Hallo zusammen
immer mehr Leserbriefe erreichen mich, in denen Menschen mir schreiben, dass sie sich sehr einsam fühlen. Dabei handelt es sich nicht nur um Singles, sondern auch um Menschen, die in einer Partnerschaft leben. Unter den Schreibern sind sowohl junge als auch ältere Menschen.
In Zeiten des Internet und all den sozialen Netzwerken wie Facebook finde ich das schon sehr erstaunlich. Nie war es einfacher, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, nie war es einfacher, sich mit anderen auszutauschen. Offensichtlich befriedigen diese virtuellen Kontakte nicht und helfen nicht, das Gefühl der Einsamkeit zu vermeiden.
Woran liegt das? Zum einen fehlt allen virtuellen Beziehungen etwas ganz Entscheidendes: menschliche Wärme. Der persönliche Kontakt zu anderen ist durch nichts zu ersetzen. Andererseits verhindern auch viele persönliche Beziehnungen nicht, dass man sich einsam fühlt. Der Grund: das Gefühl der Einsamkeit hängt nicht davon ab, ob man Single ist oder in einer festen Beziehung steht.
Woher kommt also die Einsamkeit so vieler Menschen?
Einsame Menschen fühlen sich ausgeschlossen und nicht liebenswert. Sie glauben anderen nichts bieten zu können, haben Angst vor Ablehnung und ein geringes Selbstwertgefühl. Um ihre Gefühle der Einsamkeit zu überwinden, müssen sie zunächst lernen, sich selbst anzunehmen und als liebenswert zu betrachten. Erst der nächste Schritt besteht dann darin, zu lernen, positive Signale auszusenden und auf andere zuzugehen.
Da Einsamkeitsgefühle hauptsächlich etwas mit der inneren Einstellung zu tun haben und man diese ändern kann, gibt es einen Weg aus der Einsamkeit. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, hier einige Links:
Einsamkeit überwinden - Tipps und Hilfestellungen
Wie Einsamkeit entsteht
Mein Ratgeber zum Thema Einsamkeit
Ist Einsamkeit für Sie auch ein Problem? Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht? Ich freue mich über Ihre Kommentare.
Ihre Miss Psycho
Mittwoch, 24. März 2010
Montag, 22. März 2010
Was tun, wenn mein Partner oder Angehöriger depressiv ist?
Hallo zusammen,
für die Medien sind Depressionen fast immer nur dann interessant, wenn sie einen prominenten Menschen betreffen. Nach dem Freitod des Torwarts Robert Enke waren Depressionen z.B. für kurze Zeit in aller Munde. Wenn Sie einen Angehörigen haben, der depressiv ist, dann brauchen Sie keine Presse, die über die verschiedenen Symptome von Depressionen berichtet. Tagtäglich sind Sie damit konfrontiert.
Eine Depression nimmt die gesamte Person eines Betroffenen ein. Sie schlägt sich in seinem Denken, Fühlen und Verhalten nieder. Und wenn Sie mit einem depressiven Menschen zusammenleben, dann wird sich die Depression auch auf Ihr Befinden auswirken. Beispielsweise hat Ihr Angehöriger kein Interesse mehr an seinem Hobby und kann sich nicht mehr über angenehme Aktivitäten freuen. So können sie nicht mehr gemeinsam Spaß haben und gemeinsamen Interessen nachgehen. Der Betroffene zieht sich vielleicht ins Bett zurück oder leidet unter großer Erschöpfung. So kann er seine normale Rolle nicht mehr übernehmen und auf Sie kommen mehr Verpflichtungen zu. Ihr vormals selbstbewusster Partner zweifelt vielleicht an sich, quält sich mit Schuldgefühlen und ist nicht mehr fähig, Entscheidungen zu treffen. So müssen Sie mehr Verantwortung übernehmen. Vielleicht äußert Ihr Angehöriger auch Selbstmordgedanken und Sie leben in permanenter Angst, dass er sich etwas antut.
Vielleicht haben Sie vor dem Auftreten seiner Depression noch keine Erfahrung damit gehabt, welche massiven Auswirkungen Depressionen haben können. Nun fühlen Sie sich zum einen hilflos, wie Sie sich Ihrem Angehörigen gegenüber verhalten und wie Sie ihn unterstützen sollen. Zum anderen müssen Sie aber auch mit Ihren eigenen Gefühlen klarkommen. Ihre Geduld wird auf eine große Probe gestellt. Ein manches Mal werden Sie vielleicht auch richtig vorwurfsvoll und wütend auf Ihren Angehörigen, was dann wiederum Schuldgefühle nach sich zieht. Vielleicht fühlen Sie sich selbst auch missachtet, weil er Ihre gutgemeinten Ratschläge nicht befolgen kann. Sie fühlen sich in seiner Gegenwart stimmungsmäßig hinuntergezogen, ausgelaugt, und, und, ...
Es ist also nicht nur wichtig für Sie, zu wissen, wie Sie Ihrem Angehörigen helfen können, sondern auch, was Sie selbst für sich tun können, um im Gleichgewicht zu bleiben. Deshalb habe ich für Sie in dem Beitrag Mein Partner ist depressiv - wie kann ich ihm helfen? Tipps und Hilfestellungen zusammengetragen,
- wie Sie auf die Depression Ihres Angehörigen reagieren könnten,
- was Sie für sich tun können, um Ihre Kraft zu erhalten, und
- wie Sie Ihrem depressiven Angehörigen helfen können.
Wenn Sie weitere hilfreiche Vorschläge haben, lassen Sie es mich wissen.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft, wenn Sie einen depressiven Menschen begleiten.
Ihre Miss Psycho
für die Medien sind Depressionen fast immer nur dann interessant, wenn sie einen prominenten Menschen betreffen. Nach dem Freitod des Torwarts Robert Enke waren Depressionen z.B. für kurze Zeit in aller Munde. Wenn Sie einen Angehörigen haben, der depressiv ist, dann brauchen Sie keine Presse, die über die verschiedenen Symptome von Depressionen berichtet. Tagtäglich sind Sie damit konfrontiert.
Eine Depression nimmt die gesamte Person eines Betroffenen ein. Sie schlägt sich in seinem Denken, Fühlen und Verhalten nieder. Und wenn Sie mit einem depressiven Menschen zusammenleben, dann wird sich die Depression auch auf Ihr Befinden auswirken. Beispielsweise hat Ihr Angehöriger kein Interesse mehr an seinem Hobby und kann sich nicht mehr über angenehme Aktivitäten freuen. So können sie nicht mehr gemeinsam Spaß haben und gemeinsamen Interessen nachgehen. Der Betroffene zieht sich vielleicht ins Bett zurück oder leidet unter großer Erschöpfung. So kann er seine normale Rolle nicht mehr übernehmen und auf Sie kommen mehr Verpflichtungen zu. Ihr vormals selbstbewusster Partner zweifelt vielleicht an sich, quält sich mit Schuldgefühlen und ist nicht mehr fähig, Entscheidungen zu treffen. So müssen Sie mehr Verantwortung übernehmen. Vielleicht äußert Ihr Angehöriger auch Selbstmordgedanken und Sie leben in permanenter Angst, dass er sich etwas antut.
Vielleicht haben Sie vor dem Auftreten seiner Depression noch keine Erfahrung damit gehabt, welche massiven Auswirkungen Depressionen haben können. Nun fühlen Sie sich zum einen hilflos, wie Sie sich Ihrem Angehörigen gegenüber verhalten und wie Sie ihn unterstützen sollen. Zum anderen müssen Sie aber auch mit Ihren eigenen Gefühlen klarkommen. Ihre Geduld wird auf eine große Probe gestellt. Ein manches Mal werden Sie vielleicht auch richtig vorwurfsvoll und wütend auf Ihren Angehörigen, was dann wiederum Schuldgefühle nach sich zieht. Vielleicht fühlen Sie sich selbst auch missachtet, weil er Ihre gutgemeinten Ratschläge nicht befolgen kann. Sie fühlen sich in seiner Gegenwart stimmungsmäßig hinuntergezogen, ausgelaugt, und, und, ...
Es ist also nicht nur wichtig für Sie, zu wissen, wie Sie Ihrem Angehörigen helfen können, sondern auch, was Sie selbst für sich tun können, um im Gleichgewicht zu bleiben. Deshalb habe ich für Sie in dem Beitrag Mein Partner ist depressiv - wie kann ich ihm helfen? Tipps und Hilfestellungen zusammengetragen,
- wie Sie auf die Depression Ihres Angehörigen reagieren könnten,
- was Sie für sich tun können, um Ihre Kraft zu erhalten, und
- wie Sie Ihrem depressiven Angehörigen helfen können.
Wenn Sie weitere hilfreiche Vorschläge haben, lassen Sie es mich wissen.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft, wenn Sie einen depressiven Menschen begleiten.
Ihre Miss Psycho
Montag, 15. März 2010
Die 8 größten Fehler, wenn man vom Partner verlassen wird
Hallo und guten Tag,
von seinem Partner verlassen zu werden, das gehört wohl zu den schmerzlichsten Erfahrungen, die wir machen können. Ich hoffe sehr für Sie, dass Sie sich im Augenblick nicht gerade in einer Trennungskrise befinden. Wenn aber doch, so möchte ich Ihnen dabei helfen, die richtigen Schritte zu wählen, um diese Situation gut zu bewältigen.
Eine Trennungskrise kann uns so stark verändern, dass wir uns selbst nicht mehr wiedererkennen können. Die schlechtesten Seiten von uns können zum Vorschein kommen. Diese Erfahrung habe ich selbst auch nach einer Trennung gemacht. Kein bisschen von unserem Selbstvertrauen, das wir jahrelang aufgebaut haben, ist mehr zu erkennen. Unsere Gedanken kreisen nur noch um den Ex-Partner und unsere scheinbar ausweglose Lage.
Weil wir unsere Lage aus unserer Verzweiflung heraus gar nicht mehr klar analysieren können, greifen wir zu den unterschiedlichsten Verhaltensweisen, die alle ein Merkmal eint, nämlich dass sie uns schaden. So kann es z.B. sein, dass wir uns klein machen und verzweifelt um die Liebe unseres Ex-Partners buhlen, überall schlecht über ihn reden oder uns zu Racheakten hinreißen lassen. Vielleicht versuchen wir auch mit allen Mitteln, ihn zu verführen, oder kämpfen darum, zumindest eine gute Freundschaft mit ihm zu erhalten. Das Problem dabei ist, dass diese Aktionen uns darin erstarren lassen, den Ex-Partner als Mittelpunkt unserer Gedanken und unseres Verhaltens zu sehen. Statt uns damit zu beschäftigen, schrittweise Abschied zu nehmen und nach einer neuen Perspektive zu suchen, verharren wir in Hoffnung, Verzweiflung und Wut auf den Ex-Partner.
Diese und weitere Fehler, die wir nach einer Trennung machen können, finden Sie hier:
http://www.partnerschaft-beziehung.de/trennung-fehler.html
Mich interessiert auch, ob es Ihnen schon einmal ähnlich ergangen? Haben Sie sich auch schon einmal in einer Trennungssituation zu Verhaltensweisen hinreißen lassen, für die Sie sich später geschämt haben? Was hat Sie schließlich dazu bewegt, Ihren Ex-Partner loszulassen? Ich bin schon gespannt auf Ihre Antworten.
Bis dahin alles Gute und viel Kraft
Ihre Miss Psycho
von seinem Partner verlassen zu werden, das gehört wohl zu den schmerzlichsten Erfahrungen, die wir machen können. Ich hoffe sehr für Sie, dass Sie sich im Augenblick nicht gerade in einer Trennungskrise befinden. Wenn aber doch, so möchte ich Ihnen dabei helfen, die richtigen Schritte zu wählen, um diese Situation gut zu bewältigen.
Eine Trennungskrise kann uns so stark verändern, dass wir uns selbst nicht mehr wiedererkennen können. Die schlechtesten Seiten von uns können zum Vorschein kommen. Diese Erfahrung habe ich selbst auch nach einer Trennung gemacht. Kein bisschen von unserem Selbstvertrauen, das wir jahrelang aufgebaut haben, ist mehr zu erkennen. Unsere Gedanken kreisen nur noch um den Ex-Partner und unsere scheinbar ausweglose Lage.
Weil wir unsere Lage aus unserer Verzweiflung heraus gar nicht mehr klar analysieren können, greifen wir zu den unterschiedlichsten Verhaltensweisen, die alle ein Merkmal eint, nämlich dass sie uns schaden. So kann es z.B. sein, dass wir uns klein machen und verzweifelt um die Liebe unseres Ex-Partners buhlen, überall schlecht über ihn reden oder uns zu Racheakten hinreißen lassen. Vielleicht versuchen wir auch mit allen Mitteln, ihn zu verführen, oder kämpfen darum, zumindest eine gute Freundschaft mit ihm zu erhalten. Das Problem dabei ist, dass diese Aktionen uns darin erstarren lassen, den Ex-Partner als Mittelpunkt unserer Gedanken und unseres Verhaltens zu sehen. Statt uns damit zu beschäftigen, schrittweise Abschied zu nehmen und nach einer neuen Perspektive zu suchen, verharren wir in Hoffnung, Verzweiflung und Wut auf den Ex-Partner.
Diese und weitere Fehler, die wir nach einer Trennung machen können, finden Sie hier:
http://www.partnerschaft-beziehung.de/trennung-fehler.html
Mich interessiert auch, ob es Ihnen schon einmal ähnlich ergangen? Haben Sie sich auch schon einmal in einer Trennungssituation zu Verhaltensweisen hinreißen lassen, für die Sie sich später geschämt haben? Was hat Sie schließlich dazu bewegt, Ihren Ex-Partner loszulassen? Ich bin schon gespannt auf Ihre Antworten.
Bis dahin alles Gute und viel Kraft
Ihre Miss Psycho
Montag, 8. März 2010
Mehr Lebensfreude gewinnen – wie geht das?
Hallo zusammen,
Lebensfreude, Glück, innere Zufriedenheit – wer von uns wollte nicht jeden Tag etwas davon verspüren? Das Problem dabei ist, dass wir es uns nicht einfach verordnen lassen können. Ebenso wenig wie wir uns einen gut durchtrainierten Körper besorgen können, können wir Glück käuflich erwerben.
Lebensfreude, Glück und innere Zufriedenheit sind eine Eigenleistung.
Doch, und deshalb möchte ich bei dem Vergleich mit dem trainierten Körper bleiben, können wir unsere Lebensfreude-Muskeln trainieren.
Wir brauchen nicht darauf zu warten, bis uns zufällig im Alltag etwas passiert, was unsere Glückshormone strömen lässt. Ganz gezielt können wir täglich ins „Trainingscamp“ gehen. Ich möchte gerne Ihre Trainierin sein und habe für Sie 16 wirkungsvolle „Fitness-Übungen“ für mehr Lebensfreude zusammen gestellt. Und das Schöne bei diesen Übungen ist, dass sie Ihnen umso leichter fallen, je häufiger Sie diese ausführen. Irgendwann werden Sie ganz automatisch in Ihrem Alltag eingebaut sein und Ihre Lebensfreude wird ein treuer Begleiter für Sie sein.
Haben Sie Lust, mich als Trainerin zu engagieren? Dann erwarte ich Sie auf: lebensfreude-training
Dort finden Sie 16 wirkungsvolle Tipps für mehr Lebensfreude.
Und da Lebensfreude auch ansteckend wirkt, können Sie im Lebensfreude Forum andere Menschen mit Ihrer Lebensfreude inspirieren oder sich von anderen inspirieren lassen. Sie können sich dort auch an der Mitmach-Aktion Lebensfreude beteiligen.
„Das Glück der meisten Menschen wird nicht durch große Katastrophen oder fatale Irrtümer zerstört sondern durch viele kleine schädliche Angewohnheiten.“
Ernest Dimnet
Ein erfolgreiches Training und viel Lebensfreude wünscht Ihnen
Ihre Miss Psycho
Lebensfreude, Glück, innere Zufriedenheit – wer von uns wollte nicht jeden Tag etwas davon verspüren? Das Problem dabei ist, dass wir es uns nicht einfach verordnen lassen können. Ebenso wenig wie wir uns einen gut durchtrainierten Körper besorgen können, können wir Glück käuflich erwerben.
Lebensfreude, Glück und innere Zufriedenheit sind eine Eigenleistung.
Doch, und deshalb möchte ich bei dem Vergleich mit dem trainierten Körper bleiben, können wir unsere Lebensfreude-Muskeln trainieren.
Wir brauchen nicht darauf zu warten, bis uns zufällig im Alltag etwas passiert, was unsere Glückshormone strömen lässt. Ganz gezielt können wir täglich ins „Trainingscamp“ gehen. Ich möchte gerne Ihre Trainierin sein und habe für Sie 16 wirkungsvolle „Fitness-Übungen“ für mehr Lebensfreude zusammen gestellt. Und das Schöne bei diesen Übungen ist, dass sie Ihnen umso leichter fallen, je häufiger Sie diese ausführen. Irgendwann werden Sie ganz automatisch in Ihrem Alltag eingebaut sein und Ihre Lebensfreude wird ein treuer Begleiter für Sie sein.
Haben Sie Lust, mich als Trainerin zu engagieren? Dann erwarte ich Sie auf: lebensfreude-training
Dort finden Sie 16 wirkungsvolle Tipps für mehr Lebensfreude.
Und da Lebensfreude auch ansteckend wirkt, können Sie im Lebensfreude Forum andere Menschen mit Ihrer Lebensfreude inspirieren oder sich von anderen inspirieren lassen. Sie können sich dort auch an der Mitmach-Aktion Lebensfreude beteiligen.
„Das Glück der meisten Menschen wird nicht durch große Katastrophen oder fatale Irrtümer zerstört sondern durch viele kleine schädliche Angewohnheiten.“
Ernest Dimnet
Ein erfolgreiches Training und viel Lebensfreude wünscht Ihnen
Ihre Miss Psycho
Montag, 1. März 2010
Frustrationen
Hallo zusammen
lange habe ich nichts mehr von mir hören lassen. Ich kann verstehen, wenn Sie gefrustet sind und mich abgehakt haben. Doch das soll sich nun ändern - versprochen. Ich werde mich bemühen, mindestens 1 Mal die Woche etwas von mir hören zu lassen.
Unser Thema heute: Frustrationen
Wie gehen Sie mit Frustrationen um und wie hoch ist Ihre Frustrationstoleranz? Reagieren Sie schnell ärgerlich, wenn Sie auf Probleme stoßen und eine Sache nicht auf Anhieb klappt oder resignieren Sie, geben auf und lassen sich von Ihrem Frust lähmen?
Wie wir mit Frustrationen umgehen hat weitreichende Folgen für unser Leben. Geben wir schnell auf, dann verbauen wir uns viele Chancen und Möglichkeiten - sowohl beruflich wie auch privat. Deshalb ist es wichtig, dass wir angemessen mit Frust umgehen.
Was machen Sie, wenn Sie auf Probleme stoßen, wie gehen Sie mit Frustrationen um? Ich freue mich auf Ihre Antworten.
Hier einige Anregungen von mir:
Frustrationstoleranz
Und hier ein Test: Frustrationstoleranz Test
Alles Gute und lassen Sie sich von Problemen nicht unterkriegen - diese sind ein unvermeidbarer Bestandteil des Lebens.
Ihre Miss Psycho
lange habe ich nichts mehr von mir hören lassen. Ich kann verstehen, wenn Sie gefrustet sind und mich abgehakt haben. Doch das soll sich nun ändern - versprochen. Ich werde mich bemühen, mindestens 1 Mal die Woche etwas von mir hören zu lassen.
Unser Thema heute: Frustrationen
Wie gehen Sie mit Frustrationen um und wie hoch ist Ihre Frustrationstoleranz? Reagieren Sie schnell ärgerlich, wenn Sie auf Probleme stoßen und eine Sache nicht auf Anhieb klappt oder resignieren Sie, geben auf und lassen sich von Ihrem Frust lähmen?
Wie wir mit Frustrationen umgehen hat weitreichende Folgen für unser Leben. Geben wir schnell auf, dann verbauen wir uns viele Chancen und Möglichkeiten - sowohl beruflich wie auch privat. Deshalb ist es wichtig, dass wir angemessen mit Frust umgehen.
Was machen Sie, wenn Sie auf Probleme stoßen, wie gehen Sie mit Frustrationen um? Ich freue mich auf Ihre Antworten.
Hier einige Anregungen von mir:
Frustrationstoleranz
Und hier ein Test: Frustrationstoleranz Test
Alles Gute und lassen Sie sich von Problemen nicht unterkriegen - diese sind ein unvermeidbarer Bestandteil des Lebens.
Ihre Miss Psycho
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Mittwoch, 15. Juli 2009
Lebensfreude Kalender 2010
Hallo
habe lange nichts mehr von mir hören lassen. Ich hatte einfach zu viele neue Projekte, die meine ganze Kraft und Energie erfordert haben. Eines dieser neuen Projekte ist die Homepage für alle Freunde des Lebensfreude Kalenders.
Nachdem unser Lebensfreude Kalender 2009 der meistgekaufte Kalender Deutschlands war, haben mein Partner Rolf Merkle und ich uns etwas Besonderes für alle Kalender Freunde ausgedacht, den Lebensfreude Kalender Club.
Zu diesem Lebensfreude Club haben nur Personen Zugang, die den Kalender gekauft haben. Und was erwartet einen da? Zu jedem der 36 Kalender Sprüche finden hier die Käufer eines Lebensfreude Kalenders psychologische Zusatzinformationen, die helfen sollen, die Tipps im Alltag leichter anzuwenden und umzusetzen. Dies ist unser Dankeschön für den großen Erfolg unseres Kalenders.
Außerdem haben wir ein kleines Lebensfreude Forum eingerichtet, in dem man sich u.a. über die Sprüche des Kalenders und über das Thema Lebensfreude austauschen kann. Wir sind gespannt, ob und wie das Forum und unsere Zusatzinformationen angenommen werden.
Übrigens ....
Der neue Lebensfreude Kalender 2010 ist ab sofort im Buchhandel und bei Amazon erhältlich. Nähere Informationen zum Lebensfreude Kalender 2010.
So, das wars erst mal wieder für heute.
Alles Gute und viel Lebensfreude wünscht
Ihre Miss Psycho
habe lange nichts mehr von mir hören lassen. Ich hatte einfach zu viele neue Projekte, die meine ganze Kraft und Energie erfordert haben. Eines dieser neuen Projekte ist die Homepage für alle Freunde des Lebensfreude Kalenders.
Nachdem unser Lebensfreude Kalender 2009 der meistgekaufte Kalender Deutschlands war, haben mein Partner Rolf Merkle und ich uns etwas Besonderes für alle Kalender Freunde ausgedacht, den Lebensfreude Kalender Club.
Zu diesem Lebensfreude Club haben nur Personen Zugang, die den Kalender gekauft haben. Und was erwartet einen da? Zu jedem der 36 Kalender Sprüche finden hier die Käufer eines Lebensfreude Kalenders psychologische Zusatzinformationen, die helfen sollen, die Tipps im Alltag leichter anzuwenden und umzusetzen. Dies ist unser Dankeschön für den großen Erfolg unseres Kalenders.
Außerdem haben wir ein kleines Lebensfreude Forum eingerichtet, in dem man sich u.a. über die Sprüche des Kalenders und über das Thema Lebensfreude austauschen kann. Wir sind gespannt, ob und wie das Forum und unsere Zusatzinformationen angenommen werden.
Übrigens ....
Der neue Lebensfreude Kalender 2010 ist ab sofort im Buchhandel und bei Amazon erhältlich. Nähere Informationen zum Lebensfreude Kalender 2010.
So, das wars erst mal wieder für heute.
Alles Gute und viel Lebensfreude wünscht
Ihre Miss Psycho
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Sonntag, 10. Mai 2009
Kopf- oder Bauchentscheidung - was ist besser?
Jeder von uns steht täglich vor einer Vielzahl von kleinen, aber auch größeren Entscheidungen. Das fängt vielleicht schon damit an, dass wir uns fragen, ob wir heute aufstehen sollen oder nicht. Dann folgen vielleicht die Entscheidung für eine bestimmte Kleidung oder ein bestimmtes Frühstück, usw.
Wenn wir genau hinschauen, wie wir zu einer Entscheidung kommen, dann gibt es da zwei Informationsquellen: unseren Kopf und unseren Bauch. So mag unser Bauch vielleicht dafür plädieren, dass wir am normalen Arbeitstag lieber im Bett bleiben. Unser Kopf wird uns dann daran erinnern, dass wir durch Blaumachen unseren Arbeitsplatz riskieren. Wer letztendlich siegt, das hängt mit unseren generellen Reaktionsmustern zusammen. Wir können zwei Extreme und verschiedene Mischformen unterscheiden.
Wie unterscheiden sich Kopfmenschen und Gefühlsmenschen?
Reine Kopfmenschen entscheiden nach der Vernunft. Sie suchen nach der richtigen Entscheidung, analysieren ihre Ziele und handeln nach Prinzipien. Die Gefühle vernachlässigen sie bei einer Entscheidung. Ihnen entgeht dabei ein wichtiger Ratgeber. Häufig nehmen wir aus der Umwelt unbewusst wichtige Signale wahr, die sich in bestimmten Gefühlen äußern. Auch Erfahrungen in der Vergangenheit und Gewohnheiten äußern sich in unseren Gefühlen. Wenn wir die Gefühle nicht in unsere Entscheidungsfindung mit einbeziehen, besteht die Gefahr, dass wir Wichtiges übersehen. Wenn wir nur nach der Vernunft handeln, besteht die Gefahr, dass wir die Entscheidung später kippen oder mit der Entscheidung sehr unglücklich sind.
Reine Gefühlsmenschen entscheiden nach dem Bauch. Sie gehen davon aus, dass ihre Gefühle ihnen schon den richtigen Weg anzeigen. Wenn es sich gut anfühlt, dann ist es für sie die richtige Alternative. Dabei vergessen sie, dass Gefühle auch manchmal in die Irre führen können. Sie handeln spontan nach den Gefühlen, hören die „Kopfstimmen“ nicht, und bedauern im Nachhinein häufig ihr spontanes Verhalten.
Sollten Kopf und Bauch im Einklang sein, um eine gute Entscheidung zu
treffen?
Am besten ist es, wenn wir beide Informationsquellen nutzen: Zunächst also die Alternativen durchdenken und dabei auf unseren Bauch hören, wie sich die Alternativen anfühlen. Bei der Alternative, bei der wir ein gutes Gefühl haben, kann es dann heißen, zuzugreifen.
Diese Vorgehensweise funktioniert allerdings nur dann gut, wenn wir uns die Alternativen, zwischen denen wir uns entscheiden möchten, auch richtig ausmalen.
Wenn wir z.B. einmal sehr schlechte Erfahrungen gemacht haben, sehen wir eine Alternative vielleicht übertrieben negativ sehen. Dann gibt der Bauch uns das falsche Signal. So sehen z.B. Menschen mit einer Angststörung Situationen als gefährlich, die nicht gefährlich sind. Wenn sie auf ihren Bauch hören und Angst verspüren, werden sie nicht erfahren können, dass sie diese Situationen gut bewältigen können.
Was können Bauchmenschen und Kopfmenschen tun, wenn sie auch die jeweils andere Stimme berücksichtigen möchten?
Bauchmenschen sollten nach Möglichkeit eine Verzögerung bis zur Entscheidung und dem konkreten Verhalten einbauen und sich die Konsequenzen genau durchdenken. Wenn Sie bestimmte Gefühle bei sich wahrnehmen, sollten Sie sich mit der „Warum“ Frage auf die Suche machen, warum der Körper sich mit diesen Signalen meldet. Sie sollten sich überlegen, was schlimmstenfalls passieren würde, wenn sich später herausstellen würde, dass Sie sich falsch entschieden hätten. Möchten Sie dieses Risiko in Kauf nehmen?
Kopfmenschen sollten sich ausmalen, wie sie sich bei den einzelnen Alternativen fühlen werden und wie ihr Leben sich verändern wird, wenn sie die eine und dann die andere Entscheidung treffen würden. Wie würde Ihr Leben in einem, zwei oder 5 Jahren aussehen? Wie geht es Ihnen, dem Partner, den Kindern, den Freunden? Wie sieht Ihre finanzielle Situation aus? Wie Ihre berufliche?
Es ist sinnvoll, in sich hineinzuhören und darauf zu achten, wie sich die einzelnen Alternativen im Körper anfühlen. Dabei machen Sie sich ihre gesammelten Erfahrungen aus der Vergangenheit zunutze. Alles, was Sie jemals über Ihre fünf Sinne wahrgenommen, angewöhnt und gespeichert haben, kann sich in Ihrem Körper, quasi in einer Intuition äußern: „Etwas fühlt sich gut oder schlecht an“.
Alles Gute
Ihre Miss Psycho
Wenn wir genau hinschauen, wie wir zu einer Entscheidung kommen, dann gibt es da zwei Informationsquellen: unseren Kopf und unseren Bauch. So mag unser Bauch vielleicht dafür plädieren, dass wir am normalen Arbeitstag lieber im Bett bleiben. Unser Kopf wird uns dann daran erinnern, dass wir durch Blaumachen unseren Arbeitsplatz riskieren. Wer letztendlich siegt, das hängt mit unseren generellen Reaktionsmustern zusammen. Wir können zwei Extreme und verschiedene Mischformen unterscheiden.
Wie unterscheiden sich Kopfmenschen und Gefühlsmenschen?
Reine Kopfmenschen entscheiden nach der Vernunft. Sie suchen nach der richtigen Entscheidung, analysieren ihre Ziele und handeln nach Prinzipien. Die Gefühle vernachlässigen sie bei einer Entscheidung. Ihnen entgeht dabei ein wichtiger Ratgeber. Häufig nehmen wir aus der Umwelt unbewusst wichtige Signale wahr, die sich in bestimmten Gefühlen äußern. Auch Erfahrungen in der Vergangenheit und Gewohnheiten äußern sich in unseren Gefühlen. Wenn wir die Gefühle nicht in unsere Entscheidungsfindung mit einbeziehen, besteht die Gefahr, dass wir Wichtiges übersehen. Wenn wir nur nach der Vernunft handeln, besteht die Gefahr, dass wir die Entscheidung später kippen oder mit der Entscheidung sehr unglücklich sind.
Reine Gefühlsmenschen entscheiden nach dem Bauch. Sie gehen davon aus, dass ihre Gefühle ihnen schon den richtigen Weg anzeigen. Wenn es sich gut anfühlt, dann ist es für sie die richtige Alternative. Dabei vergessen sie, dass Gefühle auch manchmal in die Irre führen können. Sie handeln spontan nach den Gefühlen, hören die „Kopfstimmen“ nicht, und bedauern im Nachhinein häufig ihr spontanes Verhalten.
Sollten Kopf und Bauch im Einklang sein, um eine gute Entscheidung zu
treffen?
Am besten ist es, wenn wir beide Informationsquellen nutzen: Zunächst also die Alternativen durchdenken und dabei auf unseren Bauch hören, wie sich die Alternativen anfühlen. Bei der Alternative, bei der wir ein gutes Gefühl haben, kann es dann heißen, zuzugreifen.
Diese Vorgehensweise funktioniert allerdings nur dann gut, wenn wir uns die Alternativen, zwischen denen wir uns entscheiden möchten, auch richtig ausmalen.
Wenn wir z.B. einmal sehr schlechte Erfahrungen gemacht haben, sehen wir eine Alternative vielleicht übertrieben negativ sehen. Dann gibt der Bauch uns das falsche Signal. So sehen z.B. Menschen mit einer Angststörung Situationen als gefährlich, die nicht gefährlich sind. Wenn sie auf ihren Bauch hören und Angst verspüren, werden sie nicht erfahren können, dass sie diese Situationen gut bewältigen können.
Was können Bauchmenschen und Kopfmenschen tun, wenn sie auch die jeweils andere Stimme berücksichtigen möchten?
Bauchmenschen sollten nach Möglichkeit eine Verzögerung bis zur Entscheidung und dem konkreten Verhalten einbauen und sich die Konsequenzen genau durchdenken. Wenn Sie bestimmte Gefühle bei sich wahrnehmen, sollten Sie sich mit der „Warum“ Frage auf die Suche machen, warum der Körper sich mit diesen Signalen meldet. Sie sollten sich überlegen, was schlimmstenfalls passieren würde, wenn sich später herausstellen würde, dass Sie sich falsch entschieden hätten. Möchten Sie dieses Risiko in Kauf nehmen?
Kopfmenschen sollten sich ausmalen, wie sie sich bei den einzelnen Alternativen fühlen werden und wie ihr Leben sich verändern wird, wenn sie die eine und dann die andere Entscheidung treffen würden. Wie würde Ihr Leben in einem, zwei oder 5 Jahren aussehen? Wie geht es Ihnen, dem Partner, den Kindern, den Freunden? Wie sieht Ihre finanzielle Situation aus? Wie Ihre berufliche?
Es ist sinnvoll, in sich hineinzuhören und darauf zu achten, wie sich die einzelnen Alternativen im Körper anfühlen. Dabei machen Sie sich ihre gesammelten Erfahrungen aus der Vergangenheit zunutze. Alles, was Sie jemals über Ihre fünf Sinne wahrgenommen, angewöhnt und gespeichert haben, kann sich in Ihrem Körper, quasi in einer Intuition äußern: „Etwas fühlt sich gut oder schlecht an“.
Alles Gute
Ihre Miss Psycho
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