist der schwer zu Versöhnende, der lange den Zorn festhält; er verschließt die Erregung in seinem Innern und hört damit erst auf, wenn er Vergeltung geübt hat. Denn geübte Vergeltung beschwichtigt die Erregung, indem sie das Gefühl des Schmerzes durch ein Gefühl der Befriedigung ersetzt. Geschieht das nicht, so wirkt der Druck weiter. Denn da die Erregung nicht offen heraustritt, so kann einem solchen auch keiner gut zureden; innerlich aber die Erregung zu verarbeiten, dazu braucht es der Zeit. Diese Art von Menschen ist sich selbst und den vertrautesten Freunden die schwerste Last."
Aristoteles, "Nikomachische Ethik"

Für Menschen, die verbittert sind, habe ich hier einige Denkanstöße und Strategien zum Umgang mit Verbitterungen zusammengestellt, wie sie ihre Verbitterung lindern können.

Nach diesem, dieses Mal sehr ernsten Thema wünsche ich Ihnen, dass Sie immer wieder einen Blickwinkel finden mögen, der Ihnen Freude und innere Zufriedenheit zurückbringt.

Ihre Miss Psycho

Mittwoch, 24. März 2010

Einsamkeit

Hallo zusammen

immer mehr Leserbriefe erreichen mich, in denen Menschen mir schreiben, dass sie sich sehr einsam fühlen. Dabei handelt es sich nicht nur um Singles, sondern auch um Menschen, die in einer Partnerschaft leben. Unter den Schreibern sind sowohl junge als auch ältere Menschen.

In Zeiten des Internet und all den sozialen Netzwerken wie Facebook finde ich das schon sehr erstaunlich. Nie war es einfacher, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, nie war es einfacher, sich mit anderen auszutauschen. Offensichtlich befriedigen diese virtuellen Kontakte nicht und helfen nicht, das Gefühl der Einsamkeit zu vermeiden.

Woran liegt das? Zum einen fehlt allen virtuellen Beziehungen etwas ganz Entscheidendes: menschliche Wärme. Der persönliche Kontakt zu anderen ist durch nichts zu ersetzen. Andererseits verhindern auch viele persönliche Beziehnungen nicht, dass man sich einsam fühlt. Der Grund: das Gefühl der Einsamkeit hängt nicht davon ab, ob man Single ist oder in einer festen Beziehung steht.

Woher kommt also die Einsamkeit so vieler Menschen?

Einsame Menschen fühlen sich ausgeschlossen und nicht liebenswert. Sie glauben anderen nichts bieten zu können, haben Angst vor Ablehnung und ein geringes Selbstwertgefühl. Um ihre Gefühle der Einsamkeit zu überwinden, müssen sie zunächst lernen, sich selbst anzunehmen und als liebenswert zu betrachten. Erst der nächste Schritt besteht dann darin, zu lernen, positive Signale auszusenden und auf andere zuzugehen.

Da Einsamkeitsgefühle hauptsächlich etwas mit der inneren Einstellung zu tun haben und man diese ändern kann, gibt es einen Weg aus der Einsamkeit. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, hier einige Links:

Einsamkeit überwinden - Tipps und Hilfestellungen

Wie Einsamkeit entsteht

Mein Ratgeber zum Thema Einsamkeit

Ist Einsamkeit für Sie auch ein Problem? Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht? Ich freue mich über Ihre Kommentare.

Ihre Miss Psycho

Montag, 22. März 2010

Was tun, wenn mein Partner oder Angehöriger depressiv ist?

Hallo zusammen,

für die Medien sind Depressionen fast immer nur dann interessant, wenn sie einen prominenten Menschen betreffen. Nach dem Freitod des Torwarts Robert Enke waren Depressionen z.B. für kurze Zeit in aller Munde. Wenn Sie einen Angehörigen haben, der depressiv ist, dann brauchen Sie keine Presse, die über die verschiedenen Symptome von Depressionen berichtet. Tagtäglich sind Sie damit konfrontiert.

Eine Depression nimmt die gesamte Person eines Betroffenen ein. Sie schlägt sich in seinem Denken, Fühlen und Verhalten nieder. Und wenn Sie mit einem depressiven Menschen zusammenleben, dann wird sich die Depression auch auf Ihr Befinden auswirken. Beispielsweise hat Ihr Angehöriger kein Interesse mehr an seinem Hobby und kann sich nicht mehr über angenehme Aktivitäten freuen. So können sie nicht mehr gemeinsam Spaß haben und gemeinsamen Interessen nachgehen. Der Betroffene zieht sich vielleicht ins Bett zurück oder leidet unter großer Erschöpfung. So kann er seine normale Rolle nicht mehr übernehmen und auf Sie kommen mehr Verpflichtungen zu. Ihr vormals selbstbewusster Partner zweifelt vielleicht an sich, quält sich mit Schuldgefühlen und ist nicht mehr fähig, Entscheidungen zu treffen. So müssen Sie mehr Verantwortung übernehmen. Vielleicht äußert Ihr Angehöriger auch Selbstmordgedanken und Sie leben in permanenter Angst, dass er sich etwas antut.

Vielleicht haben Sie vor dem Auftreten seiner Depression noch keine Erfahrung damit gehabt, welche massiven Auswirkungen Depressionen haben können. Nun fühlen Sie sich zum einen hilflos, wie Sie sich Ihrem Angehörigen gegenüber verhalten und wie Sie ihn unterstützen sollen. Zum anderen müssen Sie aber auch mit Ihren eigenen Gefühlen klarkommen. Ihre Geduld wird auf eine große Probe gestellt. Ein manches Mal werden Sie vielleicht auch richtig vorwurfsvoll und wütend auf Ihren Angehörigen, was dann wiederum Schuldgefühle nach sich zieht. Vielleicht fühlen Sie sich selbst auch missachtet, weil er Ihre gutgemeinten Ratschläge nicht befolgen kann. Sie fühlen sich in seiner Gegenwart stimmungsmäßig hinuntergezogen, ausgelaugt, und, und, ...

Es ist also nicht nur wichtig für Sie, zu wissen, wie Sie Ihrem Angehörigen helfen können, sondern auch, was Sie selbst für sich tun können, um im Gleichgewicht zu bleiben. Deshalb habe ich für Sie in dem Beitrag Mein Partner ist depressiv - wie kann ich ihm helfen? Tipps und Hilfestellungen zusammengetragen,

- wie Sie auf die Depression Ihres Angehörigen reagieren könnten,
- was Sie für sich tun können, um Ihre Kraft zu erhalten, und
- wie Sie Ihrem depressiven Angehörigen helfen können.


Wenn Sie weitere hilfreiche Vorschläge haben, lassen Sie es mich wissen.

Ich wünsche Ihnen viel Kraft, wenn Sie einen depressiven Menschen begleiten.

Ihre Miss Psycho

Montag, 15. März 2010

Die 8 größten Fehler, wenn man vom Partner verlassen wird

Hallo und guten Tag,

von seinem Partner verlassen zu werden, das gehört wohl zu den schmerzlichsten Erfahrungen, die wir machen können. Ich hoffe sehr für Sie, dass Sie sich im Augenblick nicht gerade in einer Trennungskrise befinden. Wenn aber doch, so möchte ich Ihnen dabei helfen, die richtigen Schritte zu wählen, um diese Situation gut zu bewältigen.

Eine Trennungskrise kann uns so stark verändern, dass wir uns selbst nicht mehr wiedererkennen können. Die schlechtesten Seiten von uns können zum Vorschein kommen. Diese Erfahrung habe ich selbst auch nach einer Trennung gemacht. Kein bisschen von unserem Selbstvertrauen, das wir jahrelang aufgebaut haben, ist mehr zu erkennen. Unsere Gedanken kreisen nur noch um den Ex-Partner und unsere scheinbar ausweglose Lage.

Weil wir unsere Lage aus unserer Verzweiflung heraus gar nicht mehr klar analysieren können, greifen wir zu den unterschiedlichsten Verhaltensweisen, die alle ein Merkmal eint, nämlich dass sie uns schaden. So kann es z.B. sein, dass wir uns klein machen und verzweifelt um die Liebe unseres Ex-Partners buhlen, überall schlecht über ihn reden oder uns zu Racheakten hinreißen lassen. Vielleicht versuchen wir auch mit allen Mitteln, ihn zu verführen, oder kämpfen darum, zumindest eine gute Freundschaft mit ihm zu erhalten. Das Problem dabei ist, dass diese Aktionen uns darin erstarren lassen, den Ex-Partner als Mittelpunkt unserer Gedanken und unseres Verhaltens zu sehen. Statt uns damit zu beschäftigen, schrittweise Abschied zu nehmen und nach einer neuen Perspektive zu suchen, verharren wir in Hoffnung, Verzweiflung und Wut auf den Ex-Partner.

Diese und weitere Fehler, die wir nach einer Trennung machen können, finden Sie hier:
http://www.partnerschaft-beziehung.de/trennung-fehler.html

Mich interessiert auch, ob es Ihnen schon einmal ähnlich ergangen? Haben Sie sich auch schon einmal in einer Trennungssituation zu Verhaltensweisen hinreißen lassen, für die Sie sich später geschämt haben? Was hat Sie schließlich dazu bewegt, Ihren Ex-Partner loszulassen? Ich bin schon gespannt auf Ihre Antworten.

Bis dahin alles Gute und viel Kraft

Ihre Miss Psycho

Montag, 8. März 2010

Mehr Lebensfreude gewinnen – wie geht das?

Hallo zusammen,

Lebensfreude, Glück, innere Zufriedenheit – wer von uns wollte nicht jeden Tag etwas davon verspüren? Das Problem dabei ist, dass wir es uns nicht einfach verordnen lassen können. Ebenso wenig wie wir uns einen gut durchtrainierten Körper besorgen können, können wir Glück käuflich erwerben.
Lebensfreude, Glück und innere Zufriedenheit sind eine Eigenleistung.
Doch, und deshalb möchte ich bei dem Vergleich mit dem trainierten Körper bleiben, können wir unsere Lebensfreude-Muskeln trainieren.

Wir brauchen nicht darauf zu warten, bis uns zufällig im Alltag etwas passiert, was unsere Glückshormone strömen lässt. Ganz gezielt können wir täglich ins „Trainingscamp“ gehen. Ich möchte gerne Ihre Trainierin sein und habe für Sie 16 wirkungsvolle „Fitness-Übungen“ für mehr Lebensfreude zusammen gestellt. Und das Schöne bei diesen Übungen ist, dass sie Ihnen umso leichter fallen, je häufiger Sie diese ausführen. Irgendwann werden Sie ganz automatisch in Ihrem Alltag eingebaut sein und Ihre Lebensfreude wird ein treuer Begleiter für Sie sein.

Haben Sie Lust, mich als Trainerin zu engagieren? Dann erwarte ich Sie auf: lebensfreude-training

Dort finden Sie 16 wirkungsvolle Tipps für mehr Lebensfreude.

Und da Lebensfreude auch ansteckend wirkt, können Sie im Lebensfreude Forum andere Menschen mit Ihrer Lebensfreude inspirieren oder sich von anderen inspirieren lassen. Sie können sich dort auch an der Mitmach-Aktion Lebensfreude beteiligen.


„Das Glück der meisten Menschen wird nicht durch große Katastrophen oder fatale Irrtümer zerstört sondern durch viele kleine schädliche Angewohnheiten.“
Ernest Dimnet


Ein erfolgreiches Training und viel Lebensfreude wünscht Ihnen

Ihre Miss Psycho